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	<title>CDU Kreisverband Grafschaft Bentheim &#187; Integration</title>
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		<title>Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 23:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Vorsitzenden der Grafschafter CDU, Reinhold Hilbers, berichtete am vergangenen Donnerstag, den 27. November 2008, die Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Honey Deihimi, &#252;ber die nieders&#228;chsische Integrationspolitik. Dabei kann Deihimi selbst als Beispiel f&#252;r gelungene Integration bezeichnet werden: Sie hat iranische Eltern, ist aber &#214;sterreicherin, spricht f&#252;nf Sprachen, ist muslimisch und isst gerne Schweinshaxe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Auf Einladung des Vorsitzenden der Grafschafter CDU, Reinhold Hilbers, berichtete am vergangenen Donnerstag, den 27. November 2008, die Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Honey Deihimi, &uuml;ber die nieders&auml;chsische Integrationspolitik. Dabei kann Deihimi selbst als Beispiel f&uuml;r gelungene Integration bezeichnet werden: Sie hat iranische Eltern, ist aber &Ouml;sterreicherin, spricht f&uuml;nf Sprachen, ist muslimisch und isst gerne Schweinshaxe.</p>
<p style="text-align: justify">Gemeinsam suchten Deihimi und Hilbers bei der Veranstaltung das Gespr&auml;ch mit vor Ort aktiven Vereinen und Verb&auml;nden, die sich mit Integrationsfragen besch&auml;ftigen. Hilbers lobte die Bem&uuml;hungen vor Ort und bekr&auml;ftigte: "Die integrative Arbeit der Sportvereine, ehrenamtlichen Institutionen, der Kirchen und Gemeinden  im Landkreis Grafschaft Bentheim belegt, dass ein Miteinander gelingen kann." Er sicherte den Handelnden die volle Unterst&uuml;tzung der Grafschafter CDU zu.In einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft sei die Integration von B&uuml;rgern mit Migrationsgeschichte eine zentrale Herausforderung, stellte Deihimi fest.</p>
<p><span id="more-522"></span>
<div>Besonders der Sektor Bildung sei gefordert, an Integration mitzuwirken. "Bildung ist der Schl&uuml;ssel zur erfolgreichen Integration &#8211; das Beherrschen der deutschen Sprache ist die Mindestvoraussetzung f&uuml;r eine Eingliederung in die deutsche Gesellschaft.", sagte Deihimi. Diese Vorraussetzung m&uuml;sse so fr&uuml;h wie m&ouml;glich geschaffen werden. Integration sei also nicht nur die Aufgabe der Menschen, die sich integrieren wollen, sondern auch eine der zentralen Herausforderungen, denen sich die Politik zu stellen habe. Immerhin h&auml;tten fast 20 Prozent der nieders&auml;chsischen Bev&ouml;lkerung einen Migrationshintergrund.</div>
<p style="text-align: justify">Zudem m&uuml;sse die Elternarbeit verst&auml;rkt werden. Der lokale Landtagsabgeordnete Hilbers legte in diesem Zusammenhang dar, dass die CDU-Regierung des Landes Niedersachsen bereits ein Elternlotsenprogramm eingef&uuml;hrt habe.Dabei lobten Deihimi und Hilbers die bisherige Arbeit der Landesregierung: "Die Nieders&auml;chsische Landesregierung unter der F&uuml;hrung von Christian Wulff hat gezeigt, dass die Politik als zentrales Handlungsfeld erkannt hat.</p>
<p style="text-align: justify">"Als besondere Erfolge f&uuml;hrte der Landespolitiker auf, dass es in Niedersachsen inzwischen 15 Integrationsstellen g&auml;be, dass ein nieders&auml;chsischer Integrationspreis f&uuml;r Kommunen und St&auml;dte eingef&uuml;hrt worden sei, dass ein Forum Integration eingerichtet worden sei und dass die nieders&auml;chsischen Ministerien in der Arbeitsgruppe "Integration" zusammen die Herausforderungen der Integration angingen.</p>
<p style="text-align: justify">"Es geht darum, allen die gleichen Chancen zu Teil werden zu lassen, sich in die Gesellschaft einzubringen.", sagte Hilbers. <span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica">Darum habe  der Landkreis zahlreiche integrationsf&ouml;rdernde Konzepte erarbeitet.  Der Ausl&auml;nderbeauftragte des Landkreises soll die wichtige Vernetzungsarbeit von und f&uuml;r Migranten unterst&uuml;tzen.</span> Interkulturelle Kreispolitik soll zu einer ressort&uuml;bergreifenden Querschnittsaufgabe verbessert werden. In der Grafschaft Bentheim sollen zuk&uuml;ftig auch ehrenamtliche Integrationslotsen ausgebildet werden. Die Ausbildung soll bei der VHS erfolgen.</p>
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		<title>Land f&#246;rdert Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt &#8211;  Koordinierungstelle CHANCE in der Grafschaft profitiert von 92.200 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hann over. Niedersachsen stellt &#252;ber die NBank f&#252;r das Jahr 2009 rund 7,3 Millionen Euro F&#246;rdergeld von EU und Land f&#252;r zahlreiche Projekte zur Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt bereit. "Durch die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft, das Programm F&#246;rderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt (FIFA) sowie durch andere Qualifizierungsangebote sollen Frauen bessere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hann over. Niedersachsen stellt &uuml;ber die NBank f&uuml;r das Jahr 2009 rund 7,3 Millionen