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	<title>CDU Kreisverband Grafschaft Bentheim &#187; l&auml;ndliche Region</title>
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		<title>Friedrich Kethorn startet zu politischer und kulinarischer Sommertour durch die Grafschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An sieben Tagen wird Friedrich Kethorn gemeinsam mit den CDU-Ortsverb&#228;nden im Rahmen des Landratswahlkampfes die sieben St&#228;dte, Samtgemeinden und Gemeinden der Grafschaft besuchen. Diese Besuchsreihe schlie&#223;t sich der erfolgreichen Aktion "Landrat vor Ort" in den Jahren 2007, 2008 und 2009 an, die auf sehr gro&#223;es Interesse gesto&#223;en war. Im Vordergrund standen dabei die Besuche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left"><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2011/07/Kethorn_Friedrich_2.2.jpg"  class="thickbox"><img class="alignright size-medium wp-image-833" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2011/07/Kethorn_Friedrich_2.2-225x300.jpg" alt="Kethorn Friedrich 2.2 225x300 Friedrich Kethorn startet zu politischer und kulinarischer Sommertour durch die Grafschaft" width="135" height="180" title="Friedrich Kethorn startet zu politischer und kulinarischer Sommertour durch die Grafschaft" /></a>An sieben Tagen wird Friedrich Kethorn gemeinsam mit den CDU-Ortsverb&auml;nden im Rahmen des Landratswahlkampfes die sieben St&auml;dte, Samtgemeinden und Gemeinden der Grafschaft besuchen. Diese Besuchsreihe schlie&szlig;t sich der erfolgreichen Aktion "Landrat vor Ort" in den Jahren 2007, 2008 und 2009 an, die auf sehr gro&szlig;es Interesse gesto&szlig;en war. Im Vordergrund standen dabei die Besuche und Gespr&auml;che bei Unternehmen, Schulen, Kinderg&auml;rten, Kirchen sowie bei Vereinen und Verb&auml;nden.<span id="more-832"></span></div>
<div style="text-align: left">Mit der jetzt geplanten Tour will Friedrich Kethorn, der erneut als Kandidat f&uuml;r die Landratswahl am 11. September antritt, den in den letzten Jahren praktizierten intensiven Dialog mit den Menschen in der Grafschaft fortf&uuml;hren. Die Erkenntnisse, die er mit der Reihe "Landrat vor Ort" gewonnen hat, seien in dieser Wahlperiode in politisches Handeln umgesetzt worden. Friedrich Kethorn: "Nur wer kontinuierlich mit den Menschen Kontakte sucht und Gespr&auml;che f&uuml;hrt, kann an der Lebenswirklichkeit orientiert Entscheidungen treffen. Daher werde ich mich auch im Wahlkampf an dieser Maxime orientieren."</div>
<div style="text-align: left">
Der Landratskandidat wird bei den Besuchen von den Kandidatinnen und Kandidaten f&uuml;r die Kommunalwahl der jeweiligen Kommune begleitet. Das Programm steht unter dem Motto "Friedrich Kethorn: Rezepte f&uuml;r die Grafschaft". Tags&uuml;ber stehen die politischen Themen im Focus w&auml;hrend Kethorn sich abends will er selbst kulinarische K&ouml;stlichkeiten zubereiten. Dazu hat Henni Kethorn, die Frau des Kandidaten, Rezepte f&uuml;r jeden Wochentag zusammengestellt. Die gesammelten Rezepte werden als Rezeptbuch anl&auml;sslich des ersten Besuchstages in Emlichheim vorgestellt.</div>
<div style="text-align: left">
Folgende Termine sind geplant:<br />
Fr. 29 Juli &#8211; Emlichheim<br />
Fr. 5. August &#8211; Uelsen<br />
Sa. 6. August &#8211; Neuenhaus<br />
Fr. 12. August &#8211; Sch&uuml;ttorf<br />
Sa. 20. August &#8211; Wietmarschen<br />
Fr. 26. August &#8211; Bad Bentheim<br />
