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	<title>CDU Kreisverband Grafschaft Bentheim &#187; Wietmarschen</title>
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		<title>CDU besucht Kolpingwerk in Wietmarschen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Grafschafter CDU besuchte im Rahmen der Fahrradbereisung durch die Grafschaft die Werkstatt des Kolping Bildungswerkes Di&#246;zesanverband Osnabr&#252;ck e.V. in Wietmarschen.  Reinhold Hilbers, MdL, der gleichzeitig auch Vorstandsmitglied im Kolping Bildungswerk ist, erkl&#228;rte der Besucherdelegation das Anliegen des Bildungswerkes in der Grafschaft Bentheim. „Unser Ziel ist es, das pers&#246;nliche Zutrauen von Langzeitarbeitslosen durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2010/08/kolping.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-695" title="kolping" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2010/08/kolping-150x112.jpg" alt="kolping 150x112 CDU besucht Kolpingwerk in Wietmarschen" width="150" height="112" /></a>Die Grafschafter CDU besuchte im Rahmen der Fahrradbereisung durch die Grafschaft die Werkstatt des Kolping Bildungswerkes Di&ouml;zesanverband Osnabr&uuml;ck e.V. in Wietmarschen.  Reinhold Hilbers, MdL, der gleichzeitig auch Vorstandsmitglied im Kolping Bildungswerk ist, erkl&auml;rte der Besucherdelegation das Anliegen des Bildungswerkes in der Grafschaft Bentheim. „Unser Ziel ist es, das pers&ouml;nliche Zutrauen von Langzeitarbeitslosen durch die allt&auml;gliche Praxis zu f&ouml;rdern und diese Menschen f&uuml;r den ersten Arbeitsmarkt zu motivieren“.<span id="more-696"></span></p>
<p>Frau Maria St&ouml;hr, Betriebsleiterin der Werkstatt berichtete, dass in den letzten drei Monaten f&uuml;nf Personen eine Besch&auml;ftigung im ersten Arbeitsmarkt gefunden h&auml;tten. Reinhold Hilbers stellt fest: „Eine wichtige Einrichtung f&uuml;r die Grafschaft &#8211; weil sie f&uuml;r viele Menschen als Durchlauferhitzer dient!“ Hans-Hermann Hunfeld, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer vom Kolping Bildungswerk, betonte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Grafschafter Comeback (Jobagentur der Optionskommune): „In regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden finden Gespr&auml;che mit den Fallmanagern statt, um den individuellen F&ouml;rderplan f&uuml;r die Ma&szlig;nahmeteilnehmer abzustimmen und die Fallmanager bei der Arbeit zu unterst&uuml;tzen.“ F&uuml;r einen bestimmten Personenkreis habe man unter Umst&auml;nden auch ein befristetes Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis im Angebot, wenn die Arbeitnehmer sehr motiviert seien, aber keine Besch&auml;ftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt f&auml;nden, so Hunfeld. „Der Bereich des Service liegt uns sehr am Herzen“ sagt die Betriebsleiterin.  „Wir m&ouml;chten“, so St&ouml;hr „unsere Dienstleistungen besonders f&uuml;r &auml;ltere Menschen, die sich um Haus und Hof nicht mehr alleine k&uuml;mmern k&ouml;nnen, in einem preiswerten Verh&auml;ltnis anbieten, so dass die Senioren noch m&ouml;glichst lange in den eigenen 4-W&auml;nden bleiben k&ouml;nnen.“  Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hunfeld erg&auml;nzt die Ausf&uuml;hrungen: „Wir haben die Gewerke Zweiradtechnik, Raumgestaltung und das Elektrohandwerk in die Handwerksrolle eintragen lassen, weil wir sicherstellen wollen, dass den Leuten nichts passiert“. Die CDU-Mitglieder waren sehr beeindruckt von den verschiedenen Arbeitsbereichen, insbesondere vom Recycling und von R&auml;umlichkeiten am Feldmannskamp 1 in Wietmarschen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zweiter Tag der Sommerradtour f&#252;hrt die CDU nach Nordhorn und Wietmarschen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 05:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Besuch der arch&#228;ologischen Ausgrabungsstelle in Nordhorn Brandlecht/Hestrup hat die Grafschafter CDU den zweiten Tag ihrer dreit&#228;gigen Sommerradtour begonnen. Auf dem Grund der derzeitigen Ausgrabungen sollte eigentlich bereits ein Neubaugebiet entstehen, einer schnellen Abwicklung des Baugebiets „Am Kreuzbree“ standen jedoch erwartete arch&#228;ologische Funde entgegen.