Euro F&ouml;rdergeld von EU und Land f&uuml;r zahlreiche Projekte zur Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt bereit. "Durch die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft, das Programm F&ouml;rderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt (FIFA) sowie durch andere Qualifizierungsangebote sollen Frauen bessere Chancen im Erwerbsleben er&ouml;ffnet werden", sagte jetzt der Landtagsabgeordnete Hilbers. <span id="more-518"></span>Reinhold Hilbers begr&uuml;&szlig;t, dass auch der Landkreis Grafschaft Bentheim von der F&ouml;rderung profitiert. Denn die Koordinierungsstelle CHANCE erh&auml;lt 92.200 Euro. Die Betr&auml;ge seien so beim Land f&uuml;r die Koordinierungsstelle beantragt worden. Nur im Einzelfall k&ouml;nne es noch zu kleineren Abweichungen bei der Bewilligung durch die NBank kommen. "Frauen wie M&auml;nner m&uuml;ssen die gleichen Chancen im Erwerbsleben haben. Dazu tr&auml;gt auch díe Koordinierungstelle des Landkreises bei", erl&auml;uterte Reinhold Hilbers.</p>
<p>Erstmalig sind f&uuml;r 2009 durch das Ressort von Sozial- und Frauenministerin Mechthild Ross-Luttmann auch Projekte direkt in kleineren und mittleren Unternehmen in die Auswahl der Arbeitsmarktf&ouml;rderung f&uuml;r Frauen aufgenommen worden. Diese sollen die Familienfreundlichkeit voranbringen.</p>
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		<title>Hilbers: Land Niedersachsen f&#246;rdert wichtige Infrastruktur und regionale Wirtschaftprojekte f&#252;r die Grafschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Gleich zwei f&#252;r die Grafschaft sehr wichtige Projekte werden vom Land Niedersachsen gef&#246;rdert. Das Kunststoffnetzwerk  in der Wachstumsregion Emsachse erh&#228;lt mit knapp 75.000 Euro  30 % seiner Kosten gef&#246;rdert. Einen weitaus gr&#246;&#223;eren Geldbetrag leistet das Land f&#252;r den Ausbau der Infrastruktur im Gewerbegebiet Klausheide Nord in Nordhorn. Mit einer F&#246;rderquote von 30 % steuert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gleich zwei f&uuml;r die Grafschaft sehr wichtige Projekte werden vom Land Niedersachsen gef&ouml;rdert. Das Kunststoffnetzwerk  in der Wachstumsregion Emsachse erh&auml;lt mit knapp 75.000 Euro  30 % seiner Kosten gef&ouml;rdert. Einen weitaus gr&ouml;&szlig;eren Geldbetrag leistet das Land f&uuml;r den Ausbau der Infrastruktur im Gewerbegebiet Klausheide Nord in Nordhorn. Mit einer F&ouml;rderquote von 30 % steuert das Land 940.000 Euro f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung der Fl&auml;chen an der B 213 bei. Das ist der drittgr&ouml;&szlig;te Betrag, den das Land in dieser F&ouml;rderrunde vergeben hat. Das teilte heute der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mit, der diese erfreuliche Nachricht heute in Hannover am Rande einer Ausschusssitzung erhalten hat. <span id="more-477"></span>Mit dieser gro&szlig;artigen F&ouml;rdersumme wird die Wettbewerbsf&auml;higkeit unseres Landkreises gest&auml;rkt, freut sich Reinhold Hilbers. Damit wird die Realisierung der Erschlie&szlig;ung der Gewerbefl&auml;chen in Klausheide enorm erleichtert. Ohne Hilfe des Landes w&auml;re es der Stadt und dem Landkreis kaum m&ouml;glich gewesen, diese gro&szlig;e Ma&szlig;nahme zu schultern.</p>
<p> Das Land hat immer wieder unter Beweis gestellt, dass die Landespolitik an unserer Seite steht, wenn es darum geht, hier die Wirtschaft nach vorn zu bringen, sagt Hilbers. Erst k&uuml;rzlich ist die F&ouml;rderzusage f&uuml;r das Kompetenzzentrum Wirtschaft erteilt worden, dass mit 3 Mio. Euro gef&ouml;rdert wird. Die Arbeiten im Gewerbegebiet Gildehaus werden vom Land mit gut 700.000 Euro gef&ouml;rdert.</p>
<p>Laut F&ouml;rderbilanz der NBank sind im 2007 insgesamt &uuml;ber 6 Mio. Euro in die gewerbliche F&ouml;rderung der Grafschaft Bentheim geflossen. Hilbers: Das Geld haben wir gut angelegt. Nicht ohne Grund haben wir die besten Arbeitsmarktzahlen in Niedersachsen, freut sich Hilbers.</p>
<p>Im Einzelnen sind 2007 folgende Projekt gef&ouml;rdert worden:</p>
<p>33 Unternehmen mit GA-F&ouml;rderung &#8211; gewerbliche Ma&szlig;nahmen:   4.533.825,00 Euro</p>
<p>1  GA-F&ouml;rderung &#8211; Infrastrukturma&szlig;nahmen: 1 750.300,00 Euro</p>
<p>Ab in die Mitte  mit 21.000,00 Euro</p>
<p>5 direkte Beratungsf&ouml;rderung: 13.000,00 Euro</p>
<p>4 Unternehmen mit Messef&ouml;rderung  13.000,00 Euro</p>
<p>Kommunale KMU-F&ouml;rderung an den Landkreis mit  510.000,00 Euro</p>
<p>6 Unternehmen mit Zusch&uuml;ssen f&uuml;r zus&auml;tzliche Ausbildungspl&auml;tze (2000 * 2500)  15.000,00</p>
<p>F&ouml;rderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt mit  153.957,00 Euro.</p>
<p>Mit 33 gef&ouml;rderten Unternehmen nimmt der Landkreis Grafschaft die Spitzenstellung in Niedersachsen ein, freut sich Hilbers und dank insbesondere den Mittelst&auml;ndlern f&uuml;r das gro&szlig;e Engagement und die Standorttreue zur Grafschaft. </p>
<p>Der Landkreis Grafschaft Bentheim betreut im Zuge der Wachstumsregion Ems-Achse ein regionales Kunststoffnetzwerk. Das Netzwerk soll zum Aufbau von Kooperationen zwischen den regionalen Kunststoffunternehmen sowie zwischen den Unternehmen und wirtschaftsnahen Institutionen, z. B. aus den Bereichen Forschung und Ausbildung, und damit zur Bestandssicherung und Weiterentwicklung der Kunststoffunternehmen in der Wachstumsregion Ems-Achse beitragen.</p>