Fr. 2. September &#8211; Nordhorn</div>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister stellt sich Diskussion &#252;ber Milchpreise und Biogas</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim sprach der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen vor Landwirten zur Zukunft der Landwirtschaft. Ehlen war auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers in die Grafschaft Bentheim gekommen. Hilbers stellte in seiner Begr&#252;&#223;ung die Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in der Grafschaft heraus. „Wir st&#252;nden in der Grafschaft nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim sprach der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen vor  Landwirten zur Zukunft der Landwirtschaft. Ehlen war auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers in die Grafschaft Bentheim gekommen.</p>
<p><span id="more-590"></span><br />
Hilbers stellte in seiner Begr&uuml;&szlig;ung die Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in der Grafschaft heraus. „Wir st&uuml;nden in der Grafschaft nicht so gut dar, wenn wir nicht so t&uuml;chtige und erfolgreiche Landwirte h&auml;tten, die in den letzen Jahren kr&auml;ftig in ihre H&ouml;fe investiert haben“, sagte Hilbers. „Steigende Kosten und ein drastischer Preisverfall f&uuml;r landwirtschaftliche Erzeugnisse gef&auml;hrden die Zukunft vieler H&ouml;fe.“, so Hilbers weiter. Seiner Einsch&auml;tzung nach fehle es oft an Wertsch&auml;tzung f&uuml;r landwirtschaftliche Produkte. Auch aus diesem Grund k&auml;me es immer wieder zu Schieflagen am Lebensmittelmarkt. „Es ist wichtig, dass wir unsere Lebensmittel und damit auch die Lebensmittelerzeuger st&auml;rker in das Licht der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung r&uuml;cken.“, forderte Hilbers.<br />
Der Landwirtschaftsminister stellte heraus, dass Im Jahre 2008 die deutsche Landwirtschaft enorm hohe Verbraucherpreise verbuchen konnte. Der R&uuml;ckgang des Verbrauchs sowohl seitens der Bev&ouml;lkerung als auch der Industrie sei eine wichtige Ursache f&uuml;r die momentan niedrigen Verbraucherpreise. So wie dieses Jahr besonders die Milcherzeuger den Strukturwandel in der Landwirtschaft durchliefen, so seien es im vorigen Jahr die Landwirte aus dem Schweinesektor gewesen.<br />
Zum Thema der Quotenregelungen in der Milchproduktion machte Ehlen klar, dass die Zukunft der Milchmarktregelungen von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r Niedersachsen sei: „Alles deutet auf ein Auslaufen der Quotenregelung zum 31.03.2015 hin &#8211; dann l&auml;uft die geltende Regelung ab.“ Dabei halte er es f&uuml;r den richtigen Weg aus der Quotenregelung auszusteigen: „Milcherzeugung und Milchverarbeitung m&uuml;ssen bis sp&auml;testens 2015 weltmarktf&auml;hig sein &#8211; das geht mit der Quotenregelung nicht!“<br />
Trotzdem gelte es der aktuellen Milchpreiskrise kurzfristig zu begegnen. Daher habe die Bundesregierung den Landwirten bereits finanzielle Hilfe angeboten. Ab Juli sollen zinsverg&uuml;nstigte Darlehen kurzfristige Liquidit&auml;tsengp&auml;sse &uuml;berbr&uuml;cken helfen. Zudem werde die EU-Kommission die M&ouml;glichkeit schaffen, bereits ab dem 16. Oktober einen Abschlag von 70 Prozent der Betriebspr&auml;mie auszuzahlen. Au&szlig;erdem werde beim Agrardiesel auf zwei Jahre begrenzt die Obergrenze von 10000 Litern und der Selbstbehalt von 350 Euro f&uuml;r deutsche Landwirte ersatzlos gestrichen.<br />