Der Arch&#228;ologe Bernd Rasink stellte der Grafschafter CDU seine Arbeit an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/07/sommerradtour_17.jpg"  class="thickbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-607" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/07/sommerradtour_17-150x99.jpg" alt="sommerradtour 17 150x99 Zweiter Tag der Sommerradtour führt die CDU nach Nordhorn und Wietmarschen" width="150" height="99" title="Zweiter Tag der Sommerradtour führt die CDU nach Nordhorn und Wietmarschen" /></a>Mit einem Besuch der arch&auml;ologischen Ausgrabungsstelle in Nordhorn Brandlecht/Hestrup hat die Grafschafter CDU den zweiten Tag ihrer dreit&auml;gigen Sommerradtour begonnen. Auf dem Grund der derzeitigen Ausgrabungen sollte eigentlich bereits ein Neubaugebiet entstehen, einer schnellen Abwicklung des Baugebiets „Am Kreuzbree“ standen jedoch erwartete arch&auml;ologische Funde entgegen.<span id="more-606"></span></p>
<p>Der Arch&auml;ologe Bernd Rasink stellte der Grafschafter CDU seine Arbeit an der Ausgrabungsstelle vor, die er im M&auml;rz dieses Jahres aufgenommen hat. Bisher seinen Siedlungsspuren wie beispielsweise Kochstellen, Feuersteine oder Keramrikscherben gefunden worden. „Soweit diese bisher aufgedeckten Funde und Befunde zu datieren sind, k&ouml;nnen die meisten der vorr&ouml;mischen Eisenzeit, der Zeit zwischen 600 vor Christi Geburt bis zur Zeit um Christi Geburt, zugeschrieben werden.“, erkl&auml;rte Rasink zu den gefunden St&uuml;cken. Zudem seien auch viele Keramikscherben geborgen worden, die noch wesentlich &auml;lter seien. Diese stammten aus der sogenannten jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur um 2800 vor Christi Geburt. Ebenso habe man Scherben mittelalterlicher Keramik aus dem 13. Jahrhundert gefunden.</p>
<p>Der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers zeigte sich &uuml;berzeugt von der Richtigkeit und der Bedeutung der arch&auml;ologischen Ausgrabungen, die vom Land Niedersachsen finanziert werden: „Wer seine Wurzeln verstehen will, der muss auch erforschen, was in der Vergangenheit vor Ort passiert ist, schlie&szlig;lich braucht Zukunft Herkunft.“</p>
<p>Um den Anspr&uuml;chen der zuk&uuml;nftigen Bauherren einerseits und denen einer angemessenen arch&auml;ologischen Arbeit Rechnung zu tragen, h&auml;tten sich das Land Niedersachsen und die Stadt Nordhorn darauf geeinigt, dass die Ausgrabungen bis zum 31. August abgeschlossen sein sollen.</p>
<p>In Wietmarschen besuchten die CDU-Mitglieder unter anderem die S&uuml;nte Marien Schule. Zur Zeit werden an dieser Grund- und Hauptschule neue Werk- und Technikr&auml;ume hergerichtet. Der beauftragte Architekt Herr Egbers stellte die Bedeutung moderner Technik f&uuml;r einen den heutigen Anspr&uuml;chen gen&uuml;genden Unterricht heraus und erkl&auml;rte den Besuchern die in Bau befindlichen Neuerungen. Diese Neuerungen w&uuml;rden auch aktuellen Sicherheitsanspr&uuml;chen gen&uuml;gen. „Leider wird sich der Umbau bis in das neue Schuljahr ziehen“, bedauerte Egbers, unterstrich dabei jedoch, dass alle aufwendigen und L&auml;rm und Schmutz emittierenden T&auml;tigkeiten zum Schuljahresbeginn abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Rektorin Marianne Fischer hob die Notwendigkeit der Renovierungsma&szlig;nahmen hervor: „Vielen Eltern war die alte Ausstattung noch pers&ouml;nlich bekannt &#8211; seit den 60er Jahren hatte sich an den Werkr&auml;umen nicht viel getan.“ Umso mehr freue sie sich auf die neue Einrichtung: „Mit der modernen Ausstattung, werden wir allen Anspr&uuml;chen einer modernen und berufsorientierten Bildung gerecht.“</p>
<p>Die Ma&szlig;nahmen verursachen Kosten in H&ouml;he von insgesamt 225.000 Euro. Davon stammen 100.00 Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung und flie&szlig;en in die Ausstattung eines neuen Technikraumes, w&auml;hrend die &uuml;brigen 125.000 Euro in die Sanierung des Werkraumes flie&szlig;en.</p>
<p>„Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket II schnell in der Grafschaft ankommen.“, erkl&auml;rte Reinhold Hilbers in diesem Zusammenhang.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Fa. Bollmer Umwelt in Schwartenpohl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &#252;ber die Entwicklung des N&#228;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&#252;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &uuml;ber die Entwicklung des N&auml;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.<span id="more-586"></span><br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&uuml;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Dabei unterteile sich das Unternehmen, das sich 1993 in Wietmarschen angesiedelt hat, in zwei wesentliche Gesch&auml;ftsbereiche: Zum einen die Verwertung von organischen Stoffen zur nachhaltigen umweltvertr&auml;glichen Energieerzeugung und zum anderen die Vermarktung von Koppelprodukten der Industrie zur energie- und rohstoffschonenden D&uuml;ngung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen. Am Standort Schwartenpohl befinden sich eine Biogasanlage, eine Kompostierungsanlage und eine Vorrichtung zur D&uuml;ngemittellagerung. Des Weiteren wird Brennstoff aus Resth&ouml;lzern hergestellt. In Schwartenpohl werden G&uuml;lle und Mist von Landwirten der Region, sowie Fette und verschiedene Reststoffe aus der Lebensmittel produzierenden Industrie verarbeitet. Die Biogasanlage, mit einer Leistung von &uuml;ber drei Megawatt, produziert Strom, dessen &Uuml;berschuss in das Stromnetz der RWE eingespeist wird. Die Reststoffe, Fl&uuml;ssigd&uuml;nger und Kompost, werden als D&uuml;ngemittel an Landwirte verkauft. Stephan Snieders, Betriebsleiter des Hauptwerks in Schwartenpohl, f&uuml;hrte den Minister &uuml;ber die Anlage.<br />
„Die Anlage zeigt, dass wirtschaftliches Arbeiten und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze sind.“, erkl&auml;rte der sichtlich beeindruckte Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Vor wenigen Jahren noch, h&auml;tten viele Projekte wie das der Fa. Bollmer als Tr&auml;umerei abgetan, inzwischen habe sich jedoch gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Reststoffen ein lukrativer Markt sei. „Energie aus Biomasse ist unentbehrlich, um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen. Gleichzeitig macht sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung ist.“, bekr&auml;ftigte Ehlen.<br />
Reinhold Hilbers unterstrich den innovativen Charakter des Unternehmens. „Die Fa. Bollmer Umwelt ist in vielen Bereichen Pionier gewesen.“, so Hilbers.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU/BfB Kreistagsgruppe besucht Gemeinde Wietmarschen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 06:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei ihrer j&#252;ngsten Fraktionssitzung besuchte die CDU/BfB-Kreistagsgruppe  die Gemeinde Wietmarschen und dessen neues Rathaus.