<p>Kooperationen in Netzwerken sind f&uuml;r die Unternehmen in der Brache  eine sehr gute M&ouml;glichkeit dar, die sich stellenden Herausforderungen zu bew&auml;ltigen und langfristig die</p>
<p>Wettbewerbsf&auml;higkeit und das Wachstum der Betriebe zu f&ouml;rdern. Dadurch werden  Arbeitspl&auml;tze geschaffen und gesichert und die Leistungsf&auml;higkeit und die Innovationskraft der Unternehmen  und der Region entlang der Ems-Achse gest&auml;rkt.</p>
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		<title>CDU-Kreistagsfraktion ist erfreut: Landesregierung will 85000 Euro f&#252;r Koordinierungsstelle „Chance&quot; in der Grafschaft zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 07:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nieders&#228;chsische Ministerium f&#252;r Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit hat jetzt gemeinsam mit der NBank &#252;ber Projekte entschieden, die zur besseren Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt im Rahmen der neuen EU-Strukturfondsf&#246;rderperiode (2007 bis 2013) neu oder weiterhin gef&#246;rdert werden. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Grafschaft Bentheim, Reinhold Hilbers  heute auf Anfrage aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nieders&auml;chsische Ministerium f&uuml;r Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit hat jetzt gemeinsam mit der NBank &uuml;ber Projekte entschieden, die zur besseren Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt im Rahmen der neuen EU-Strukturfondsf&ouml;rderperiode (2007 bis 2013) neu oder weiterhin gef&ouml;rdert werden. <span id="more-433"></span>Wie der CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Grafschaft Bentheim, Reinhold Hilbers  heute auf Anfrage aus dem Ministerium erfahren hat, werden vorbehaltlich der noch ausstehenden abschlie&szlig;enden Pr&uuml;fung des Finanzierungsplans durch die NBank voraussichtlich gut 85000 Euro flie&szlig;en. „Das Land f&ouml;rdert hiermit die Koordinierungsstelle ‚Chance &#8216; im Landkreis Grafschaft Bentheim&#8217;. Wir k&ouml;nnen damit unsere Akzente f&uuml;r die bessere Berufsqualifikation von Frauen in der Grafschaf fortsetzen, sagte  CDU-Landtagsabgeordnete.</p>
<p>Die Koordinierungsstellen sind regionale Bindeglieder zwischen Wirtschaft, Arbeitsmarktakteuren, Weiterbildungseinrichtungen und Arbeit suchenden Frauen. In Niedersachsen nehmen mehrere hundert kleine und mittlere Unternehmen die Dienste dieser Stellen in Anspruch und setzen sich gemeinsam mit ihnen f&uuml;r eine familienfreundlichere Arbeitswelt ein.</p>
<p>In der Grafschaft Bentheim ist die Koordinierungsstelle Chance und der &Uuml;berbetriebliche Verbund beim Landkreis angesiedelt. Zu den Aufgaben geh&ouml;rt die Beratung &uuml;ber Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten, Arbeitsmarktchancen in der Region; Unterst&uuml;tzung bei der Arbeitssuche;  Die Co-Stelle leistet Beratung &uuml;ber Kinderbetreuungsm&ouml;glichkeiten, informiert &uuml;ber  Kontaktm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangebote w&auml;hrend des Elternurlaubs. Dar&uuml;ber hinaus kl&auml;rt sie &uuml;ber Landesprogramme und finanzielle Zuwendungen auf und zeigt Angebote zum Erfahrungsaustausch f&uuml;r verschiedene Gruppen auf.</p>
<p> </p>
<p>Die CDU Kreistagsfraktion freut sich &uuml;ber die F&ouml;rderung in der neuen EU-F&ouml;rderperiode. In der Co-Stelle werde eine wichtige Arbeit geleistet, sagt Reinhold Hilbers.</p>
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		<title>Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers zu Gast in der Sch&#252;ttorfer &quot;Eisbar&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die modernste Einrichtung in der &#228;ltesten Stadt der Grafschaft &#8211; der CDU in der Obergrafschaft galt das am Montagabend als idealer Ort f&#252;r ihren prominentesten Gast in diesem Wahlkampf. J&#252;rgen R&#252;ttgers, Ministerpr&#228;sident in Nordrhein-Westfalen und stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, nahm sich gut eine Stunde Zeit, um mit vielen Parteifreunden die nach Angaben der Besitzer "gr&#246;&#223;te Eisbar der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die modernste Einrichtung in der &auml;ltesten Stadt der Grafschaft &#8211; der CDU in der Obergrafschaft galt das am Montagabend als idealer Ort f&uuml;r ihren prominentesten Gast in diesem Wahlkampf. J&uuml;rgen R&uuml;ttgers, Ministerpr&auml;sident in Nordrhein-Westfalen und stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, nahm sich gut eine Stunde Zeit, um mit vielen Parteifreunden die nach Angaben der Besitzer "gr&ouml;&szlig;te Eisbar der Welt" in der Diskothek "Index" zu besuchen.<span id="more-384"></span><br />
Dass die CDU damit ausgerechnet den Start in die hei&szlig;e Wahlkampfphase an einen eiskalten Ort legte, wollte Kreisvorsitzender Reinhold Hilbers nicht falsch verstanden wissen: "Das hei&szlig;t nicht, dass man sich bei der Grafschafter CDU warm anziehen muss." Und sp&auml;testens bei der Rede R&uuml;ttgers d&uuml;rfte es den rund 100 Anh&auml;ngern in der wohl temperierten Lounge der Eisbar warm ums Herz geworden sein.<br />
