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	<title>CDU Kreisverband Grafschaft Bentheim &#187; Nordhorn</title>
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		<title>Grafschafter CDU bleibt differenziertem Umgang mit den Themen Nordhorn-Range und Flughafen Twente treu</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf ihrer j&#252;ngsten Kreisvorstandssitzung bekr&#228;ftigte die Grafschafter CDU ihre ablehnende Haltung gegen&#252;ber einer weiteren Nutzung des Luft-/Bodenschie&#223;platzes Nordhorn Range und der im Moment zur Diskussion stehenden Einrichtung eines Flughafens in Twente. Dabei will die CDU beide Themen differenziert angehen: „Um bei beiden Themen ernsthaft an Entscheidungsprozessen beteiligt zu werden und Gestaltungsm&#246;glichkeiten zu nutzen, werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer j&uuml;ngsten Kreisvorstandssitzung bekr&auml;ftigte die Grafschafter CDU ihre ablehnende Haltung gegen&uuml;ber einer weiteren Nutzung des Luft-/Bodenschie&szlig;platzes Nordhorn Range und der im Moment zur Diskussion stehenden Einrichtung eines Flughafens in Twente. Dabei will die CDU beide Themen differenziert angehen: „Um bei beiden Themen ernsthaft an Entscheidungsprozessen beteiligt zu werden und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten zu nutzen, werden wir auch in Zukunft jeweils alle Hebel in Bewegung setzen.“, erkl&auml;rt der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers.<span id="more-639"></span></p>
<p>Soweit es um die Verhinderung eines Flughafens in Twente geht, werde die Grafschafter CDU ihre Energie wie bisher auf politische und rechtliche Einflussnahme verwenden, erkl&auml;ren die Christdemokraten. Sie begr&uuml;&szlig;en insbesondere die vom Euregio-Rat zu diesem Thema verabschiedete Resolution. Der Entscheidungsprozess solle in einem guten nachbarschaftlichen Zusammenarbeit weitergef&uuml;hrt werden. Die aktuell laufenden Planungen sollten gestoppt, die Untersuchungen &uuml;ber den Sinn eine Regionalflughafens Twente neu aufgenommen werden &#8211; und dann neu geplant und informiert werden, fordert die CDU und beschw&ouml;rt damit den Geist der deutsch-niederl&auml;ndischen Freundschaft. „Gemeinsam mit den Niederl&auml;ndern m&uuml;ssen wir die Chancen aufgreifen und weiterentwickeln, die unsere Region ohne die Ansiedlung des Flughafens hat.“, macht Hilbers deutlich. Der Flughafen M&uuml;nster-Osnabr&uuml;ck biete f&uuml;r die gesamte Region M&ouml;glichkeiten der infrastrukturellen Weiterentwicklung, die endlich vorangetrieben werden m&uuml;ssten.<br />
Auch auf Europ&auml;ischer Ebene besch&auml;ftigt man sich inzwischen ebenfalls mit dem Thema. Die CDU-Europaabgeordneten Prof. Dr. Hans-Gert P&ouml;ttering, Burkhard Balz und Markus Pieper haben eine entsprechende Anfrage an die Europ&auml;ische Kommission gerichtet.</p>
<p>Nichtsdestotrotz will die Union weiter rechtliche und politische Einflussm&ouml;glichkeiten von deutscher Seite aus ausloten. Zu diesem Zwecke wendete sich die &ouml;rtliche CDU j&uuml;ngst an das Bundesverkehrsministerium.<br />
W&auml;hrenddessen will die CDU in der Frage „Nordhorn-Range“ weiterhin auf die Unterst&uuml;tzung der Notgemeinschaft setzen und aktuell anh&auml;ngige gerichtliche Streitigkeiten abwarten. Die aktuellen Belastungen blieben, insbesondere vor dem Hintergrund der nicht Inbetriebnahme von Wittstock, nicht hinnehmbar. Das Land Niedersachsen steht an der Seite der Grafschafter und Emsl&auml;nder wenn es um die Schlie&szlig;ung der Range und um eine gerechte Verteilung der Lasten in Deutschland geht.</p>
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		<title>Zweiter Tag der Sommerradtour f&#252;hrt die CDU nach Nordhorn und Wietmarschen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 05:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Besuch der arch&#228;ologischen Ausgrabungsstelle in Nordhorn Brandlecht/Hestrup hat die Grafschafter CDU den zweiten Tag ihrer dreit&#228;gigen Sommerradtour begonnen. Auf dem Grund der derzeitigen Ausgrabungen sollte eigentlich bereits ein Neubaugebiet entstehen, einer schnellen Abwicklung des Baugebiets „Am Kreuzbree“ standen jedoch erwartete arch&#228;ologische Funde entgegen. Der Arch&#228;ologe Bernd Rasink stellte der Grafschafter CDU seine Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/07/sommerradtour_17.jpg"  class="thickbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-607" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/07/sommerradtour_17-150x99.jpg" alt="sommerradtour 17 150x99 Zweiter Tag der Sommerradtour führt die CDU nach Nordhorn und Wietmarschen" width="150" height="99" title="Zweiter Tag der Sommerradtour führt die CDU nach Nordhorn und Wietmarschen" /></a>Mit einem Besuch der arch&auml;ologischen Ausgrabungsstelle in Nordhorn Brandlecht/Hestrup hat die Grafschafter CDU den zweiten Tag ihrer dreit&auml;gigen Sommerradtour begonnen. Auf dem Grund der derzeitigen Ausgrabungen sollte eigentlich bereits ein Neubaugebiet entstehen, einer schnellen Abwicklung des Baugebiets „Am Kreuzbree“ standen jedoch erwartete arch&auml;ologische Funde entgegen.<span id="more-606"></span></p>