Dabei stellten die Kreistagsabgeordneten um ihren Vorsitzenden Reinhold Hilbers, MdL die positive Entwicklung der Gemeine in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. B&#252;rgermeister Alfons Eling erl&#228;uterte, dass sich in den letzten 30 Jahren die Einwohnerzahl verdoppelt hat: Dank niedriger Baulandpreise aus H&#228;nden der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/05/cdu_fraktion_in_wietmarschen.jpg"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-563 alignright" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/05/cdu_fraktion_in_wietmarschen-300x225.jpg" alt="CDU-Fraktion in Wietmarschen" width="300" height="225" title="CDU/BfB Kreistagsgruppe besucht Gemeinde Wietmarschen  " /></a></p>
<p>Bei ihrer j&uuml;ngsten Fraktionssitzung besuchte die CDU/BfB-Kreistagsgruppe <span> </span>die Gemeinde Wietmarschen und dessen neues Rathaus.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Dabei stellten die Kreistagsabgeordneten um ihren Vorsitzenden Reinhold Hilbers, MdL die positive Entwicklung der Gemeine in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. B&uuml;rgermeister Alfons Eling erl&auml;uterte, dass sich in den letzten 30 Jahren die Einwohnerzahl verdoppelt hat: Dank niedriger Baulandpreise aus H&auml;nden der Kommune und der zentralen Lage zwischen Nordhorn und Lingen.<span id="more-562"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wie der Wietmarschener B&uuml;rgermeister Alfons Eling beim Besuch der Kreistagsfraktion feststellte, habe besonders der Bau der A 31 die Entwicklung der Gemeinde in den letzten Jahren vorangetrieben. Neben der verbesserten Verkehrsanbindung f&uuml;r Unternehmen und Privatleute, verdanke man dem Autobahnbau eine neue Freizeitanlage.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im dem an der Autobahn angesiedelten Gewerbegebiet seien inzwischen rund 800 Arbeitspl&auml;tze in 55 Betrieben neu entstanden. Das Gewerbegebiet umfasst laut Eling rund 325 ha Fl&auml;che, von der rund 85% im Besitz der Gemeinde sind.<span> </span>Eling und Hilbers sind sehr zuversichtlich, dass noch weitere Gewerbeansiedlungen gelingen und dadurch Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r die ganze Region entstehen. Hilbers: „Die positive Entwicklung in der Gemeinde Wietmarschen tut dem Landkreis gut.“ Im n&auml;chsten Jahr sind weitere Erschlie&szlig;ungsma&szlig;nahmen westlich der A 31 erforderlich. Dazu sagte Reinhold Hilbers seine Unterst&uuml;tzung auf der Landesebene und der Kreistagsfraktion zu. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dazu m&ouml;chte die Gemeinde in diesem Jahr kr&auml;ftig investieren in die Umgestaltung des Wegenetzes im Stiftsbusch in Wietmarschen und die Erweiterung der Rad- und Wanderwege. Hier hofft die Gemeinde auf die Unterst&uuml;tzung aus dem LEADER-Topf und aus der Tourismusf&ouml;rderung des Landkreises.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>B&uuml;rgermeister Eling bedankte sich bei den Abgeordneten f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung beim Sporthallenbau: „Ohne die finanzielle Hilfe des Landkreises h&auml;tte die Gemeinde dieses Projekt nicht realisieren k&ouml;nnen.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dankbar zeigte sich Eling auch f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Tourismusf&ouml;rderung des Landkreises beim Ausbau von Radwegen im Zusammenhang mit dem Bau eines Naherholungsgebiets am ehemaligen Standort&uuml;bungsplatz der Bundeswehr. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hilbers pflichtete Eling bei und betonte, wie wichtig die Entwicklung aller Grafschafter Gemeinden f&uuml;r den Landkreis und die Kreistagsfraktion ist: „Nur wenn Landkreis und Kommunen Hand in Hand Projekte vorantreiben und an einen Strang ziehen, k&ouml;nnen wir die Grafschaft Zukunftssicher machen.“ In diesem Zusammenhang sicherte Hilbers dem B&uuml;rgermeister weiterhin die volle Unterst&uuml;tzung zu.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In Wietmarschen zeige sich gerade bei den neuen Gewerbeansiedlungen an der A 31, wie wichtig Wirtschaftsf&ouml;rderung sei. F&uuml;r Hilbers ist klar: „Hier in Wietmarschen zeigt sich eindrucksvoll, dass Entb&uuml;rokratisierung eine hervorragende Wirtschaftsf&ouml;rderung ist!“</span></p>]]></content:encoded>