J&uuml;rgen R&uuml;ttgers kam nat&uuml;rlich nicht um die aktuelle Diskussion herum, die seine Kritik an angeblichen "Lebensl&uuml;gen" ausgel&ouml;st hatte. Dass niedrigere L&ouml;hne zu mehr Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;hren &#8211; der Ministerpr&auml;sident glaubt nicht daran und sagte es auch in Sch&uuml;ttorf noch einmal ganz deutlich: "Das Problem sind nicht die L&ouml;hne, sondern zu hohe Lohnnebenkosten." Zu den "Lebensl&uuml;gen" z&auml;hlt R&uuml;ttgers freilich auch die seit Jahren von den Gewerkschaften verbreitete Behauptung, eine niedrigere Wochenarbeitszeit schaffe zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze. Das Gegenteil sei, eben wegen der Lohnnebenkosten, der Fall: "Wir sollten dar&uuml;ber nachdenken, nicht weniger, sondern mehr f&uuml;rs Geld zu arbeiten."<br />
Betont ruhig und sachlich pr&auml;sentierte sich der Wahlk&auml;mpfer. Aber auf manche Spitze gegen die SPD verzichtete er nat&uuml;rlich nicht. Mit Vorliebe nahm er Bundesminister der Sozialdemokraten aufs Korn: seinen Vorg&auml;nger in der D&uuml;sseldorfer Staatskanzlei und jetzigen Finanzminister in Berlin zum Beispiel, Peer Steinbr&uuml;ck, und die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.<br />
Aus der Reserve locken konnte er die CDU-Mitglieder, die aus Sch&uuml;ttorf, Bad Bentheim und Nordhorn sowie aus dem M&uuml;nsterland angereist waren, mit diesem Wahlkampfgepl&auml;nkel nicht. Gegen Ende seiner Rede jedoch heimste er mehrfach Applaus ein. Etwa, als er Ungerechtigkeiten der Hartz-IV-Regelungen anprangerte, die Zahl der Windr&auml;der in der Landschaft begrenzt und die Kernenergie weiter genutzt und erforscht wissen wollte.<br />
Besonders gut kam an, was J&uuml;rgen R&uuml;ttgers zur Integration von Ausl&auml;ndern zu sagen hatte. Assimilation, also vollkommene Anpassung an das Leben in Deutschland, sei zwar nicht erforderlich, betonte der CDU-Spitzenpolitiker. Aber wer die deutschen Grundwerte nicht einhalten wolle, der m&uuml;sse eben zur&uuml;ckkehren in sein Herkunftsland. Zu Integration geh&ouml;rt f&uuml;r J&uuml;rgen R&uuml;ttgers auch, dass in nordrhein-westf&auml;lischen Schulen muslimischer Religionsunterricht eingef&uuml;hrt werden soll &#8211; allerdings "in deutscher Sprache mit in Deutschland ausgebildeten Lehrern und unter deutscher Schulaufsicht".<br />
Viel Zeit f&uuml;r einen Gang durch die Eisbar blieb dem Gast nach seiner Rede nicht mehr. Nur kurz streifte er sich die dicke Winterjacke samt Handschuhen &uuml;ber und lie&szlig; sich von den Inhabern Klaus und Holger B&ouml;sch die riesige Bar zeigen, in der 320 Tonnen Eis verarbeitet worden sind. Immerhin nahm er noch einen Drink aus einem tiefgefrorenen Glas gemeinsam mit Landrat Friedrich Kethorn, dem Kreisvorsitzenden Reinhold Hilbers und dem Sch&uuml;ttorfer Spitzenkandidaten Thomas M. Hamerlik.</p>
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		<title>Reinhold Hilbers (CDU): Bei einer m&#246;glichen Novelle des Zuwanderungsgesetzes hier lebende intgrierte Kinder in den Vordergrund der Betrachtung stellen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 09:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Eindruck, den die Gr&#252;nen in der Grafschaft erwecken, als w&#228;ren in den vergangenen Jahren verst&#228;rkt Abschiebungen durchgef&#252;hrt worden, entspricht nicht den Tatsachen, so CDU-Kreisvorsitzender Reinhold Hilbers. In Niedersachsen sind 1990 833, 1991 -1.158, 1992 1.852, 1993 4.720, 1994 4.489, 1995 3.256, 1996 2.533, 1997 3.160, 1998 3.480, 1999 2.604, 2000 2.752, 2001 2.181, 2002 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eindruck, den die Gr&uuml;nen in der Grafschaft erwecken, als w&auml;ren in den vergangenen Jahren verst&auml;rkt Abschiebungen durchgef&uuml;hrt worden, entspricht nicht den Tatsachen, so CDU-Kreisvorsitzender Reinhold Hilbers. <span id="more-367"></span></p>
<p>In Niedersachsen sind 1990 833, 1991 -1.158, 1992 1.852, 1993 4.720, 1994 4.489, 1995 3.256, 1996 2.533, 1997 3.160, 1998 3.480, 1999 2.604, 2000 2.752, 2001 2.181, 2002 2.390, 2003 2.090, 2004 1.847, 2005 1.336 Menschen in ihre Heimatl&auml;nder ageschoben worden. Die Zahlen zeigen, dass es nicht seit der Regierungs&uuml;bernahme durch CDU und FDP zu vermehrten Abschiebungen gekommen ist. Die h&ouml;chste Zahl der Abschiebungen gab es zu Rot/Gr&uuml;nen Zeiten in Hannover. Dennoch kann man sich eine Novellierung des Zuwanderungsrechts vorstellen, so Reinhold Hilbers. F&uuml;r den Fall, dass die Innenminsiterkonferenz nach der Evaluation des Zuwanderungsgesetzes &Auml;nderungsvorschl&auml;ge f&uuml;r gesetzliche oder organisatorische Regelungen entwickeln will, haben die Fraktionen von CDU und FDP im Nieders&auml;chssichen Landtag jetzt vorsorglich einen gemeinsamen Leitfaden erarbeitet. Dieser soll gegebenfalls einen Rahmen setzen bei einer Diskussion &uuml;ber eine tragf&auml;hige Bleiberechtsregelung f&uuml;r langj&auml;hrig geduldete, aber bisher ausreisepflichtigen Ausl&auml;nder. "Vor dem Hintergrund der Diskussion &uuml;ber das Zuwanderungsgesetz wollen wir  mit unseren Vorschl&auml;gen einerseits die Position von Innenminister Uwe Sch&uuml;nemann unterst&uuml;tzen und andererseits weitere Rahmenbedingungen vorgeben, die eine m&ouml;gliche Bleiberechtsregelung beinhalten m&uuml;sste", erkl&auml;rte der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.</p>