<p>Der Arch&auml;ologe Bernd Rasink stellte der Grafschafter CDU seine Arbeit an der Ausgrabungsstelle vor, die er im M&auml;rz dieses Jahres aufgenommen hat. Bisher seinen Siedlungsspuren wie beispielsweise Kochstellen, Feuersteine oder Keramrikscherben gefunden worden. „Soweit diese bisher aufgedeckten Funde und Befunde zu datieren sind, k&ouml;nnen die meisten der vorr&ouml;mischen Eisenzeit, der Zeit zwischen 600 vor Christi Geburt bis zur Zeit um Christi Geburt, zugeschrieben werden.“, erkl&auml;rte Rasink zu den gefunden St&uuml;cken. Zudem seien auch viele Keramikscherben geborgen worden, die noch wesentlich &auml;lter seien. Diese stammten aus der sogenannten jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur um 2800 vor Christi Geburt. Ebenso habe man Scherben mittelalterlicher Keramik aus dem 13. Jahrhundert gefunden.</p>
<p>Der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers zeigte sich &uuml;berzeugt von der Richtigkeit und der Bedeutung der arch&auml;ologischen Ausgrabungen, die vom Land Niedersachsen finanziert werden: „Wer seine Wurzeln verstehen will, der muss auch erforschen, was in der Vergangenheit vor Ort passiert ist, schlie&szlig;lich braucht Zukunft Herkunft.“</p>
<p>Um den Anspr&uuml;chen der zuk&uuml;nftigen Bauherren einerseits und denen einer angemessenen arch&auml;ologischen Arbeit Rechnung zu tragen, h&auml;tten sich das Land Niedersachsen und die Stadt Nordhorn darauf geeinigt, dass die Ausgrabungen bis zum 31. August abgeschlossen sein sollen.</p>
<p>In Wietmarschen besuchten die CDU-Mitglieder unter anderem die S&uuml;nte Marien Schule. Zur Zeit werden an dieser Grund- und Hauptschule neue Werk- und Technikr&auml;ume hergerichtet. Der beauftragte Architekt Herr Egbers stellte die Bedeutung moderner Technik f&uuml;r einen den heutigen Anspr&uuml;chen gen&uuml;genden Unterricht heraus und erkl&auml;rte den Besuchern die in Bau befindlichen Neuerungen. Diese Neuerungen w&uuml;rden auch aktuellen Sicherheitsanspr&uuml;chen gen&uuml;gen. „Leider wird sich der Umbau bis in das neue Schuljahr ziehen“, bedauerte Egbers, unterstrich dabei jedoch, dass alle aufwendigen und L&auml;rm und Schmutz emittierenden T&auml;tigkeiten zum Schuljahresbeginn abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Rektorin Marianne Fischer hob die Notwendigkeit der Renovierungsma&szlig;nahmen hervor: „Vielen Eltern war die alte Ausstattung noch pers&ouml;nlich bekannt &#8211; seit den 60er Jahren hatte sich an den Werkr&auml;umen nicht viel getan.“ Umso mehr freue sie sich auf die neue Einrichtung: „Mit der modernen Ausstattung, werden wir allen Anspr&uuml;chen einer modernen und berufsorientierten Bildung gerecht.“</p>
<p>Die Ma&szlig;nahmen verursachen Kosten in H&ouml;he von insgesamt 225.000 Euro. Davon stammen 100.00 Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung und flie&szlig;en in die Ausstattung eines neuen Technikraumes, w&auml;hrend die &uuml;brigen 125.000 Euro in die Sanierung des Werkraumes flie&szlig;en.</p>
<p>„Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket II schnell in der Grafschaft ankommen.“, erkl&auml;rte Reinhold Hilbers in diesem Zusammenhang.</p>
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		<title>Grafschafter CDU ermittelte Gewinner des „Drehscheibenr&#228;tsels“</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Tag der 7. Drehscheibe Nordhorn zog Gl&#252;cksfee Ramona Meier gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers, MdL die Gewinner/innen des „CDU-Drehscheibenr&#228;tsels &#8211; Wer bin ich“. Zu erraten waren 4 amtierende Politiker anhand ihres Jugendfotos. &#220;ber 200 Teilnehmer/innen haben richtig geantwortet. Den Hauptgewinn -4 Tage Berlin f&#252;r zwei Personen &#8211; hat Frau Monika Reinink aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/05/auslosung_drehscheibe.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-551" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2009/05/auslosung_drehscheibe-300x199.jpg" alt="auslosung drehscheibe 300x199 Grafschafter CDU ermittelte Gewinner des „Drehscheibenrätsels“" width="270" height="179" title="Grafschafter CDU ermittelte Gewinner des „Drehscheibenrätsels“" /></a>Am letzten Tag der 7. Drehscheibe Nordhorn zog Gl&uuml;cksfee Ramona Meier gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers, MdL die Gewinner/innen des „CDU-Drehscheibenr&auml;tsels &#8211; Wer bin ich“. Zu erraten waren 4 amtierende Politiker anhand ihres Jugendfotos. &Uuml;ber 200 Teilnehmer/innen haben richtig geantwortet.</p>