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		<title>&quot;Die Union ist nie f&#252;r den grenzenlosen Markt eingetreten&quot; &#8211; Kreisparteitag der Grafschafter CDU in Laar: Hilbers eindruckvoll wiedergew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Grafschafter CDU stimmte sich auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende geschlossen und hoch motiviert auf die kommenden zwei Jahre ein. "Ich freue mich heute Morgen, unter Christdemokraten zu sein." Mit diesen Worten begr&#252;&#223;te der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers die knapp 100 Delegierten und G&#228;ste im Saal Middendorf in Laar. Laar/ah In seinem Rechenschaftsbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grafschafter CDU stimmte sich auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende geschlossen und hoch motiviert auf die kommenden zwei Jahre ein. "Ich freue mich heute Morgen, unter Christdemokraten zu sein." Mit diesen Worten begr&uuml;&szlig;te der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers die knapp 100 Delegierten und G&auml;ste im Saal Middendorf in Laar. <span id="more-520"></span><strong>Laar/ah</strong> In seinem Rechenschaftsbericht ging der aus Lohne stammende Landtagsabgeordnete auf die vergangen zwei Jahre ein, die f&uuml;r die CDU sehr erfreulich und erfolgreich verlaufen sein. Die Grafschafter CDU habe immer wieder viele Akzente gesetzt. Mit mehr als  45 eigenen Veranstaltungen grunds&auml;tzlicher und fachspezifischer Art biete die Grafschafter CDU ihren Mitgliedern und nicht zuletzt den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ein ausgezeichnetes Forum der Diskussion, Mitwirkung und Entscheidung. "Die CDU ist eine offene Volkspartei der Mitte", so Hilbers.</p>
<p>"Ich habe immer unterstrichen: Ich werde daf&uuml;r arbeiten, dass die Grafschafter CDU die Volkspartei der Mitte hier in der Grafschaft ist und bleibe. Das ist uns gelungen." Erkl&auml;rt Reinhold Hilbers im R&uuml;ckblick auf die vergangen Jahre seiner Amtszeit.</p>
<p>Aber auch zur aktuellen Politik spricht der wiedergew&auml;hlte Kreisvorsitzende. Im Hinblick auf die Finanzkrise ruft er den CDU-Mitgliedern zu: "Kein Regelwerk kann bestehen, wenn einzelne Akteure glauben, frei von jeglicher moralischer Bindung zu sein. Die Wirtschaft braucht auch immer eine Ethik des Wirtschaftens." Wer glaube, ohne jede unternehmerische Ethik, ohne eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung handeln zu k&ouml;nnen, der irre, so Hilbers weiter. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich bew&auml;hrt und sei, anders als Linke dies behaupten, nicht der Grund und Ausl&ouml;ser des Desasters. Die Politik br&auml;uchte keine Nachhilfe von Oskar Lafontaine, der als Finanzminister weggelaufen ist, als es schwierig wurde.</p>
<p>"Die Union ist nie f&uuml;r den grenzenlosen Markt eingetreten, die Union ist auch nie f&uuml;r den Sozialismus eingetreten, im Gegenteil", so Hilbers. Das richtige Ma&szlig; liege in der Mitte, sagte Reinhold Hilbers und betonte, dass die Kapitalm&auml;rkte Leitplanken brauchen, genauso wir die Wirtschaft sie ben&ouml;tigt. Das unterscheidet uns vom Kapitalismus,</p>
<p>Die Grafschaft sieht der Grafschafter CDU-Chef gut aufgestellt. "Durch konsequente Politik haben wir in den vergangen Jahrzehnt viel erreicht." Der Agenturbezirk Nordhorn habe die niedrigste Arbeitslosenquote in Niedersachsen, die Eigenkapitalquote der Grafschafter Unternehmen ist im Landesvergleich deutlicher besser, wir sind Spitze bei den Investitionen, Ausbildungsquoten und im Ehrenamt. Hilbers: Wir k&ouml;nnen hier als politisch Verantwortliche in den vergangenen Jahren nicht alles falsch gemacht haben, sagt Reinhold Hilbers und stellt darauf ab, dass es die CDU war, die wichtige Infrastrukturprojekte auch gegen Widerst&auml;nde durchgesetzt hat.  Jetzt m&uuml;sse auch die Nordumgehung Nordhorn verwirklicht werden. Man d&uuml;rfe sich da nicht von den Gr&uuml;nen, die jetzt wieder ein Thema entdeckt haben und aus dem Winterschlaf erwachen, verunsichern lassen.</p>
<p>Die CDU will die Struktur weiter st&auml;rken. Einer Gebietsreform, wie von der SPD vorgeschlagen, lehnt die Kreis-CDU entschieden ab. "Wir wollen keine zwangsweise Gebietsreform" so Hilbers. "Duin, der Sch&auml;fer-G&uuml;mbel der nieders&auml;chsischen SPD m&ouml;chte die 37 Landkreise zerschlagen und in die Anonymit&auml;t schicken." Die CDU wei&szlig; die vorhandenen Strukturen zu sch&auml;tzen. Auch der Vorsitzende der Emlichheimer CDU, Fritz Berends wei&szlig;: "Gr&ouml;&szlig;er ist nicht immer besser und vor allem nicht b&uuml;rgernah".</p>
