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	<title>CDU Kreisverband Grafschaft Bentheim &#187; Arbeitspl&auml;tze</title>
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		<title>Grafschafter CDU erfreut &#252;ber Entscheidung der Bundesregierung zu Jobcentern</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Mit der Entscheidung der Bundesregierung, ist die Zukunft der Grafschafter Comeback gesichert“, erkl&#228;rt der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers und freut sich, dass die bisher erfolgreiche Arbeit als Optionskommune nun fortgesetzt werden kann. Damit w&#252;rden auch die Arbeitspl&#228;tze innerhalb der Grafschafter Comeback gesichert. Befristete Mitarbeitervertr&#228;gen k&#246;nnen nun in unbefristete umgewandelt werden. Schlie&#223;lich gehe es um Leistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit der Entscheidung der Bundesregierung, ist die Zukunft der Grafschafter Comeback gesichert“, erkl&auml;rt der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers und freut sich, dass die bisher erfolgreiche Arbeit als Optionskommune nun fortgesetzt werden kann. Damit w&uuml;rden auch die Arbeitspl&auml;tze innerhalb der Grafschafter Comeback gesichert. Befristete Mitarbeitervertr&auml;gen k&ouml;nnen nun in unbefristete umgewandelt werden. Schlie&szlig;lich gehe es um Leistungen aus einer Hand und die Kompetenz vor Ort, die gerade angesichts der j&uuml;ngsten Herausforderungen am Arbeitsmarkt schnelle und effektive L&ouml;sungen bieten k&ouml;nne. „Die Zeit der Unsicherheit f&uuml;r Mitarbeiter und Arbeitslose ist nun vorbei“, sagt Hilbers.<span id="more-676"></span></p>
<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Neuregelung der Jobcenter beschlossen. Damit wird dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Rechnung getragen, das die Zusammenarbeit von Kommunen und Arbeitsagenturen in den Jobcentern als verfassungswidrige Mischverwaltung beanstandet hatte. Mit der Reform wird auch die Zahl der Optionskommunen, die sich eigenverantwortlich um die Hartz-IV-Bezieher k&uuml;mmern, von bislang 69 auf 110 erh&ouml;ht. Etwa 330 Jobcenter werden dann noch gemeinsam von Kommunen und Bundesagentur f&uuml;r Arbeit betreut. Wie Arbeitsministerin von der Leyen ank&uuml;ndigte, soll das Gesetz am 9. Juli im Bundesrat sein und ab 2012 wirksam werden.</p>
<p>Nach diesem gro&szlig;en Reformschritt sollen die Jobcenter den "Blick auf die Gruppen sch&auml;rfen", die nicht so leicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Das Gesetzgebungsverfahren soll nun z&uuml;gig umgesetzt werden. Neben den Arbeitsuchenden und ihren Familien haben auch die Mitarbeiter in den Verwaltungen Anspruch auf Klarheit und Sicherheit. Insbesondere optionswillige Kommunen m&uuml;ssen schnell rechtssicheren und nachvollziehbaren Optionsbedingungen und Aufnahmeverfahren gegen&uuml;berstehen.</p>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Fa. Bollmer Umwelt in Schwartenpohl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &#252;ber die Entwicklung des N&#228;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&#252;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &uuml;ber die Entwicklung des N&auml;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.<span id="more-586"></span><br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&uuml;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Dabei unterteile sich das Unternehmen, das sich 1993 in Wietmarschen angesiedelt hat, in zwei wesentliche Gesch&auml;ftsbereiche: Zum einen die Verwertung von organischen Stoffen zur nachhaltigen umweltvertr&auml;glichen Energieerzeugung und zum anderen die Vermarktung von Koppelprodukten der Industrie zur energie- und rohstoffschonenden D&uuml;ngung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen. Am Standort Schwartenpohl befinden sich eine Biogasanlage, eine Kompostierungsanlage und eine Vorrichtung zur D&uuml;ngemittellagerung. Des Weiteren wird Brennstoff aus Resth&ouml;lzern hergestellt. In Schwartenpohl werden G&uuml;lle und Mist von Landwirten der Region, sowie Fette und verschiedene Reststoffe aus der Lebensmittel produzierenden Industrie verarbeitet. Die Biogasanlage, mit einer Leistung von &uuml;ber drei Megawatt, produziert Strom, dessen &Uuml;berschuss in das Stromnetz der RWE eingespeist wird. Die Reststoffe, Fl&uuml;ssigd&uuml;nger und Kompost, werden als D&uuml;ngemittel an Landwirte verkauft. Stephan Snieders, Betriebsleiter des Hauptwerks in Schwartenpohl, f&uuml;hrte den Minister &uuml;ber die Anlage.<br />