<p>Den Hauptgewinn -4 Tage Berlin f&uuml;r zwei Personen &#8211; hat Frau Monika Reinink aus Nordhorn gewonnen,den zweiten und dritten Preis &#8211; jeweils eine Tagesfahrt nach Hannover f&uuml;r zwei Personen &#8211; haben Herr Thoralf Kellner und Herr Henning Rolink, beide aus Nordhorn gewonnen. Den 4. &#8211; 15. Preis (B&uuml;cher, Kartenspiele u. &auml;.) haben gewonnen: Annette Schliemer, 49838 Langen, Christoph M&ouml;llerke, 48531 Nordhorn, Ursula Sch&uuml;tt, 48529 Nordhorn, Kathrin Meyer, 49828 Neuenhaus, Marlene Tenfelde, 49835 Wietmarschen, Gerd Holke, 48465 Isterberg, Dieter Duling, 48527 Nordhorn, Lukas Elbert, 48527 Nordhorn, Bernd Knief, 48455 Bad Bentheim, Jonas B&ouml;kers, 49835 Wietmarschen, Maria B&ouml;lt, 49828 Osterwald, Anette Bardenhorst, 48455 Bad Bentheim.</p>
<p>Die Gewinner und Gewinnerinnen werden schriftlich benachrichtig.</p>
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		<title>&quot;Die Union ist nie f&#252;r den grenzenlosen Markt eingetreten&quot; &#8211; Kreisparteitag der Grafschafter CDU in Laar: Hilbers eindruckvoll wiedergew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Grafschafter CDU stimmte sich auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende geschlossen und hoch motiviert auf die kommenden zwei Jahre ein. "Ich freue mich heute Morgen, unter Christdemokraten zu sein." Mit diesen Worten begr&#252;&#223;te der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers die knapp 100 Delegierten und G&#228;ste im Saal Middendorf in Laar. Laar/ah In seinem Rechenschaftsbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grafschafter CDU stimmte sich auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende geschlossen und hoch motiviert auf die kommenden zwei Jahre ein. "Ich freue mich heute Morgen, unter Christdemokraten zu sein." Mit diesen Worten begr&uuml;&szlig;te der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers die knapp 100 Delegierten und G&auml;ste im Saal Middendorf in Laar. <span id="more-520"></span><strong>Laar/ah</strong> In seinem Rechenschaftsbericht ging der aus Lohne stammende Landtagsabgeordnete auf die vergangen zwei Jahre ein, die f&uuml;r die CDU sehr erfreulich und erfolgreich verlaufen sein. Die Grafschafter CDU habe immer wieder viele Akzente gesetzt. Mit mehr als  45 eigenen Veranstaltungen grunds&auml;tzlicher und fachspezifischer Art biete die Grafschafter CDU ihren Mitgliedern und nicht zuletzt den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ein ausgezeichnetes Forum der Diskussion, Mitwirkung und Entscheidung. "Die CDU ist eine offene Volkspartei der Mitte", so Hilbers.</p>
<p>"Ich habe immer unterstrichen: Ich werde daf&uuml;r arbeiten, dass die Grafschafter CDU die Volkspartei der Mitte hier in der Grafschaft ist und bleibe. Das ist uns gelungen." Erkl&auml;rt Reinhold Hilbers im R&uuml;ckblick auf die vergangen Jahre seiner Amtszeit.</p>
<p>Aber auch zur aktuellen Politik spricht der wiedergew&auml;hlte Kreisvorsitzende. Im Hinblick auf die Finanzkrise ruft er den CDU-Mitgliedern zu: "Kein Regelwerk kann bestehen, wenn einzelne Akteure glauben, frei von jeglicher moralischer Bindung zu sein. Die Wirtschaft braucht auch immer eine Ethik des Wirtschaftens." Wer glaube, ohne jede unternehmerische Ethik, ohne eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung handeln zu k&ouml;nnen, der irre, so Hilbers weiter. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich bew&auml;hrt und sei, anders als Linke dies behaupten, nicht der Grund und Ausl&ouml;ser des Desasters. Die Politik br&auml;uchte keine Nachhilfe von Oskar Lafontaine, der als Finanzminister weggelaufen ist, als es schwierig wurde.</p>
<p>"Die Union ist nie f&uuml;r den grenzenlosen Markt eingetreten, die Union ist auch nie f&uuml;r den Sozialismus eingetreten, im Gegenteil", so Hilbers. Das richtige Ma&szlig; liege in der Mitte, sagte Reinhold Hilbers und betonte, dass die Kapitalm&auml;rkte Leitplanken brauchen, genauso wir die Wirtschaft sie ben&ouml;tigt. Das unterscheidet uns vom Kapitalismus,</p>
<p>Die Grafschaft sieht der Grafschafter CDU-Chef gut aufgestellt. "Durch konsequente Politik haben wir in den vergangen Jahrzehnt viel erreicht." Der Agenturbezirk Nordhorn habe die niedrigste Arbeitslosenquote in Niedersachsen, die Eigenkapitalquote der Grafschafter Unternehmen ist im Landesvergleich deutlicher besser, wir sind Spitze bei den Investitionen, Ausbildungsquoten und im Ehrenamt. Hilbers: Wir k&ouml;nnen hier als politisch Verantwortliche in den vergangenen Jahren nicht alles falsch gemacht haben, sagt Reinhold Hilbers und stellt darauf ab, dass es die CDU war, die wichtige Infrastrukturprojekte auch gegen Widerst&auml;nde durchgesetzt hat.  Jetzt m&uuml;sse auch die Nordumgehung Nordhorn verwirklicht werden. Man d&uuml;rfe sich da nicht von den Gr&uuml;nen, die jetzt wieder ein Thema entdeckt haben und aus dem Winterschlaf erwachen, verunsichern lassen.</p>