<p>Die CDU will f&uuml;r eine b&uuml;rgerliche Mehrheit bei den n&auml;chsten Bundestagswahlen k&auml;mpfen. "Wer mit den Linken gemeinsame Sache macht, vertreibt Investoren aus unserem Land", erkl&auml;rt Hilbers. F&uuml;r die Union steht eines fest: es geht um die Mitte. Die Mittelschicht muss entlastet werden. "F&uuml;r uns geh&ouml;ren Leistungs- und Generationengerechtigkeit zusammen", Familien sollen auf k&uuml;nftig entlastet werden. "Wir machen Politik f&uuml;r die Menschen, die jeden morgen zur Arbeit gehen, Verantwortung f&uuml;r sich und andere &uuml;bernehmen, ihre Kinder erziehen und sich gesellschaftlich einbringen.", so Reinhold Hilbers. Auch der anwesende parlamentarische Staatssekret&auml;r Dr. Hermann Kues MdB unterstrich in seinem Gru&szlig;wort diese Positionen. "Die CDU mit Angela Merkel an der Spitze k&auml;mpfen f&uuml;r eine F&ouml;rderung der Familien, Chancen- und Leistungsgerechtigkeit und die soziale Marktwirtschaft."</p>
<p>In der anschlie&szlig;enden Wahl wurde Reinhold Hilbers mit einem beachtlichen Ergebnis von 98,7% erneut f&uuml;r zwei Jahre zum CDU-Kreisvorsitzenden gew&auml;hlt. Zu seinen Stellvertretern w&auml;hlten die Delegierten Hermina Wolterink aus Itterbeck, Peter Skutta aus Nordhorn und Hermann Schulze-Bernd aus Bad Bentheim. Jan L&uuml;bben &uuml;bernimmt weiterhin das Amt des Schatzmeisters. Sigrun Mittelst&auml;dt-Ernsting aus Emlichheim, Erika Meier-Schinke aus Nordhorn, Zander Oortmann aus Halle, Andre M&uuml;lstegen ebenfalls aus Nordhorn, Stefan Niehaus aus Quendorf, Johann Diekjakobs (Osterwald), Carten Egbers (Wietmarschen) und Sonja Hemme (Bentheim)werden dem neuen Kreisvorstand der Volkspartei als Beisitzer angeh&ouml;ren.</p>
<p>Inhaltlich besch&auml;ftigte sich der Kreisparteitag zudem mit der Bahnverbindung Nordhorn- Bad Bentheim, dem Europark und dessen Verkehrsanbindung sowie eine Antrag der Jungen Union zur Verbesserung der Beziehungen zu den niederl&auml;ndischen Nachbarn.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Kreisvorstand f&#252;r Dr. Kues als Bundestagskandidaten &#8211;  Einstimmiges Votum zugunsten des langj&#228;hrigen Parlamentariers</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 06:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand der Grafschafter CDU hat sich f&#252;r Dr. Hermann Kues (Lingen) als Kandidaten f&#252;r den Bundestagswahlkreis 32 (Mittelems) ausgesprochen. W&#228;hrend einer Sitzung im Hotel Bonke in Nordhorn gab es am vergangenen Mittwoch ein einstimmiges Votum zugunsten einer erneuten Bewerbung des Politikers, der dem Bundestag seit 1994 angeh&#246;rt und derzeit auch Parlamentarischer Staatssekret&#228;r im Bundesfamilienministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2008/cdu-kreisverband/Dr._Hermann_Kues__2.v.li.__mit_den_CDU_Kreisvorstandsmitgliedern_Reinhold_Hilbers__1.v.li.___Hermina_Wolterink__Mitte___Michael_Rilke__2.v.re.__und_Hermann_Schu.JPG"><img align="left" width="200" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2008/cdu-kreisverband/.klein/klein_Dr._Hermann_Kues__2.v.li.__mit_den_CDU_Kreisvorstandsmitgliedern_Reinhold_Hilbers__1.v.li.___Hermina_Wolterink__Mitte___Michael_Rilke__2.v.re.__und_Hermann_Schu.JPG" alt=" CDU Kreisvorstand für Dr. Kues als Bundestagskandidaten    Einstimmiges Votum zugunsten des langjährigen Parlamentariers" height="133" class="abstand" title="CDU Kreisvorstand für Dr. Kues als Bundestagskandidaten    Einstimmiges Votum zugunsten des langjährigen Parlamentariers" /></a>Der Vorstand der Grafschafter CDU hat sich f&uuml;r Dr. Hermann Kues (Lingen) als Kandidaten f&uuml;r den Bundestagswahlkreis 32 (Mittelems) ausgesprochen. W&auml;hrend einer Sitzung im Hotel Bonke in Nordhorn gab es am vergangenen Mittwoch ein einstimmiges Votum zugunsten einer erneuten Bewerbung des Politikers, der dem Bundestag seit 1994 angeh&ouml;rt und derzeit auch Parlamentarischer Staatssekret&auml;r im Bundesfamilienministerium ist. Der CDU-Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers (Wietmarschen-Lohne) erkl&auml;rte:  „Wir sind sehr zufrieden mit Hermann Kues. Er macht seine Arbeit hervorragend." <span id="more-483"></span></p>
<p>Die endg&uuml;ltige Kandidaten-K&uuml;r wird voraussichtlich auf einer Mitgliederversammlung der Kreisverb&auml;nde Grafschaft Bentheim, Lingen und Meppen erfolgen. Im Gespr&auml;ch ist der Monat September.  Der genaue Termin steht noch nicht fest. Dr. Hermann Kues bekleidet in seiner Partei mehrere &Auml;mter. Er ist Vorsitzender des Bezirksverbandes Osnabr&uuml;ck-Emsland sowie stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Niedersachsen. Au&szlig;erdem geh&ouml;rt er dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZDK) an.</p>