<p>CDU und FDP bef&uuml;rworten in ihrem Leitfaden den Vorschlag des nieders&auml;chsischen Innenministers, f&uuml;r die  in  Deutschland aufgewachsenen, bislang lediglich geduldeten ausl&auml;ndischen Jugendlichen ein Bleibe- und Wiederkehrrecht gesetzlich zu verankern. Voraussetzung sei, dass diese bereits ein Lebensalter erreicht haben , das ihnen ein selbst&auml;ndiges Leben au&szlig;erhalb des Elternhauses erm&ouml;gliche. Dar&uuml;ber hinaus empfehlen die Koalitionsfraktionen eine Pr&uuml;fung, ob es &uuml;ber die Entscheidung in einzelnen H&auml;rtef&auml;llen hinaus auch einen Bedarf  f&uuml;r eine weitere Bleiberechtsregelung f&uuml;r langj&auml;hrig geduldete Asylbewerberfamilien gebe. Dies solle f&uuml;r Ausl&auml;nder gelten, deren Asylbegehren zwar abegelehnt wurde, die sich aber inzwischen sozial, kulturell und wirtschaftlich in die hiesige Gesellschaft gut integriert haben. Dabei solle es vorrangig auf die Integrationsleistungen der hier aufgewachsenenen Kinder und Jugendlichen ankommen, so Reinhold Hilbers. Die Kriterien einer etwaigen Bleiberechtsregelung m&uuml;ssten so bestimmt werden, dass grunds&auml;tzlich ein Aufenthaltsrecht nur gew&auml;hrt werde, wenn die Sozialhaushalte der L&auml;nder und der kommunalen Gebietsk&ouml;rperschaften dadurch finanziell nicht nennenswert zus&auml;tzlich belastet w&uuml;rden. Ferner d&uuml;rften Personen nicht beg&uuml;nstigt werden, die vors&auml;tzlich Straftaten begangen haben und deshalb zu einer Freiheitstrafe oder einer noch zu bestimmenden Mindestanzahl an Tagess&auml;tzen einer Geldstrafe verurteilt wurden. "Wer an der Aufkl&auml;rung seiner Identit&auml;t oder der Beschaffung von Personalpapieren nicht ausreichend mitwirkt und dadurch die Unm&ouml;glichkeit der Ausreise oder Abschiebung selbst herbeif&uuml;hrt, soll auch nicht in den Genuss einer m&ouml;glichen Bleiberechtsregelung kommen", so Reinhold Hilbers. Das sollten auch die Gr&uuml;nen bei ihrer Unterschriftenaktion in der Grafschaft beherzigen.</p>
<p>Die Regierungsparteien auf Bundesebene hatten sich im Koaltitionsvertrag darauf verst&auml;ndigt, das Zuwanderungsgesetz anhand der Anwendungspraxis zu evaluieren. Dabei soll insbesondere gepr&uuml;ft werden, ob eine befriedigende L&ouml;sung des Problems der so genannten wiederholten Duldungen erreicht werden konnte und ob humanit&auml;re Probleme, etwa im Hinblick auf in Deutschland aufgewachsene ausl&auml;ndische Kinder und Jugendliche, angemessen gel&ouml;st werden konnten. Die Konferenz der Innenminister des Bundes und der L&auml;nder hat eine l&auml;nderoffene Arbeitsgruppe eingerichtet, die sowohl mit den humanit&auml;ren Regelungen als auch mit den Sicherheitsbestimmungen und R&uuml;ckf&uuml;hrungsfragen befassen und Vorschl&auml;ge zur &Auml;nderung gesetzlicher oder zur Verbesserung organisatorischer Regelungen entwickeln soll.</p>
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		<title>Land zahlt Sozialp&#228;dagogen f&#252;r Frensdorfer Hauptschule</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 06:00:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nordhorn &#8211; Die Hauptschule Frensdorfer Schule in Nordhorn kann im kommenden Schuljahr einen Sozialarbeiter zur Unterst&#252;tzung des Unterrichts einsetzen. "Der Nieders&#228;chsische Kultusminister Bernd Busemann hat daf&#252;r eine F&#246;rderung im Rahmen des Programms zur Profilierung der Hauptschule bewilligt", teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers gestern mit. Rund zwei Jahre lang habe er sich um die Bewilligung dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nordhorn &#8211; Die Hauptschule Frensdorfer Schule in Nordhorn kann im kommenden Schuljahr einen Sozialarbeiter zur Unterst&uuml;tzung des Unterrichts einsetzen. "Der Nieders&auml;chsische Kultusminister Bernd Busemann hat daf&uuml;r eine F&ouml;rderung im Rahmen des Programms zur Profilierung der Hauptschule bewilligt", teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers gestern mit. Rund zwei Jahre lang habe er sich um die Bewilligung dieser Stelle und der Geldmittel beim Kultusminister bem&uuml;ht, so Hilbers. In Zusammenarbeit mit der Stadt Nordhorn k&ouml;nne nun eine Sozialp&auml;dagogin oder ein Sozialp&auml;dagoge eingestellt werden.<span id="more-354"></span><br />
Landesweit verf&uuml;gten damit insgesamt 357 Hauptschulstandorte (72 Prozent) &uuml;ber sozialp&auml;dagogische Fachkr&auml;fte. Bis 2007 sollen alle Hauptschulen des Landes entsprechend ausgestattet werden, so der Plan der Landesregierung. "Durch die unterrichtsunterst&uuml;tzende und unterrichtserg&auml;nzende T&auml;tigkeit der Sozialp&auml;dagogen k&ouml;nnen die Hauptsch&uuml;lerinnen und Hauptsch&uuml;ler in ihrem Selbstbewusstsein gest&auml;rkt und gezielt auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet werden", hob Reinhold Hilbers hervor.<br />