<p>Die CDU will die Struktur weiter st&auml;rken. Einer Gebietsreform, wie von der SPD vorgeschlagen, lehnt die Kreis-CDU entschieden ab. "Wir wollen keine zwangsweise Gebietsreform" so Hilbers. "Duin, der Sch&auml;fer-G&uuml;mbel der nieders&auml;chsischen SPD m&ouml;chte die 37 Landkreise zerschlagen und in die Anonymit&auml;t schicken." Die CDU wei&szlig; die vorhandenen Strukturen zu sch&auml;tzen. Auch der Vorsitzende der Emlichheimer CDU, Fritz Berends wei&szlig;: "Gr&ouml;&szlig;er ist nicht immer besser und vor allem nicht b&uuml;rgernah".</p>
<p>Die CDU will f&uuml;r eine b&uuml;rgerliche Mehrheit bei den n&auml;chsten Bundestagswahlen k&auml;mpfen. "Wer mit den Linken gemeinsame Sache macht, vertreibt Investoren aus unserem Land", erkl&auml;rt Hilbers. F&uuml;r die Union steht eines fest: es geht um die Mitte. Die Mittelschicht muss entlastet werden. "F&uuml;r uns geh&ouml;ren Leistungs- und Generationengerechtigkeit zusammen", Familien sollen auf k&uuml;nftig entlastet werden. "Wir machen Politik f&uuml;r die Menschen, die jeden morgen zur Arbeit gehen, Verantwortung f&uuml;r sich und andere &uuml;bernehmen, ihre Kinder erziehen und sich gesellschaftlich einbringen.", so Reinhold Hilbers. Auch der anwesende parlamentarische Staatssekret&auml;r Dr. Hermann Kues MdB unterstrich in seinem Gru&szlig;wort diese Positionen. "Die CDU mit Angela Merkel an der Spitze k&auml;mpfen f&uuml;r eine F&ouml;rderung der Familien, Chancen- und Leistungsgerechtigkeit und die soziale Marktwirtschaft."</p>
<p>In der anschlie&szlig;enden Wahl wurde Reinhold Hilbers mit einem beachtlichen Ergebnis von 98,7% erneut f&uuml;r zwei Jahre zum CDU-Kreisvorsitzenden gew&auml;hlt. Zu seinen Stellvertretern w&auml;hlten die Delegierten Hermina Wolterink aus Itterbeck, Peter Skutta aus Nordhorn und Hermann Schulze-Bernd aus Bad Bentheim. Jan L&uuml;bben &uuml;bernimmt weiterhin das Amt des Schatzmeisters. Sigrun Mittelst&auml;dt-Ernsting aus Emlichheim, Erika Meier-Schinke aus Nordhorn, Zander Oortmann aus Halle, Andre M&uuml;lstegen ebenfalls aus Nordhorn, Stefan Niehaus aus Quendorf, Johann Diekjakobs (Osterwald), Carten Egbers (Wietmarschen) und Sonja Hemme (Bentheim)werden dem neuen Kreisvorstand der Volkspartei als Beisitzer angeh&ouml;ren.</p>
<p>Inhaltlich besch&auml;ftigte sich der Kreisparteitag zudem mit der Bahnverbindung Nordhorn- Bad Bentheim, dem Europark und dessen Verkehrsanbindung sowie eine Antrag der Jungen Union zur Verbesserung der Beziehungen zu den niederl&auml;ndischen Nachbarn.</p>
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		<title>Hilbers: Bald Baubeginn beim Radweg an der L 45  in Hohenk&#246;rben</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 08:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Bau des fehlenden Radwegteilst&#252;ckes an der Landesstra&#223;e 45 in Hohenk&#246;rben (Nordhorn &#8211; Veldhausen) wird im n&#228;chsten Monat begonnen. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mit. Auf Anfrage wurde Hilbers mitgeteilt, dass die Submission der laufenden Ausschreibung am 30. September erfolgen soll. „Auf diesen Termin haben wir lange gewartet," sagt Reinhold Hilbers.  Damit steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bau des fehlenden Radwegteilst&uuml;ckes an der Landesstra&szlig;e 45 in Hohenk&ouml;rben (Nordhorn &#8211; Veldhausen) wird im n&auml;chsten Monat begonnen. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mit. Auf Anfrage wurde Hilbers mitgeteilt, dass die Submission der laufenden Ausschreibung am 30. September erfolgen soll. „Auf diesen Termin haben wir lange gewartet," sagt Reinhold Hilbers.  Damit steht einem Baubeginn Mitte bis Ende Oktober nichts mehr im Wege, freut sich Hilbers. <span id="more-484"></span>Die Baukosten f&uuml;r das etwa 3,5 KM lange Teilst&uuml;ck werden ungef&auml;hr 400.000 Euro betragen und vom Land Niedersachsen finanziert. Die Fertigstellung ist im ersten Halbjahr 2009 vorgesehen. Der Ausbau erfolgt als Gemeinschaftsradweg des Landes Niedersachsen und der Stadt Nordhorn. Die Stadt Nordhorn hat die Planung, den Grunderwerb und die Ausgleichsma&szlig;nahmen auf eigene Kosten vorgenommen.</p>
<p>Der Radweg wird die Sicherheit der Radfahrer auf dieser Strecke erheblich erh&ouml;hen. Der Radweg wurde von den Anliegern in Hohenk&ouml;rben immer wieder eingefordert. Um so mehr sind wir froh, dass es jetzt gelungen ist, den Radweg finanziell abzusichern.</p>
<p>Damit ein weiteres wichtiges Teilst&uuml;ck Radweg an einer Landesstra&szlig;e in der Grafschaft Bentheim geschlossen.</p>