<p>W&auml;hrend der Sitzung des christdemokratischen Kreisvorstandes im Hotel Bonke sprach sich Dr. Kues f&uuml;r einen „argumentierenden Politik-Stil" aus. Mit „populistischen Parolen" k&ouml;nne man auf Dauer nichts erreichen. Vielmehr gehe es darum, den Menschen die Probleme zu erkl&auml;ren und L&ouml;sungsvorschl&auml;ge zu unterbreiten.  Insgesamt m&uuml;sse die CDU „f&uuml;r soziale Fragen sensibel sein und zugleich das f&ouml;rdern, was wirtschaftlichen Fortschritt bringe".</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hilbers: Land w&#228;hlt Grafschafter Initiative f&#252;r Seniorenserviceb&#252;ro aus &#8211; 40.000 Euro f&#252;r die Grafschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 09:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wietmarschen/Hannover/ Das Land Niedersachsen wird dem Bewerberkreis f&#252;r ein Seniorenserviceb&#252;ro den Zuschlag erteilen. Die Grafschaft erh&#228;lt eines der 16 Seniorenserviceb&#252;ros, ausgew&#228;hlt aus 99 Bewerbungen. Diese Antwort erhielt heute der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in Hannover, nach dem er sich noch einmal f&#252;r die Grafschafter Initiative eingesetzt hatte. Die Bewilligung wird in K&#252;rze erfolgen zusammen mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wietmarschen/Hannover/ Das Land Niedersachsen wird dem Bewerberkreis f&uuml;r ein Seniorenserviceb&uuml;ro den Zuschlag erteilen. Die Grafschaft erh&auml;lt eines der 16 Seniorenserviceb&uuml;ros, ausgew&auml;hlt aus 99 Bewerbungen. Diese Antwort erhielt heute der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in Hannover, nach dem er sich noch einmal f&uuml;r die Grafschafter Initiative eingesetzt hatte. Die Bewilligung wird in K&uuml;rze erfolgen zusammen mit einem vorzeitigen Ma&szlig;nahmenbeginn, freut sich Hilbers. Das Seniorenserviceb&uuml;ro kann damit starten. F&uuml;r das Projekt werden insgesamt 40.000 Euro bewilligt. <span id="more-480"></span>In den kommenden vier Jahren beabsichtige die Landesregierung insgesamt rund 2,5 Millionen Euro f&uuml;r die Seniorenserviceb&uuml;ros bereitzustellen.  Von Vorteil sei neben dem guten und &uuml;berzeugenden Konzept die Tatsache gewesen, dass sich die Freiwilligen Agentur, die Mehrgenerationenh&auml;user in Emlichheim und Nordhorn und der Sozialverband Deutschland, Kreisverband Nordhorn, auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt habe.</p>
<p>Niedersachsen f&ouml;rdert vom Jahr 2008 an als erstes Fl&auml;chenland schrittweise den fl&auml;chendeckenden Aufbau von Seniorenserviceb&uuml;ros. In den kommenden vier Jahren will die Landesregierung insgesamt 2,52 Millionen Euro f&uuml;r die Seniorenserviceb&uuml;ros bereitstellen. Damit sollen vorerst 15 Serviceb&uuml;ros mit jeweils bis zu 40.000 Euro j&auml;hrlich gef&ouml;rdert werden.</p>
<p>In den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten ist durch die demographische Entwicklung davon auszugehen, dass es einen erh&ouml;hten Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsbedarf &auml;lterer Menschen in den verschiedenen Lebensbereichen und Alltagssituationen gibt,  meint Reinhold Hilbers. An die Serviceb&uuml;ros k&ouml;nnen sich alle &auml;lteren Menschen mit ihren Fragen zur Lebens- und Alltagsbew&auml;ltigung, aber auch alle Anbieter von Unterst&uuml;tzungsleistungen wenden. Als zentrale Ansprechstelle soll das B&uuml;ro Informationen und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten, um so &auml;lteren Menschen unn&ouml;tigen Aufwand zu ersparen.</p>
<p>Es soll lokal ein Netzwerk von ehrenamtlichen, nachbarschaftlichen und professionellen Anbietern aufgebaut werden. Ziel ist es zudem, die Kenntnisse und F&auml;higkeiten &auml;lterer Menschen zu st&auml;rken und zu nutzen, ihre Selbstst&auml;ndigkeit und Lebensqualit&auml;t zu bewahren und zu bef&ouml;rdern.  Die Seniorenserviceb&uuml;ros &uuml;bernehmen die Organisation, Koordination und Vermittlung von Ehrenamtlichen f&uuml;r das Freiwillige Jahr f&uuml;r Senioren (FJS).    Ein weiteres wesentliches Element der Serviceb&uuml;ros wird eine unabh&auml;ngige und qualifizierte Wohnberatung f&uuml;r &auml;ltere Menschen sein.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hilbers f&#252;r Senkung der &#214;ko-Steuer auf Mineral&#246;le &#8211; Au&#223;erdem Wieder-Einf&#252;hrung der Pendlerpauschale gefordert</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NORDHORN.   