Wahlkampfunterstützung aus Bayern

straubinger04Am vergangenen Donnerstag besuchte eine Delegation der Grafschafter CDU den in Nordhorn ansässigen Betrieb Timmer ETS GmbH. Auf Einladung des Betriebsinhabers Gerd Timmer war auch Max Straubinger, MdB, aus Niederbayern angereist. Straubinger ist Mitglied im Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und arbeits-, sozial- und familienpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag.

In gemeinsamen Bemühen war es Gerd Timmer und dem örtlichen Bundestagsabgeordneten, Dr. Hermann Kues, gelungen, eine Einladung an den waschechten Bayern auszusprechen, der dieser gerne nachkam.

Der gemeinsame Betriebsrundgang zeigte, wie wichtig die mittelständischen Betriebe für die Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in der Grafschaft sind. Das Sortier- und Logistikunternehmen für Kleiderbügel ist global vernetzt und hat Kunden in der ganzen Welt. Durch diese globale Ausrichtung des Unternehmens ist es möglich, am Standort Nordhorn sichere Arbeitsplätze anzbieten.

Straubinger zeigte sich beeindruckt von dem Wandel in der Unternehmensstruktur der Grafschaft, der seit dem Niedergang der Textilindustrie eingesetzt hat. Der CSU-Abgeordnete betonte, dass dies in erster Linie ein Verdienst des Mittelstandes ist.

Als sozialpolitischer Sprecher freute sich Max Straubinger besonders, als Gerd Timmer berichtete, dass er eine Kleiderbügelsortiermaschine wieder abgeschafft hätte und anstelle der Maschine wieder mehrere Arbeitsplätze anbieten könne. Die Technik sei noch nicht ausgereift und auf seine Mitarbeiter könne er sich immer verlassen, betonte der Betriebsinhaber. „Ein mutiger und bewundernswerter Schritt, dass der Chef nicht an einer teuer bezahlten Maschine festhält und weiterhin auf die Menschen in seinem Betrieb vertraut!“ so Straubinger.

Der Besuch aus Bayern betonte, dass grade angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise der Kompass für eine bürgerfreundliche Politik weiterhin die Grundregeln der sozialen Marktwirtschaft sein müssen! Hierfür wolle er sich auch in Zukunft gemeinsam mit Dr. Hermann Kues in Berlin einsetzen.