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		<title>CDU-Kreisvorstand f&#252;r Dr. Kues als Bundestagskandidaten &#8211;  Einstimmiges Votum zugunsten des langj&#228;hrigen Parlamentariers</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 06:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand der Grafschafter CDU hat sich f&#252;r Dr. Hermann Kues (Lingen) als Kandidaten f&#252;r den Bundestagswahlkreis 32 (Mittelems) ausgesprochen. W&#228;hrend einer Sitzung im Hotel Bonke in Nordhorn gab es am vergangenen Mittwoch ein einstimmiges Votum zugunsten einer erneuten Bewerbung des Politikers, der dem Bundestag seit 1994 angeh&#246;rt und derzeit auch Parlamentarischer Staatssekret&#228;r im Bundesfamilienministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2008/cdu-kreisverband/Dr._Hermann_Kues__2.v.li.__mit_den_CDU_Kreisvorstandsmitgliedern_Reinhold_Hilbers__1.v.li.___Hermina_Wolterink__Mitte___Michael_Rilke__2.v.re.__und_Hermann_Schu.JPG"><img align="left" width="200" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2008/cdu-kreisverband/.klein/klein_Dr._Hermann_Kues__2.v.li.__mit_den_CDU_Kreisvorstandsmitgliedern_Reinhold_Hilbers__1.v.li.___Hermina_Wolterink__Mitte___Michael_Rilke__2.v.re.__und_Hermann_Schu.JPG" alt=" CDU Kreisvorstand für Dr. Kues als Bundestagskandidaten    Einstimmiges Votum zugunsten des langjährigen Parlamentariers" height="133" class="abstand" title="CDU Kreisvorstand für Dr. Kues als Bundestagskandidaten    Einstimmiges Votum zugunsten des langjährigen Parlamentariers" /></a>Der Vorstand der Grafschafter CDU hat sich f&uuml;r Dr. Hermann Kues (Lingen) als Kandidaten f&uuml;r den Bundestagswahlkreis 32 (Mittelems) ausgesprochen. W&auml;hrend einer Sitzung im Hotel Bonke in Nordhorn gab es am vergangenen Mittwoch ein einstimmiges Votum zugunsten einer erneuten Bewerbung des Politikers, der dem Bundestag seit 1994 angeh&ouml;rt und derzeit auch Parlamentarischer Staatssekret&auml;r im Bundesfamilienministerium ist. Der CDU-Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers (Wietmarschen-Lohne) erkl&auml;rte:  „Wir sind sehr zufrieden mit Hermann Kues. Er macht seine Arbeit hervorragend." <span id="more-483"></span></p>
<p>Die endg&uuml;ltige Kandidaten-K&uuml;r wird voraussichtlich auf einer Mitgliederversammlung der Kreisverb&auml;nde Grafschaft Bentheim, Lingen und Meppen erfolgen. Im Gespr&auml;ch ist der Monat September.  Der genaue Termin steht noch nicht fest. Dr. Hermann Kues bekleidet in seiner Partei mehrere &Auml;mter. Er ist Vorsitzender des Bezirksverbandes Osnabr&uuml;ck-Emsland sowie stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Niedersachsen. Au&szlig;erdem geh&ouml;rt er dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZDK) an.</p>
<p>W&auml;hrend der Sitzung des christdemokratischen Kreisvorstandes im Hotel Bonke sprach sich Dr. Kues f&uuml;r einen „argumentierenden Politik-Stil" aus. Mit „populistischen Parolen" k&ouml;nne man auf Dauer nichts erreichen. Vielmehr gehe es darum, den Menschen die Probleme zu erkl&auml;ren und L&ouml;sungsvorschl&auml;ge zu unterbreiten.  Insgesamt m&uuml;sse die CDU „f&uuml;r soziale Fragen sensibel sein und zugleich das f&ouml;rdern, was wirtschaftlichen Fortschritt bringe".</p>
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		<title>Niedersachsen schreibt Dorferneuerungs- und Flurbereinigungsprogramm zum 01. Juli 2008 fort &#8211; Gildehaus dabei &#8211; Reinhold Hilbers (CDU): „Aktive Strukturpolitik sichert Lebens-, Wirtschafts-, Natur- und Erholungsfunktionen des l&#228;ndlichen Raums&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:03:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannover. Das Nieders&#228;chsische Ministerium f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung nimmt auch 2008 neue D&#246;rfer in das Dor-ferneuerungs- und Flurbereinigungsprogramm auf. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers auf Nachfrage heute aus dem Ministerium erfahren hat, wird k&#252;nftig auch Gildehaus und die umliegenden Bauernschaften &#252;ber das Programm gef&#246;rdert.„Niedersachsen setzt auch 2008 diese f&#252;r die Entwicklung des l&#228;ndlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Das Nieders&auml;chsische Ministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung nimmt auch 2008 neue D&ouml;rfer in das Dor-ferneuerungs- und Flurbereinigungsprogramm auf. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers auf Nachfrage heute aus dem Ministerium erfahren hat, wird k&uuml;nftig auch Gildehaus und die umliegenden Bauernschaften &uuml;ber das Programm gef&ouml;rdert.<span id="more-482"></span>„Niedersachsen setzt auch 2008 diese f&uuml;r die Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes bedeutenden Programme umfangreich fort. Ganz besonders freut es mich, dass Gildehaus und die umliegenden Bauernschaften in die F&ouml;rderung aufgenommen wurden", sagte Reinhold Hilbers. Mit den Programmen f&uuml;r Flurbereinigung und Dorferneuerung k&ouml;nnen Lebens- und Arbeitsverh&auml;ltnisse im l&auml;ndlichen Raum verbessert werden, der mit dem demografischen Wandel, der Sicherung und Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen, dem Ressourcenschutz oder der Daseinsvorsorge vor gro&szlig;en Herausforderungen steht.</p>
<p>Die Programme speisen sich neben Landes- und Bundesmitteln &#8211; insbesondere aus dem EU-Programm zur Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes „PROFIL 2007 &#8211; 2013&#8243;. Die H&ouml;he der F&ouml;rderung kann bei einem zugrunde liegenden Dorferneuerungsplan bis zu 50 Prozent, bei &ouml;ffentlich-rechtlichen Zuwendungsempf&auml;ngern bis zu 40 Prozent und bei sonstigen Zuwendungsempf&auml;ngern bis zu 25 Prozent der zuwendungsf&auml;higen Ausgaben betragen.</p>