Der Vorsitzende der Grafschafter CDU,  Reinhold Hilbers (Wietmarschen-Lohne), hat sich f&#252;r eine Senkung der &#214;ko-Steuer auf Mineral&#246;le ausgesprochen. W&#228;hrend einer Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in der Gastst&#228;tte Weernink am 29. Mai in Nordhorn forderte er dar&#252;ber hinaus, die Pendler-Pauschale wieder einzuf&#252;hren. Beide Ma&#223;nahmen seien geeignet, „besonders die Durchschnittsverdiener und Leistungstr&#228;ger finanziell zu entlasten", erkl&#228;rte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>NORDHORN.</strong> <strong>  </strong>Der Vorsitzende der Grafschafter CDU,  Reinhold Hilbers (Wietmarschen-Lohne), hat sich f&uuml;r eine Senkung der &Ouml;ko-Steuer auf Mineral&ouml;le ausgesprochen. W&auml;hrend einer Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in der Gastst&auml;tte Weernink am 29. Mai in Nordhorn forderte er dar&uuml;ber hinaus, die Pendler-Pauschale wieder einzuf&uuml;hren. Beide Ma&szlig;nahmen seien geeignet, „besonders die Durchschnittsverdiener und Leistungstr&auml;ger finanziell zu entlasten", erkl&auml;rte der Landtagsabgeordnete.<span id="more-475"></span></p>
<p>Hilbers &auml;u&szlig;erte Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Steuermodell der CSU.  Es k&ouml;nne helfen, die steuerliche Progression „neu auszurichten".  Auch wenn sich die gro&szlig;e Koalition in Berlin dar&uuml;ber nicht verst&auml;ndigen k&ouml;nne, m&uuml;ssten die Unionsparteien weiterhin darauf dr&auml;ngen, "der Mittelschicht  mehr Luft zu verschaffen".</p>
<p>Der CDU-Kreisvorstand er&ouml;rterte zwei Antr&auml;ge zum Landesparteitag der Christdemokraten am 14. Juni in Celle und beschloss einige &Auml;nderungsw&uuml;nsche. Darin geht es um die Energie- und die Bildungspolitik. Eine der Forderungen lautet, „die Klassengr&ouml;&szlig;en in den Schulen nach M&ouml;glichkeit zu verkleinern". Ein weiteres Anliegen war die Verbesserung der Arbeitsbedingungen f&uuml;r Lehrer.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kinderbetreuung in der Grafschaft soll weiter ausgebaut werden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 07:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Betreuungsangebot f&#252;r Kinder hat sich die CDU/BfB Kreistagsgruppe in ihrer Sitzung am vergangen Montag intensiv befasst. Dabei wurde beschlossen, die n&#228;chste Ausbaustufe mit zus&#228;tzlichen Angeboten f&#252;r Angriff zu nehmen.  Das ist ein weiterer Schritt um in Niedersachsen der familienfreundlichste Landkreis zu werden, sagt Fraktionsvorsitzender Reinhold Hilbers. Ein wichtiger Bestandteil ist nach Angaben des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Betreuungsangebot f&uuml;r Kinder hat sich die CDU/BfB Kreistagsgruppe in ihrer Sitzung am vergangen Montag intensiv befasst. Dabei wurde beschlossen, die n&auml;chste Ausbaustufe mit zus&auml;tzlichen Angeboten f&uuml;r Angriff zu nehmen.  Das ist ein weiterer Schritt um in Niedersachsen der familienfreundlichste Landkreis zu werden, sagt Fraktionsvorsitzender Reinhold Hilbers. <span id="more-469"></span>Ein wichtiger Bestandteil ist nach Angaben des Fraktionsvorsitzenden Reinhold Hilbers der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r unter drei-j&auml;hrige Kinder. Bestandteil des Beschlusses ist es, neue Krippenpl&auml;tze beziehungsweise Pl&auml;tze in alters&uuml;bergreifenden Gruppen zu f&ouml;rdern in Uelsen, Wietmarschen, Neuenhaus, Bad Bentheim, Isterberg, Emlichheim und Sch&uuml;ttorf. Die Bedarfs- und Sonder&ouml;ffnungszeiten sollen ausgedehnt werden.</p>
<p>Die Ausweitung dieses Angebot will die Kreistagsmehr sich einiges kosten lassen. F&uuml;r die Sicherstellung dieses Angebotes sind j&auml;hrlich &uuml;ber 70.000 Euro zus&auml;tzlich erforderlich.</p>
<p>Die Ausweitung des Betreuungsangebots f&uuml;r Kinder im Grundschulalter liegt uns besonders am Herzen, sagt Reinhold Hilbers. „Wir haben in den Haushaltsberatungen 2008 bereits zus&auml;tzliches Geld bereitgestellt, um die Begrenzung von zwei Schulangeboten pro kommunale Einheit aufzuheben. Es soll so allen interessierten Grundschulen erm&ouml;glicht werden, eine Betreuung von Kindern &uuml;ber die Mittagszeit anzubieten. Das F&ouml;rderkonzept f&uuml;r diesen Bereich soll weiter ausgestaltet werden. Daran will die CDU sich weiter intensiv einbringen.</p>
