„Investitionen müssen fit machen für die Zukunft, das ist uns heute bei der Betriebsbesichtigung bei der Neuenhauser Maschinenfabrik deutlich vor Augen geführt worden“, sagte der Kreisvorsitzende der Grafschafter Christdemokraten, Reinhold Hilbers, zu Beginn der Veranstaltung zum Start des Endspurts im Kommunalwahlkampf. Darum sei es wichtig die finanzpolitischen Fragen von heute immer mit dem Blick in die Zukunft zu beantworten. „Wir in der Grafschaft sind finanzpolitisch auf Zukunftskurs“, erklärt Hilbers. Diesen Kurs gelte es nun fest beizubehalten. Doch das kommt nicht von selbst. Hilbers „ Wer will, dass diese positive Entwicklung vorgesetzt wird, der muss am kommenden Sonntag auch diese Politik wählen; wer zu Hause bleibt, riskiert, dass eben nicht alles so bleibt“. Mit einem klaren und deutlichen Ja zu gewerblicher Entwicklung, einem Ja zu unternehmensfreundlicher Ansiedlungspolitik, einem Ja zu moderner Infrastruktur inklusive eines Bahnanschlusses in Nordhorn, einem Ja zur Nordumgehung Nordhorn, die wir als Standortfaktor in der Niedergrafschaft brauchen und die die Lebensqualität in der Stadt Nordhorn erhöht. Wichtige Ansiedlungen müssen unterstützt werden. Wir waren uns in der Vergangenheit auch nicht zu schade, kleine Unternehmen zu fördern. „Dafür stehen wir“, sagt Hilbers. „Denn wir tun, was wir sagen“, erklärt er. Die CDU stehe auch in schweren Zeiten zu ihren Entscheidungen und fühle sich nun bestätigt, wenn auch der politische Gegner bspw. in Emlichheim die herausragende Entwicklung des Europarks anerkenne. „Wir haben bisher nicht gedrückt und werden das auch in Zukunft nicht tun“, sagte der Chef der CDU in der Grafschaft Bentheim. Weiter …