<p>Reinhold Hilbers zeigte sich erfreut &uuml;ber die Fortschreibung beider Programme: „Der l&auml;ndliche Raum in Niedersachsen hat mit &uuml;ber 70 Prozent der Landesfl&auml;che, auf der mehr als 50 Prozent der Menschen leben, eine herausragende Bedeutung. Er ist gleichzeitig Lebens-, Wirtschafts-, Natur- und Erholungsraum und in seinen Funktionen f&uuml;r uns alle unverzichtbar. Eine aktive Strukturpolitik f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum ist notwendig, um diese Funktionen zu sichern."</p>
<p>47 neue Dorfentwicklungsverfahren werden in die Dorferneuerung aufgenommen. Damit profitieren insgesamt 54 Orte bzw. Ortsteile in der neuen F&ouml;rderperiode von den F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten. Damit befinden sich aktuell 487 verschiedene Dorfentwicklungsverfahren in der F&ouml;rderung.</p>
<p>In der Flurbereinigung werden 32 Verfahren mit rund 33.000 Hektar neu in das Programm des Landes aufgenommen, die innerhalb der n&auml;chsten zwei Jahre zur Einleitung kommen k&ouml;nnen. Darunter sind zwei Unternehmensflurbereinigungen im Gebiet der Stadt Nordhorn.  (Nordhorn-Nord 1.909 Hektar Fl&auml;che und Nordhorn-Ost mit  1.637 Hektar.)</p>
<p> Damit unterst&uuml;tzt das Land gro&szlig;e Infrastrukturprojekte wie z.B. den Bau von Bundes- und Umgehungsstra&szlig;en, aber auch die Infrastruktur der Gemeinden und Naturschutzprojekte. Gleichzeitig k&ouml;nnen land- und forstwirtschaftliche Fl&auml;chen durch neue Wegenetze und Fl&auml;chenzusammenlegung besser bewirtschaftet werden. In Niedersachsen befinden sich damit mit insgesamt 313 Flurbereinigungsverfahren rund 410.000 ha in der Flurbereinigung.</p>
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		<title>Hilbers: Land w&#228;hlt Grafschafter Initiative f&#252;r Seniorenserviceb&#252;ro aus &#8211; 40.000 Euro f&#252;r die Grafschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 09:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wietmarschen/Hannover/ Das Land Niedersachsen wird dem Bewerberkreis f&#252;r ein Seniorenserviceb&#252;ro den Zuschlag erteilen. Die Grafschaft erh&#228;lt eines der 16 Seniorenserviceb&#252;ros, ausgew&#228;hlt aus 99 Bewerbungen. Diese Antwort erhielt heute der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in Hannover, nach dem er sich noch einmal f&#252;r die Grafschafter Initiative eingesetzt hatte. Die Bewilligung wird in K&#252;rze erfolgen zusammen mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wietmarschen/Hannover/ Das Land Niedersachsen wird dem Bewerberkreis f&uuml;r ein Seniorenserviceb&uuml;ro den Zuschlag erteilen. Die Grafschaft erh&auml;lt eines der 16 Seniorenserviceb&uuml;ros, ausgew&auml;hlt aus 99 Bewerbungen. Diese Antwort erhielt heute der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in Hannover, nach dem er sich noch einmal f&uuml;r die Grafschafter Initiative eingesetzt hatte. Die Bewilligung wird in K&uuml;rze erfolgen zusammen mit einem vorzeitigen Ma&szlig;nahmenbeginn, freut sich Hilbers. Das Seniorenserviceb&uuml;ro kann damit starten. F&uuml;r das Projekt werden insgesamt 40.000 Euro bewilligt. <span id="more-480"></span>In den kommenden vier Jahren beabsichtige die Landesregierung insgesamt rund 2,5 Millionen Euro f&uuml;r die Seniorenserviceb&uuml;ros bereitzustellen.  Von Vorteil sei neben dem guten und &uuml;berzeugenden Konzept die Tatsache gewesen, dass sich die Freiwilligen Agentur, die Mehrgenerationenh&auml;user in Emlichheim und Nordhorn und der Sozialverband Deutschland, Kreisverband Nordhorn, auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt habe.</p>
<p>Niedersachsen f&ouml;rdert vom Jahr 2008 an als erstes Fl&auml;chenland schrittweise den fl&auml;chendeckenden Aufbau von Seniorenserviceb&uuml;ros. In den kommenden vier Jahren will die Landesregierung insgesamt 2,52 Millionen Euro f&uuml;r die Seniorenserviceb&uuml;ros bereitstellen. Damit sollen vorerst 15 Serviceb&uuml;ros mit jeweils bis zu 40.000 Euro j&auml;hrlich gef&ouml;rdert werden.</p>
<p>In den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten ist durch die demographische Entwicklung davon auszugehen, dass es einen erh&ouml;hten Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsbedarf &auml;lterer Menschen in den verschiedenen Lebensbereichen und Alltagssituationen gibt,  meint Reinhold Hilbers. An die Serviceb&uuml;ros k&ouml;nnen sich alle &auml;lteren Menschen mit ihren Fragen zur Lebens- und Alltagsbew&auml;ltigung, aber auch alle Anbieter von Unterst&uuml;tzungsleistungen wenden. Als zentrale Ansprechstelle soll das B&uuml;ro Informationen und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten, um so &auml;lteren Menschen unn&ouml;tigen Aufwand zu ersparen.</p>