"Gerade hinsichtlich schulischer Leistungsdefizite, im Sozialverhalten sowie in der Berufsorientierung ergeben sich vielf&auml;ltige F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten in Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern", so Hilbers. Vor dem Hintergrund der zurzeit sehr pauschal gef&uuml;hrten Diskussion rund um die Themenfelder Integration, Gewalt und Hauptschulen setze die Landesregierung mit dem Hauptschulprofilierungsprogramm auf Initiative der Fraktionen von CDU und FDP ein eindeutiges bildungspolitisches Signal f&uuml;r diese Schulform, ihre Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, ihre engagierten Lehrkr&auml;fte und die ausbildende Wirtschaft, f&uuml;gte Hilbers hinzu.</p>
<p>Artikel aus den <a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 10.04.2006</p>
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		<title>CDU feiert sich und ihre Gr&#252;nder</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Mar 2006 06:39:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Artikel aus den Grafschafter Nachrichten vom 06.03.2006Vier Stunden lang blickte die Grafschafter CDU am Sonnabend in festlichem Rahmen auf ihre Geschichte zur&#252;ck und auf k&#252;nftige Aufgaben voraus. Festredner Wolfgang Bosbach gab der Veranstaltung in Bad Bentheim mit einer k&#228;mpferischen Rede das politische Profil. Bad Bentheim &#8211; Heinrich Wenning hat sie alle erlebt: den Adenauer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel aus den <a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 06.03.2006<br />Vier Stunden lang blickte die Grafschafter CDU am Sonnabend in festlichem Rahmen auf ihre Geschichte zur&uuml;ck und auf k&uuml;nftige Aufgaben voraus. Festredner Wolfgang Bosbach gab der Veranstaltung in Bad Bentheim mit einer k&auml;mpferischen Rede das politische Profil.</p>
<p>Bad Bentheim &#8211; Heinrich Wenning hat sie alle erlebt: den Adenauer und den Kiesinger, den Carstens und den Kohl. "Die Alten habe ich alle kennen gelernt", erinnert sich der 84-j&auml;hrige Sch&uuml;ttorfer. L&auml;nger als Heinrich Wenning kann ein Grafschafter ja auch kaum der CDU angeh&ouml;ren. Gleich in ihrem Gr&uuml;ndungsjahr 1946 trat er den Christdemokraten bei. Am Sonnabend feierte die Partei mit rund 240 G&auml;sten aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Verb&auml;nden im Bad Bentheimer Kurhaus ihr 60-j&auml;hriges Bestehen in der Grafschaft und ehrte auch ihren Jubilar.<br />"Der Wiederaufbau hat mich angetrieben", erkl&auml;rt Heinrich Wenning. Als kaufm&auml;nnischer Angestellter hat der Sch&uuml;ttorfer mitgeholfen, die Textilfabrik Sch&uuml;mer in seiner Heimatstadt wieder flott zu machen. Und als Schriftf&uuml;hrer hat er seinen Teil dazu beigetragen, die CDU in der Grafschaft zur Volkspartei zu formen. "Jede Woche haben wir damals zusammengesessen", erinnert sich Heinrich Wenning. "Wir", dazu geh&ouml;rten vor allem Heinrich Barlage und Gerrit Brinkmann. Sie hatten am 23. Februar 1946 evangelische und katholische Christen, Frauen und M&auml;nner, junge und alte Menschen aus allen Schichten der Bev&ouml;lkerung "zwecks Bildung einer Partei" in die Nordhorner Gastwirtschaft Barlage eingeladen.<br />"Das ist der Gr&uuml;ndergeist, den wir auch heute brauchen", forderte Festredner Wolfgang Bosbach, Fraktionsvize im Bundestag, am Sonnabend von den Festg&auml;sten. Kreisvorsitzender Reinhold Hilbers bekr&auml;ftige, die CDU sei bis heute vor allem eine Mitgliederpartei: "An der Basis schl&auml;gt unser Herz." Zugleich wollten die Christdemokraten aber immer auch hoch hinaus. 20 Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordnete z&auml;hlte Hilbers auf, die f&uuml;r die Grafschaft in Parlamente einzogen. "Seit ihrer Gr&uuml;ndung war und ist die CDU die st&auml;rkste politische Kraft im Kreistag", verk&uuml;ndete Hilbers stolz. Und bis auf eine Ausnahme stellte sie auch stets den Landrat. Fast 250 kommunale Mandatstr&auml;ger, f&uuml;nf hauptamtliche und 15 ehrenamtliche B&uuml;rgermeister seien der Beleg daf&uuml;r, dass die CDU "die Kommunalpartei in der Grafschaft" sei. Und das solle sie auch bleiben, so die Kampfansage vor der Kommunalwahl im September.<br />In ihren Gru&szlig;worten gratulierten der Bad Bentheimer B&uuml;rgermeister G&uuml;nter Alsmeier, Staatssekret&auml;r Hermann Kues, Europaabgeordneter Hans-Gerd P&ouml;ttering und Landrat Friedrich Kethorn nicht nur zum Erreichten. Hermann Kues ermahnte seine Parteifreunde auch, "dass das Profil der CDU unverwechselbar bleiben muss". Dieses Profil zu sch&auml;rfen, war zum Abschluss die Aufgabe von Wolfgang Bosbach. Zwischen zwei Wahlkampfauftritten in Mainz und Trier legte Bosbach einen kurzen Zwischenstopp in der Grafschaft ein und sprach, als ob es auch hierzulande in wenigen Tagen eine Wahl zu entscheiden g&auml;be. Launig in seinen Worten, doch kompromisslos in der Sache lie&szlig; er kaum ein aktuelles Thema aus: Soziale Sicherungssysteme, Bildung, Steuerreform, demografischer Wandel, Familienf&ouml;rderung, auch Patriotismusdebatte und Integration von Migranten &#8211; alles fand in rund 45 Minuten seinen Platz.<br />Jubilar Heinrich Wenning hat der Festakt gut gefallen. &Uuml;berhaupt ist er mit seiner CDU zurzeit ganz zufrieden. Angela Merkel hat er nat&uuml;rlich auch schon aus n&auml;chster N&auml;he erlebt. Ihn hat beeindruckt, dass sie so viel von Freiheit redet. Die sei schlie&szlig;lich, betont er, ein Hauptanliegen der Parteigr&uuml;nder gewesen.</p>