<p>Erfreulich ist f&uuml;r die CDU, dass der Ausbau der Kindertagespflege durch Tagesm&uuml;tter gut vorankommt. Das ist ein wichtiges und flexibles Angebot in der Fl&auml;che, sagt Reinhold Hilbers. Der Landkreis wendete daf&uuml;r im Jahr 2007 fast 95.000 Euro auf. Im Jahr 2005 waren es noch 50.000,00 Euro. Das zeigt, dass wir mit dem Konzept der flexiblen Familienunterst&uuml;tzung in den Familienserviceb&uuml;ros, die es fl&auml;chendeckend in der Grafschaft gibt, auf dem richtigen Weg sind, sagt Fraktionsvorsitzender Reinhold Hilbers.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Reinhold Hilbers: „Beste Platzierung f&#252;r die Grafschaft im Bereich des Arbeitsmarktes ist eine Best&#228;tigung unserer Politik &#8211; Wietmarschen bester Wert im Arbeitsamtsbezirk&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 08:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in den aktuell bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen f&#252;r die Grafschaft den wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Kurs des Landkreises und der  Landesregierung best&#228;tigt. Nach Angaben der  Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist die Zahl der Erwerbslosen in Niedersachsen im Vergleich zum Februar 2008 um 4 Prozent zur&#252;ckgegangen und in der Grafschaft liegen sie mit 4,7 % deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in den aktuell bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen f&uuml;r die Grafschaft den wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Kurs des Landkreises und der  Landesregierung best&auml;tigt. Nach Angaben der  Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist die Zahl der Erwerbslosen in Niedersachsen im Vergleich zum Februar 2008 um 4 Prozent zur&uuml;ckgegangen und in der Grafschaft liegen sie mit 4,7 % deutlich unter den Werten des Vorjahresvergleichs (6,9%).  Das ist mit 4,7 % Arbeitslosenquote der tiefste Stand in der Grafschaft in einem M&auml;rz seit 16 Jahren und der beste Wert in ganz Niedersachsen, sagt Reinhold Hilbers. <span id="more-465"></span></p>
<p>„Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren &uuml;berdurchschnittlich gesunken ist", erkl&auml;rte der CDU Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers. Mit einem R&uuml;ckgang im Vergleich zum im Vergleich zum M&auml;rz 2007 von -46,8 Prozent erreicht die Zahl von 485 arbeitslos gemeldeten Jugendlichen den niedrigsten Stand seit &uuml;ber zehn Jahren.</p>
<p>Dies zeigt, dass unsere Jugendlichen nach ihrer Lehre gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Hilbers dankt insbesondere den Mittelst&auml;ndlern f&uuml;r die gute und &uuml;berdurchschnittliche Ausbildungsleistung in der Grafschaft. Viele Absolventen haben jetzt sehr schnell nach Abschluss ihrer Berufsausbildung eine Arbeitsstelle gefunden", sagte der CDU-Fraktionschef. Weitere Instrumente wie etwa der Nieders&auml;chsische Pakt f&uuml;r Ausbildung 2007 bis 2009 oder die speziellen F&ouml;rderprogramme der Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit wie zum Beispiel das Programm „2.000 mal 2.500&#8243; zur F&ouml;rderung von Altbewerbern und Jugendlichen mit anderen Handicaps sowie das Projekt „Abschlussquote erh&ouml;hen, Berufsf&auml;higkeit steigern", an dem auch die Grafschaft teilnimmt.,  unterst&uuml;tzten wirksam diese positive Entwicklung.</p>
<p>Diese positive Entwicklung kommt nach Ansicht der CDU  nicht von selbst. Die starke Ausrichtung der Kreispolitik auf Bildung, Ausbildung und Wirtschaftsf&ouml;rderung zeige Wirkung, so Hilbers. Hinzu kommt, dass die Standortvorteile, die aus der Fertigstellung der A 31 erwachsen, bei uns und den Unternehmen angekommen sind. Als Beispiel daf&uuml;r nennt Reinhold Hilbers die Arbeitslosenquote in der Gemeinde Wietmarschen, wo in dem vergangenen Jahre zahlreiche Arbeitspl&auml;tze an der Autobahn entstanden sind. Die Arbeitslosenquote in Wietmarschen liegt bei 1,5 % Prozent, was 80 arbeitssuchende Menschen bedeutet. Das ist der beste Wert in der gesamten Arbeitsmarktregion. Auf diese Leistung k&ouml;nnen die Wirtschaft und Politik gemeinsam Stolz sein, so Hilbers.</p>
<p>Aber auch die F&ouml;rderung der mittelst&auml;ndischen Wirtschaft mit einer eigenen F&ouml;rderrichtlinie des Landkreises zeigt gro&szlig;e Arbeitsmarkteffekte. „Wir wollen auch weiter in die Infrastruktur investieren. Es war goldrichtige, Instrumente wie die Grundst&uuml;cks- und Entwicklungsgesellschaft des Landkreises mit ihren Tochterunternehmen zu gr&uuml;nden und zu f&ouml;rdern, sagt Reinhold Hilbers.</p>
<p>Reinhold Hilbers betonte, dass diese Arbeitsmarktzahlen kein Grund sind, bei der Schaffung neuer Lehrstellen nachzulassen. „Im Gegenteil: Wir nehmen diese Zahlen als Ansporn, um die Lehrstellensituation f&uuml;r die junge Generation weiter zu verbessern. Wir wollen f&uuml;r alle jugendlichen Schulabg&auml;nger eine konkrete berufliche Perspektive, insbesondere im Hinblick auf den doppelten Abiturjahrgang 2011&#8243;, so Reinhold Hilbers.</p>]]></content:encoded>
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