Bei der anschlie&szlig;enden Diskussion &uuml;ber Biogasanlagen, stelle Ehlen die Bedeutung der Energie aus Biomasse heraus: „Um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen, sind Biogasanlagen unentbehrlich.“ Gleichzeitig mache sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung sei. Er machte dem Publikum zudem deutlich: „Biogas ist eine Chance f&uuml;r Landwirte, sich unabh&auml;ngiger vom Lebensmittelmarkt zu machen.</p>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Fa. Bollmer Umwelt in Schwartenpohl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &#252;ber die Entwicklung des N&#228;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&#252;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &uuml;ber die Entwicklung des N&auml;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.<span id="more-586"></span><br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&uuml;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Dabei unterteile sich das Unternehmen, das sich 1993 in Wietmarschen angesiedelt hat, in zwei wesentliche Gesch&auml;ftsbereiche: Zum einen die Verwertung von organischen Stoffen zur nachhaltigen umweltvertr&auml;glichen Energieerzeugung und zum anderen die Vermarktung von Koppelprodukten der Industrie zur energie- und rohstoffschonenden D&uuml;ngung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen. Am Standort Schwartenpohl befinden sich eine Biogasanlage, eine Kompostierungsanlage und eine Vorrichtung zur D&uuml;ngemittellagerung. Des Weiteren wird Brennstoff aus Resth&ouml;lzern hergestellt. In Schwartenpohl werden G&uuml;lle und Mist von Landwirten der Region, sowie Fette und verschiedene Reststoffe aus der Lebensmittel produzierenden Industrie verarbeitet. Die Biogasanlage, mit einer Leistung von &uuml;ber drei Megawatt, produziert Strom, dessen &Uuml;berschuss in das Stromnetz der RWE eingespeist wird. Die Reststoffe, Fl&uuml;ssigd&uuml;nger und Kompost, werden als D&uuml;ngemittel an Landwirte verkauft. Stephan Snieders, Betriebsleiter des Hauptwerks in Schwartenpohl, f&uuml;hrte den Minister &uuml;ber die Anlage.<br />
„Die Anlage zeigt, dass wirtschaftliches Arbeiten und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze sind.“, erkl&auml;rte der sichtlich beeindruckte Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Vor wenigen Jahren noch, h&auml;tten viele Projekte wie das der Fa. Bollmer als Tr&auml;umerei abgetan, inzwischen habe sich jedoch gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Reststoffen ein lukrativer Markt sei. „Energie aus Biomasse ist unentbehrlich, um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen. Gleichzeitig macht sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung ist.“, bekr&auml;ftigte Ehlen.<br />
Reinhold Hilbers unterstrich den innovativen Charakter des Unternehmens. „Die Fa. Bollmer Umwelt ist in vielen Bereichen Pionier gewesen.“, so Hilbers.</p>
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		<title>&#196;rzteversorgung in l&#228;ndlichen Regionen sicherstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reinhold Hilbers, Landtagsabgeordneter der Grafschaft Bentheim , setzt sich daf&#252;r ein, dass die &#196;rzteversorgung auch im l&#228;ndlichen Raum dauerhaft sichergestellt wird. Noch ist die Grafschaft Bentheim ganz ordentlich versorgt, in den kommenden Jahren wird der Versorgungsgrad jedoch absinken, da eine ganze Reihe von Allgemeinmedizinern in den Ruhestand treten wird. "Die Sicherstellung gerade der haus&#228;rztlichen Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reinhold Hilbers, Landtagsabgeordneter der Grafschaft Bentheim , setzt sich daf&uuml;r ein, dass die &Auml;rzteversorgung auch im l&auml;ndlichen Raum dauerhaft sichergestellt wird. Noch ist die   Grafschaft Bentheim ganz ordentlich versorgt, in den kommenden Jahren wird der Versorgungsgrad jedoch absinken, da eine ganze Reihe von Allgemeinmedizinern in den Ruhestand treten wird. "Die Sicherstellung gerade der haus&auml;rztlichen Versorgung in der Fl&auml;che ist eine der zentralen Herausforderungen f&uuml;r den Landkreis Grafschaft Bentheim und das Land Niedersachsen.", stellt Reinhold Hilbers fest.