„Die Anlage zeigt, dass wirtschaftliches Arbeiten und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze sind.“, erkl&auml;rte der sichtlich beeindruckte Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Vor wenigen Jahren noch, h&auml;tten viele Projekte wie das der Fa. Bollmer als Tr&auml;umerei abgetan, inzwischen habe sich jedoch gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Reststoffen ein lukrativer Markt sei. „Energie aus Biomasse ist unentbehrlich, um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen. Gleichzeitig macht sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung ist.“, bekr&auml;ftigte Ehlen.<br />
Reinhold Hilbers unterstrich den innovativen Charakter des Unternehmens. „Die Fa. Bollmer Umwelt ist in vielen Bereichen Pionier gewesen.“, so Hilbers.</p>
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		<title>Niedersachsen schreibt Dorferneuerungs- und Flurbereinigungsprogramm zum 01. Juli 2008 fort &#8211; Gildehaus dabei &#8211; Reinhold Hilbers (CDU): „Aktive Strukturpolitik sichert Lebens-, Wirtschafts-, Natur- und Erholungsfunktionen des l&#228;ndlichen Raums&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Das Nieders&#228;chsische Ministerium f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung nimmt auch 2008 neue D&#246;rfer in das Dor-ferneuerungs- und Flurbereinigungsprogramm auf. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers auf Nachfrage heute aus dem Ministerium erfahren hat, wird k&#252;nftig auch Gildehaus und die umliegenden Bauernschaften &#252;ber das Programm gef&#246;rdert.„Niedersachsen setzt auch 2008 diese f&#252;r die Entwicklung des l&#228;ndlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Das Nieders&auml;chsische Ministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung nimmt auch 2008 neue D&ouml;rfer in das Dor-ferneuerungs- und Flurbereinigungsprogramm auf. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers auf Nachfrage heute aus dem Ministerium erfahren hat, wird k&uuml;nftig auch Gildehaus und die umliegenden Bauernschaften &uuml;ber das Programm gef&ouml;rdert.<span id="more-482"></span>„Niedersachsen setzt auch 2008 diese f&uuml;r die Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes bedeutenden Programme umfangreich fort. Ganz besonders freut es mich, dass Gildehaus und die umliegenden Bauernschaften in die F&ouml;rderung aufgenommen wurden", sagte Reinhold Hilbers. Mit den Programmen f&uuml;r Flurbereinigung und Dorferneuerung k&ouml;nnen Lebens- und Arbeitsverh&auml;ltnisse im l&auml;ndlichen Raum verbessert werden, der mit dem demografischen Wandel, der Sicherung und Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen, dem Ressourcenschutz oder der Daseinsvorsorge vor gro&szlig;en Herausforderungen steht.</p>
<p>Die Programme speisen sich neben Landes- und Bundesmitteln &#8211; insbesondere aus dem EU-Programm zur Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes „PROFIL 2007 &#8211; 2013&#8243;. Die H&ouml;he der F&ouml;rderung kann bei einem zugrunde liegenden Dorferneuerungsplan bis zu 50 Prozent, bei &ouml;ffentlich-rechtlichen Zuwendungsempf&auml;ngern bis zu 40 Prozent und bei sonstigen Zuwendungsempf&auml;ngern bis zu 25 Prozent der zuwendungsf&auml;higen Ausgaben betragen.</p>
<p>Reinhold Hilbers zeigte sich erfreut &uuml;ber die Fortschreibung beider Programme: „Der l&auml;ndliche Raum in Niedersachsen hat mit &uuml;ber 70 Prozent der Landesfl&auml;che, auf der mehr als 50 Prozent der Menschen leben, eine herausragende Bedeutung. Er ist gleichzeitig Lebens-, Wirtschafts-, Natur- und Erholungsraum und in seinen Funktionen f&uuml;r uns alle unverzichtbar. Eine aktive Strukturpolitik f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum ist notwendig, um diese Funktionen zu sichern."</p>
<p>47 neue Dorfentwicklungsverfahren werden in die Dorferneuerung aufgenommen. Damit profitieren insgesamt 54 Orte bzw. Ortsteile in der neuen F&ouml;rderperiode von den F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten. Damit befinden sich aktuell 487 verschiedene Dorfentwicklungsverfahren in der F&ouml;rderung.</p>