<p>Es soll lokal ein Netzwerk von ehrenamtlichen, nachbarschaftlichen und professionellen Anbietern aufgebaut werden. Ziel ist es zudem, die Kenntnisse und F&auml;higkeiten &auml;lterer Menschen zu st&auml;rken und zu nutzen, ihre Selbstst&auml;ndigkeit und Lebensqualit&auml;t zu bewahren und zu bef&ouml;rdern.  Die Seniorenserviceb&uuml;ros &uuml;bernehmen die Organisation, Koordination und Vermittlung von Ehrenamtlichen f&uuml;r das Freiwillige Jahr f&uuml;r Senioren (FJS).    Ein weiteres wesentliches Element der Serviceb&uuml;ros wird eine unabh&auml;ngige und qualifizierte Wohnberatung f&uuml;r &auml;ltere Menschen sein.</p>
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		<title>Abitur nach 8 Jahren ist gut vorbereitet &#8211; Aktionsplan stellt Weichen richtig &#8211; Reinhold Hilbers widerspricht der Kritik seines SPD-Kollegen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die Schulzeitverk&#252;rzung und damit das Abitur nach 8 Jahren Gymnasium ist wichtiger Baustein f&#252;r die Zukunft der jungen Menschen. CDU-Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers wies darauf hin, dass viele junge Leute in anderen L&#228;ndern mit 23 Jahren bereits ihr Studium beendet h&#228;tten, w&#228;hrend sie hierzulande kaum bei der Zwischenpr&#252;fung angelangt seien. Im internationalen Vergleich sei das Abitur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Schulzeitverk&uuml;rzung und damit das Abitur nach 8 Jahren Gymnasium ist wichtiger Baustein f&uuml;r die Zukunft der jungen Menschen. CDU-Landtagsabgeordneter Reinhold Hilbers wies darauf hin, dass viele junge Leute in anderen L&auml;ndern mit 23 Jahren bereits ihr Studium beendet h&auml;tten, w&auml;hrend sie hierzulande kaum bei der Zwischenpr&uuml;fung angelangt seien. Im internationalen Vergleich sei das Abitur mit 12 Jahren nicht Turbo, sondern l&auml;ngst Standard.<span id="more-479"></span>Damit der wissenschaftliche Nachwuchs auf dem europ&auml;ischen Arbeitsmarkt gleiche Wettbewerbschancen hat, verk&uuml;rzt die Landesregierung die Schulzeit, strafft die Studiendauer und senkt behutsam das Schuleintrittsalter, sagte Reinhold Hilbers. Der Opposition warf er  vor, die derzeitige Diskussion zu einem Problem aufzubauschen. Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann hat beim &Uuml;bergang vom 13-j&auml;hrigen bis zur 12-j&auml;hrigen Schulzeit bis zum Abitur mit dem Runden Tisch und seinen Ergebnissen Zeichengesetzt. Es ist ihr in enger Abstimmung mit Sch&uuml;ler-, Lehrer- und Elternvertretern gelungen, geeignete Ma&szlig;nahmen vorzubereiten, um den derzeitigen neunten und die folgenden Jahrg&auml;nge auf den Gymnasien in Niedersachsen auf dem Weg zum Abitur wirksam zu unterst&uuml;tzen, betonte der CDU-Landtagsabgeordnete.</p>
<p>Der Nieders&auml;chsische Aktionsplan flankiert mit wichtigen Elementen unser Reformvorhaben und das hat Herr Will verschwiegen. Die Forderung nach kleineren Klassen wird schrittweise bei sinkenden Sch&uuml;lerzahlen und zuk&uuml;nftig nur noch 12 Jahrg&auml;ngen auch realisiert werden. Die SPD sagt dazu wieder einmal nicht, wie sie es finanzieren wollen. Die Forderung nach kleineren Klassen f&uuml;hrt zu mehr Lehrern oder zu Unterrichtsausfall. Die CDU/FPD Koalition hat 2500 zus&auml;tzliche Lehrerstellen geschaffen, gegen die die SPD und auch Gerd Will gestimmt haben.</p>
<p>Um Abl&auml;ufe zu verbessern wurde ein Runder Tisch einberufen. Der runde Tisch zum „Abitur nach 12 Schuljahren" hat am 2. Juni 2008 im Rahmen seiner zweiten Sitzung wichtige Schritte f&uuml;r den Erfolg des achtj&auml;hrigen Gymnasiums in Niedersachsen diskutiert, sagt Reinhold Hilbers.  Teilnehmer waren Vertreter des Landessch&uuml;ler-  und des Landeseltenrates, des Landesverbands Niedersachsen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), des Philologenverbands Niedersachsen, des Schulleitungsverbands Niedersachsen und der Nieders&auml;chsischen Direktorenvereinigung.</p>
<p>Es gab gro&szlig;es Einvernehmen f&uuml;r einen umfangreichen Ma&szlig;nahmenkatalog. Diese sind im Nieders&auml;chsischen Aktionsplan zum Abitur nach 12 Schuljahren zusammengefasst: <strong>Nach dem Aktionsplan sollen die Gesamtstundenzahl reduziert, der Nachmittagsunterricht f&uuml;r die Schuljahrg&auml;nge 5 bis 9 eingeschr&auml;nkt, der Wahlunterricht und  die Arbeitsgemeinschaften ausgebaut sowie die Anzahl der  Klausuren in der Oberstufe verringert werden. Der aktuelle  9. Schuljahrgang wird weiterhin mit zus&auml;tzlichen Lehrerstunden gef&ouml;rdert, damit er inhaltlich an den Stand des aktuellen 10. Schuljahrgangs anschlie&szlig;en kann. F&uuml;r genau diesen doppelten Abiturjahrgang 2011 hat das Kultusministerium verl&auml;ngerte Korrekturzeiten sowie eine verbesserte Verwaltungssoftware f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf angek&uuml;ndigt, um so die Lehrkr&auml;fte zu entlasten.  Besonders wichtig sind die Wahlm&ouml;glichkeit zwischen G8 und G9 und die weiter verbesserte Durchl&auml;ssigkeit zwischen den verschiedenen Schulformen. So sollen Sch&uuml;ler zuk&uuml;nftig bereits nach der 9. Klasse auf ein Fachgymnasium wechseln k&ouml;nne</strong>n. Beim n&auml;chsten Treffen des runden Tisches nach den Sommerferien soll der &Uuml;bergang des doppelten Abiturjahrgangs 2011 in den Ausbildungs-  und Hochschulmarkt im Mittelpunkt stehen. Der vollst&auml;ndige Nieders&auml;chsischen Aktionsplan kann im Wahlkreisb&uuml;ro von Herrn Hilbers, Bahnhofstra&szlig;e 21a in Nordhorn angefordert werden (Tel. 05921 991 440),</p>