<span id="more-524"></span>"Eine gesicherte &Auml;rzteversorgung ist nicht nur aus humanit&auml;ren Gr&uuml;nden zwingen notwendig &#8211; eine gute medizinische Versorgung ist zudem ein Standortfaktor f&uuml;r die Ansiedlung von jungen Familien.", f&auml;hrt Reinhold Hilbers fort. Dabei stelle gerade eine alternde Gesellschaft besondere Anforderungen an die medizinische Versorgung, macht Reinhold Hilbers, Sprecher der CDU f&uuml;r die Enquete-Kommission "Demographischer Wandel" des nieders&auml;chsischen Landtages, deutlich.Auch wenn die Probleme anscheinend noch in weiter Ferne l&auml;gen, so sei es jetzt notwendig, die richtigen Ma&szlig;nahmen zu ergreifen und Weichen f&uuml;r die kommenden Jahre zu stellen. In diesem Zusammenhang begr&uuml;&szlig;t der Landtagsabgeordnete zudem, dass der Bund die Altersgrenze von 68 Jahren f&uuml;r Vertrags&auml;rzte auf Dr&auml;ngen der L&auml;nder durch das GKV-OrgWG abgeschafft hat. Damit k&ouml;nnten zumindest vor&uuml;bergehende Versorgungsengp&auml;sse aufgefangen und abgefedert werden.Auch wenn die Sicherstellung der vertrags&auml;rztlichen Versorgung einschlie&szlig;lich der haus&auml;rztlichen Versorgung f&uuml;r gesetzlich Versicherte Aufgabe der Kassen&auml;rztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) sei, so bleibe es doch auch eine Aufgabe der Politik.Daher haben die die Regierungsfraktionen im Nieders&auml;chsischen Landtag j&uuml;ngst einen Entschlie&szlig;ungsantrag eingebracht. Dieser fordert die Landesregierung Niedersachsens auf, darzustellen, wie die Kassen&auml;rztliche Vereinigung Niedersachsenes (KVN) bei der Sicherstellung der haus&auml;rztliche Versorgung in der Fl&auml;che durch das Land unterst&uuml;tzt werden kann. Hierbei sollen folgende Gesichtspunkte einer gr&uuml;ndlichen Betrachtung unterzogen werden:- F&ouml;rderung der Aus- und Weiterbildung in der Allgemeinmedizin,- Werbung f&uuml;r und Unterst&uuml;tzung von Praxisneugr&uuml;ndungen und -&uuml;bernahmen im l&auml;ndlichen Raum,- F&ouml;rderung von Kooperationen mit anderen Leistungserbringern,- Unterst&uuml;tzung der haus&auml;rztlichen Versorgung durch Medizinische Fachangestellte im Rahmen der Delegation,-	M&ouml;glichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und T&auml;tigkeit in der &auml;rztlichen Praxis.In der Grafschaft Bentheim  ist durch die Anerkennung der Euregioklinik als Akademisches Lehrkrankenhaus ein ganz gro&szlig;er Sprung nach vorn gelungen, um &Auml;rzte in die Region zu holen. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich. Der Landkreis sollte die Ausbildung der &Auml;rzte auch in den Hausarztpraxen unterst&uuml;tzen, fordert Reinhold Hilbers.Gute M&ouml;glichkeiten, Einfluss auf die Versorgung zu nehmen, h&auml;tten jedoch die Kommunen selbst. Es gelte eine sachgerechte Infrastruktur und attraktive Bedingungen f&uuml;r Mediziner vor Ort zu schaffen. Sie m&uuml;ssten durch ansprechende Bedingungen Anreize f&uuml;r die Ansiedlung von &Auml;rzten und &Auml;rztegemeinschaften schaffen. Beispielhaft nennt Hilbers hier die F&ouml;rderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, durch flexible Betreuungsangebote oder eine gute Anbindung an die kulturellen Zentren der Region.Die Menschen m&uuml;ssen sicher sein, dass sie in zumutbarer Entfernung von Haus- und Fach&auml;rzten behandelt werden k&ouml;nnen. Daf&uuml;r setzen sich das Land und der Landkreis mit allen Mitteln ein, so Reinhold Hilbers.</p>
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