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		<title>CDU: Sprachkurse wieder ausweiten</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2003 08:44:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 28.01.2003 Neuenhaus. "Es muss alles getan werden, um die Integration von Sp&#228;taussiedlern zu verbessern." Diese Forderung hat der parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckart von Klaeden, in der vergangenen Woche beim Besuch eines Aussiedler-Projekts in Neuenhaus aufgestellt. Von Klaeden war auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Reinhold Hilbers Hilbers zu dem Informationsbesuch gekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel der <a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 28.01.2003</p>
<p>Neuenhaus. "Es muss alles getan werden, um die Integration von Sp&auml;taussiedlern zu verbessern." Diese Forderung hat der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckart von Klaeden, in der vergangenen Woche beim Besuch eines Aussiedler-Projekts in Neuenhaus aufgestellt. Von Klaeden war auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Reinhold Hilbers Hilbers zu dem Informationsbesuch gekommen. <br />Mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Hermann Kues und CDU-Kommunalpolitikern aus Neuenhaus besichtigten von Klaeden und Hilbers das so genannte Treffhaus, das seit einigen Monaten im fr&uuml;heren Feuerwehrhaus untergebracht ist. Die jungen Aussiedler haben die R&auml;ume mit geringer finanzieller Unterst&uuml;tzung der Stadt in Eigenregie f&uuml;r ihre Zwecke hergerichtet.<br />Seit mehreren Jahren ist Anatoli Raatz in Neuenhaus als "Streetworker" t&auml;tig. Er erl&auml;uterte den G&auml;sten die vielf&auml;ltigen Angebote f&uuml;r die Aussiedlerjugendlichen. 30 bis 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene besuchen nach Raaz’ Worten t&auml;glich an den Nachmittagen und Abenden das "Treffhaus". Raatz genie&szlig;t bei allen, die mit seiner Arbeit zu tun haben, h&ouml;chste Anerkennung. Sein Einsatz erleichtert Kindern und Jugendlichen die Eingew&ouml;hnung in die fremde und neue Umgebung. Er arbeitet dabei auch mit den Schulen in Neuenhaus und Nordhorn zusammen, so dass er insgesamt rund 200 Kinder und Jugendliche betreut.<br />Die CDU-Politiker zeigten sich beeindruckt vom Erfolg des Projekts in Neuenhaus, insbesondere von der gro&szlig;en Resonanz gerade bei den Jugendlichen. Mit Blick auf die aktuelle Zuwanderungsdebatte und die insbesondere auch im Bereich der Sp&auml;taussiedler bestehenden Integrationsdefizite vertraten die Unions-Politiker die Auffassung, dass f&uuml;r Sp&auml;taussiedler und ihre Familienangeh&ouml;rigen nach der Einreise wirksame Integrationsbem&uuml;hungen unabdingbar seien. <br />Der Gast aus Berlin und Hilbers kritisierten in diesem Zusammenhang die Regelungen im Zuwanderungsgesetz zur Sprachf&ouml;rderung von Sp&auml;taussiedlern. So ist im Zuwanderungsgesetz vorgesehen, die Sprachf&ouml;rderung erheblich zu k&uuml;rzen: Bei Erwachsenen sollen von der bisherigen 900-st&uuml;ndigen Sprachf&ouml;rderung 300 Stunden gestrichen werden. Jugendliche Sp&auml;taussiedler erhalten heute noch Integrationssprachkurse von bis zu 2000 Unterrichtsstunden. <br />Dieses Angebot sollte durch das Zuwanderungsgesetz, das die CDU/CSU mit einer Klage vorm Bundesverfassungsgericht zu Fall gebracht hatte, auf 600 Stunden, wie bei Erwachsenen, verringert werden. "Sprachf&ouml;rderung f&uuml;r Erwachsene und Jugendliche ist eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r eine gute Integration. Diese K&uuml;rzungen sind angesichts der Integrationsprobleme gerade von jugendlichen Sp&auml;taussiedlern v&ouml;llig verfehlt", so Hilbers abschlie&szlig;end.<br /><img src="http://www.grafschafter-cdu.de/bilder/28012003neuenhausgr.jpg" title="CDU: Sprachkurse wieder ausweiten" alt="28012003neuenhausgr CDU: Sprachkurse wieder ausweiten" /><br />
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		<title>Wulff: Wir sind heute im Zustand der Titanic</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2002 21:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 20.12.2002von Peter Zeiser Deutschland ist nach den Worten des CDU-Politikers in Gefahr, nach au&#223;en isoliert und nach innen ruiniert zu werden. Wulff rief in Sch&#252;ttorf dazu auf, gegen die Steuerpolitik von Rot/Gr&#252;n, die Flei&#223; und Anstrengung bestrafe, Stimmung zu machen. Sch&#252;ttorf. Nach dem nieders&#228;chsischen Ministerpr&#228;sidenten Sigmar Gabriel machte sich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel der <a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 20.12.2002<br />von Peter Zeiser</p>
<p>Deutschland ist nach den Worten des CDU-Politikers in Gefahr, nach au&szlig;en isoliert und nach innen ruiniert zu werden. Wulff rief in Sch&uuml;ttorf dazu auf, gegen die Steuerpolitik von Rot/Gr&uuml;n, die Flei&szlig; und Anstrengung bestrafe, Stimmung zu machen.</p>
