Wahlergebnis ist Vertrauensbeweis und klarer Auftrag

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„Wir sind mit dem Ergebnis der Kommunalwahl mehr als zufrieden.“, freut sich der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers in der außerordentlichen Kreisvorstandsitzung der Christdemokraten nach der Wahl. Verbunden mit dem Dank an die Wählerinnen und Wähler stellen die CDU-Kommunalpolitiker in ihrer Sitzung fest, dass die Grafschafter CDU in der 70-jährigen Geschichte ihrer Partei immer die führende politische Kraft in der Grafschaft geblieben sei. Unter schwierigen bundespolitischen Rahmenbedingungen sei es auf Kreisebene gelungen, niedersachsenweit das viertbeste CDU-Ergebnis einzufahren.

Aber auch in den Kommunen der Grafschaft habe die CDU Erfolge feiern können. Insbesondere freuen sich die Christdemokraten über die Gewinne in Uelsen und das Ergebnis als stärkste Kraft in Nordhorn. „Wir haben nun überall die Chancen, stabile Mehrheiten zu bilden.“, erläutert Reinhold Hilbers in einer Pressemeldung der Grafschafter Union.

Mit Blick auf die Politik der vergangenen Jahre und den Wahlkampf heißt es aus der Grafschafter CDU: Mit den Themen Bildung, Infrastruktur und sozialer Zusammenhalt habe man auf kommunale Themen gesetzt und betont, dass es ums Gelingen und nicht ums Verhindern gehe. Eine entsprechende Politik trauten die Wählerinnen und Wähler der Union offenbar weiterhin zu. „Wir konnten glaubhaft machen, dass es uns um unsere Heimat geht – um eine gute Entwicklung, dass wir schwierigen Entscheidungen nicht aus dem Weg gehen wollen und dass wir anpacken.“, erklärt Hilbers das Erfolgsrezept seiner Partei. Auch für die kommenden Wochen hat die Grafschafter CDU wieder einen Fahrplan: Man wolle eine stabile Mehrheit im Kreistag aufbauen und werde daher nun Gespräche mit der FDP beginnen, um an die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre anzuknüpfen – so wie es die Wählerinnen und Wähler gewollt hätten.

Erfreut ist die Grafschafter CDU auch über das landesweit niedrigste AfD-Ergebnis in der Grafschaft, das auch bundesweit Beachtung findet. Kommunen und Landkreis hätten bei der Aufnahme von Flüchtlingen in der Grafschaft vieles richtig gemacht.

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