<p>Die CDU-Landtagsfraktion f&uuml;hlt sich durch die jetzt ver&ouml;ffentlichte Studie „Politik-Check Schule" in ihrer qualit&auml;tsorientierten Bildungspolitik best&auml;tigt. Mit einer Gesamtnote von 2 &#8211; geh&ouml;rt Niedersachsen zu den sechs L&auml;ndern, die mit einem guten Ergebnis abschlie&szlig;en konnten. In dieser Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet, ob in den L&auml;ndern die staatlichen Rahmenregulierungen in f&uuml;nf Handlungsfeldern geeignet sind, die bildungspolitischen  Akteure zu einem effizienten und effektiven Handeln im Schulsystem zu bewegen und so die Bildungsprozesse zu verbessern.</p>
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		<title>CDU-Kreisvorsitzender und MdL  Reinhold Hilbers unterst&#252;tzt Vorschlag der Wirtschaftsvereinigung &#8211; Diskussion &#252;ber die Zukunft kann wichtige Inpulse liefern</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der Grafschafter CDU und Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers unterst&#252;tzt den Vorschlag, ein Zukunftskonzept zur St&#228;rkung des Standortes Grafschaft Bentheim zu entwickeln. Diesen Vorschlag hatte j&#252;ngst der Vorsitzende der Grafschafter Wirtschaftsvereinigung Dr. Wilfried Holtgrave ins Gespr&#228;ch gebracht. „Die Grafschafter CDU hat das gleiche Ziel 2oo6 in der Kommunalwahl ins Wahlprogramm aufgenommen. Unter dem Titel „Neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der Grafschafter CDU und Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers unterst&uuml;tzt den Vorschlag, ein Zukunftskonzept zur St&auml;rkung des Standortes Grafschaft Bentheim zu entwickeln. Diesen Vorschlag hatte j&uuml;ngst der Vorsitzende der Grafschafter Wirtschaftsvereinigung Dr. Wilfried Holtgrave ins Gespr&auml;ch gebracht. <span id="more-478"></span>„Die Grafschafter CDU hat das gleiche Ziel 2oo6 in der Kommunalwahl ins Wahlprogramm aufgenommen. Unter dem Titel „Neues Innovationsforum Grafschaft Bentheim 2020&#8243; ist die klare Absicht formuliert, Experten der Wirtschaft, der Politik und externen Sachverstand zusammenzubringen und Zielvorstellungen f&uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung zu erarbeiten", sagt Reinhold Hilbers. Bei einem solchen Zukunftsforum sollte der Blick allerdings mindestens bis auf das Jahr 2015 gerichtet sein.</p>
<p>F&uuml;r Hilbers kann der vor einigen Jahren veranstaltete Argenda-Prozess zum Demographischen Wandel in der Grafschaft als Vorbild dienen. Damals sind ebenfalls unter Moderation eines externen B&uuml;ros zahlreiche Vorschl&auml;ge gesammelt, bewertet und in einen vom Kreistag verabschiedeten Aktionsplan gem&uuml;ndet.</p>
<p>Die Grafschaft hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Diesen Prozess m&uuml;ssen wir verstetigen, sagt Reinhold Hilbers. Dabei ist die Politik gut beraten, die Kr&auml;fte der Wirtschaft und deren Expertenwissen mit einzubeziehen.</p>
<p>Die Grafschaft wird in den n&auml;chsten Jahren noch stark profitieren k&ouml;nnen von den Strukturf&ouml;rdermitteln der Europ&auml;ischen Union. Diese Gelder, die noch im Zeitraum bis 2013 lie&szlig;en, m&uuml;ssen gezielt eingesetzt werden, um die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standortes Grafschaft Bentheim und der Betriebe sowie des Bildungswesens zu erh&ouml;hen.  Die verschiedensten Initiativen zur St&auml;rkung des Standortes gilt es aufzugreifen.  Eine auf Wachstum und Besch&auml;ftigung ausgerichtete Politik muss immer langfristigen Charakter haben.</p>
<p>Wichtige Verkehrsprojekte wie die Attraktivit&auml;tssteigerung der Bahnlinie Amsterdam &#8211; Berlin &uuml;ber Bad Bentheim wie auch der Ausbau der Nordumgehung Nordhorn. Der Bau einer wirtschaftlich tragf&auml;higen Wasserstra&szlig;enverbindung zwischen dem Twentekanal und dem Mittellandkanal durch die Grafschaft mit Anbindung der Grafschaft ist eine Zukunftsvision, die in einem solchen Gremium voran gebracht werden kann.</p>
<p>In den Bildungssektor ist in den zur&uuml;ck liegenden Jahren viel Geld geflossen, neue Modellprojekte und die Einrichtung von Ganztagsschulen helfen mit, die Abschlussquoten zu erh&ouml;hen. Dennoch: Im Bereich der Bildung bleibt weiterhin viel zu tun, sagt auch Reinhold Hilbers. „Wir brauchen im Bereich der Bildung den Dialog mit der Wirtschaft, Schlie&szlig;lich nimmt die Wirtschaft, die jungen Menschen ab und bildet sie aus und bietet ihnen einen Arbeitsplatz", so Hilbers.</p>
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