<p>Sch&uuml;ttorf. Nach dem nieders&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten Sigmar Gabriel machte sich am Mittwoch auch Oppositionsf&uuml;hrer Christian Wulff auf den Weg in die Grafschaft. Zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Friedrich Kethorn zeichnete er am Abend in der Gastst&auml;tte Nickisch mehrere Mitglieder aus, die der CDU seit 50 Jahren und teilweise noch l&auml;nger angeh&ouml;ren. <br />Die Jubilarehrung bildete zwar den Schwerpunkt der Veranstaltung, doch der Wahlkampf blieb dennoch nicht au&szlig;en vor. "Was ist aus diesem Land geworden, das die Alten mit viel M&uuml;he aufgebaut haben?", fragte Wulff in seiner Rede, in der er immer wieder zur&uuml;ckblickte auf die Anf&auml;nge der Republik und seiner Partei. Deutschland befiinde sich heute im Zustand der Titanic, stellte der CDU-Landes- und stellvertretende Bundesvorsitzende fest: Der Eisberg sei gerammt, unter liefen die Decks voll und oben auf der Br&uuml;cke diskutiere die Regierung. Viele Menschen seien in Sorge und h&auml;tten Angst um die wirtschaftliche Zukunft, um ihre Arbeitspl&auml;tze.<br />Wie Wulff weiter deutlich machte, komme es an Stelle von mehr Zwang und mehr staatlichen Regelungen, wof&uuml;r die Sozialdemokraten st&auml;nden, darauf an, die Leistungstr&auml;ger zu ermutigen. Es m&uuml;sse f&uuml;r Dynamik und Aufbruchstimmung gesorgt werden. Stattdessen gebe Deutschland derzeit in wirtschaftlicher Hinsicht ein schlechtes Signal nach au&szlig;en. In dem Zusammenhang erinnerte Wulff an die Leistung von Bundeskanzler Helmut Kohl, in dessen ersten Regierungsjahren von 1982 bis 1989 rund 2,8 Millionen neue Jobs geschaffen, die Staatsquote und die Steuern gesenkt worden seien. 1989 seien die Haushalte nach 20 Jahren erstmals ausgeglichen gewesen. Die Deutsche Einheit w&auml;re sonst nicht zu schultern gewesen.<br />Die CDU hat nach Ansicht von Wulff bei den wirklich wichtigen, den historischen Fragen immer auf der richtigen Seite gestanden. Als Beleg daf&uuml;r nannte er unter anderem die Einf&uuml;hrung der sozialen Marktwirtschaft, die Westintegration, den Beitritt zur Nato oder die dynamische Rente. Die CDU habe in den letzten 50 Jarhen immer f&uuml;r die Mitte und die Mehrheit gestanden, weil sie die verschiedenen Interessen zusammenbringe. <br />"Unglaublichen Respekt" habe er vor denjenigen, die sich seit 50 Jahren oder mehr in der CDU engagierten, sagte der Politiker aus Osnabr&uuml;ck weiter. Sie h&auml;tten als Mitglieder einer Partei, die gebraucht w&uuml;rden, K&auml;rrnerarbeit in der Demokratie geleistet. Sie geh&ouml;rten mit zu jener Generation, die dieses Land aufgebaut habe, denen Wohlstand und ein langer Frieden zu verdanken seien. Vor Ort h&auml;tten sie mit daf&uuml;r gesorgt, dass die Grafschaft Bentheim trotz ihrer Randlage zu den "erfolgreichsten Landkreisen" in Niedersachsen geh&ouml;re. Der Strukturwandel sei in dieser Region gut bew&auml;ltigt worden.</p>
<p><b>Vorbild f&uuml;r J&uuml;ngere</b><br />Gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden Christian Wulff hat die Grafschafter CDU am Mittwochabend in Sch&uuml;ttorf f&uuml;nf M&auml;nner geehrt, die der Partei seit mindestens 50 Jahren angeh&ouml;ren. Wulff und der Kreisvorsitzende Friedrich Kethorn &uuml;berreichten ihnen w&auml;hrend der Veranstaltung, an der rund 80 Mitglieder teilnahmen, Urkunde und Anstecknadel sowie ein Buch &uuml;ber Wulff mit dem Titel "Ich mach mein Ding".<br />Kethorn stellte die Jubilare vor. Der ehemalige Textilausr&uuml;stungsgro&szlig;h&auml;ndler Heinrich Wenning geh&ouml;rt der CDU 56 Jahre an und hat Kethorn zufolge viele Mitglieder und W&auml;hler geworben. Forstamtsrat a.D. Magnus M&ouml;lder, ebenfalls aus Sch&uuml;ttorf und seit 51 Jahren Christdemokrat, sa&szlig; viele Jahre in den Sch&uuml;ttorfer R&auml;ten und im Kreistag, war lange CDU-Ortsvorsitzender und stellvertretender Kreisvorsitzender. G&uuml;nter Schwank aus Bad Bentheim, seit 50 Jahren Parteimitglied, ist Ehrenvorsitzender der Grafschafter CDU, die er von 1982 bis 1992 f&uuml;hrte. Schwank war einst Landesvorsitzender der Jungen Union Hessens und jahrelang Teilnehmer von Bundesparteitagen. 50 Jahre CDU-Mitglied ist auch der B&auml;ckermeister Erich Kip aus Uelsen, der ebenso wie der Neuenhauser Unternehmer Albertus Br&uuml;nink (53 Jahre Parteimitglied) im damaligen CDU Ortsverband Neuenhaus/Uelsen und zudem kommunalpolitisch aktiv war. Nachgeholt wird die Ehrung von Agnes Marker aus Sch&uuml;ttorf sowie von Jan Wilmink und Bernhard Kuis, beide aus Nordhorn.<br />Die Jubilare h&auml;tten sich um die Partei und das Gemeinwesen verdient gemacht, so Kethorn. Mit ihrem Wirken h&auml;tten sie das Fundament gelegt f&uuml;r die Entwicklung dieser Grenzregion. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers sagte, die Jubilare seien Vorbilder f&uuml;r J&uuml;ngere, engagiert f&uuml;r die Demokratie und die Sache der CDU einzutreten. <br /><img src="http://www.grafschafter-cdu.de/bilder/kreiswullfehrung20122002gr.jpg" title="Wulff: Wir sind heute im Zustand der Titanic" alt="kreiswullfehrung20122002gr Wulff: Wir sind heute im Zustand der Titanic" /><br />
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