<p>In der Flurbereinigung werden 32 Verfahren mit rund 33.000 Hektar neu in das Programm des Landes aufgenommen, die innerhalb der n&auml;chsten zwei Jahre zur Einleitung kommen k&ouml;nnen. Darunter sind zwei Unternehmensflurbereinigungen im Gebiet der Stadt Nordhorn.  (Nordhorn-Nord 1.909 Hektar Fl&auml;che und Nordhorn-Ost mit  1.637 Hektar.)</p>
<p> Damit unterst&uuml;tzt das Land gro&szlig;e Infrastrukturprojekte wie z.B. den Bau von Bundes- und Umgehungsstra&szlig;en, aber auch die Infrastruktur der Gemeinden und Naturschutzprojekte. Gleichzeitig k&ouml;nnen land- und forstwirtschaftliche Fl&auml;chen durch neue Wegenetze und Fl&auml;chenzusammenlegung besser bewirtschaftet werden. In Niedersachsen befinden sich damit mit insgesamt 313 Flurbereinigungsverfahren rund 410.000 ha in der Flurbereinigung.</p>
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		<title>Hilbers: Land Niedersachsen f&#246;rdert wichtige Infrastruktur und regionale Wirtschaftprojekte f&#252;r die Grafschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Gleich zwei f&#252;r die Grafschaft sehr wichtige Projekte werden vom Land Niedersachsen gef&#246;rdert. Das Kunststoffnetzwerk  in der Wachstumsregion Emsachse erh&#228;lt mit knapp 75.000 Euro  30 % seiner Kosten gef&#246;rdert. Einen weitaus gr&#246;&#223;eren Geldbetrag leistet das Land f&#252;r den Ausbau der Infrastruktur im Gewerbegebiet Klausheide Nord in Nordhorn. Mit einer F&#246;rderquote von 30 % steuert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gleich zwei f&uuml;r die Grafschaft sehr wichtige Projekte werden vom Land Niedersachsen gef&ouml;rdert. Das Kunststoffnetzwerk  in der Wachstumsregion Emsachse erh&auml;lt mit knapp 75.000 Euro  30 % seiner Kosten gef&ouml;rdert. Einen weitaus gr&ouml;&szlig;eren Geldbetrag leistet das Land f&uuml;r den Ausbau der Infrastruktur im Gewerbegebiet Klausheide Nord in Nordhorn. Mit einer F&ouml;rderquote von 30 % steuert das Land 940.000 Euro f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung der Fl&auml;chen an der B 213 bei. Das ist der drittgr&ouml;&szlig;te Betrag, den das Land in dieser F&ouml;rderrunde vergeben hat. Das teilte heute der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mit, der diese erfreuliche Nachricht heute in Hannover am Rande einer Ausschusssitzung erhalten hat. <span id="more-477"></span>Mit dieser gro&szlig;artigen F&ouml;rdersumme wird die Wettbewerbsf&auml;higkeit unseres Landkreises gest&auml;rkt, freut sich Reinhold Hilbers. Damit wird die Realisierung der Erschlie&szlig;ung der Gewerbefl&auml;chen in Klausheide enorm erleichtert. Ohne Hilfe des Landes w&auml;re es der Stadt und dem Landkreis kaum m&ouml;glich gewesen, diese gro&szlig;e Ma&szlig;nahme zu schultern.</p>
<p> Das Land hat immer wieder unter Beweis gestellt, dass die Landespolitik an unserer Seite steht, wenn es darum geht, hier die Wirtschaft nach vorn zu bringen, sagt Hilbers. Erst k&uuml;rzlich ist die F&ouml;rderzusage f&uuml;r das Kompetenzzentrum Wirtschaft erteilt worden, dass mit 3 Mio. Euro gef&ouml;rdert wird. Die Arbeiten im Gewerbegebiet Gildehaus werden vom Land mit gut 700.000 Euro gef&ouml;rdert.</p>
<p>Laut F&ouml;rderbilanz der NBank sind im 2007 insgesamt &uuml;ber 6 Mio. Euro in die gewerbliche F&ouml;rderung der Grafschaft Bentheim geflossen. Hilbers: Das Geld haben wir gut angelegt. Nicht ohne Grund haben wir die besten Arbeitsmarktzahlen in Niedersachsen, freut sich Hilbers.</p>
<p>Im Einzelnen sind 2007 folgende Projekt gef&ouml;rdert worden:</p>
<p>33 Unternehmen mit GA-F&ouml;rderung &#8211; gewerbliche Ma&szlig;nahmen:   4.533.825,00 Euro</p>
<p>1  GA-F&ouml;rderung &#8211; Infrastrukturma&szlig;nahmen: 1 750.300,00 Euro</p>
<p>Ab in die Mitte  mit 21.000,00 Euro</p>
<p>5 direkte Beratungsf&ouml;rderung: 13.000,00 Euro</p>
<p>4 Unternehmen mit Messef&ouml;rderung  13.000,00 Euro</p>
<p>Kommunale KMU-F&ouml;rderung an den Landkreis mit  510.000,00 Euro</p>
<p>6 Unternehmen mit Zusch&uuml;ssen f&uuml;r zus&auml;tzliche Ausbildungspl&auml;tze (2000 * 2500)  15.000,00</p>
<p>F&ouml;rderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt mit  153.957,00 Euro.</p>
<p>Mit 33 gef&ouml;rderten Unternehmen nimmt der Landkreis Grafschaft die Spitzenstellung in Niedersachsen ein, freut sich Hilbers und dank insbesondere den Mittelst&auml;ndlern f&uuml;r das gro&szlig;e Engagement und die Standorttreue zur Grafschaft. </p>
<p>Der Landkreis Grafschaft Bentheim betreut im Zuge der Wachstumsregion Ems-Achse ein regionales Kunststoffnetzwerk. Das Netzwerk soll zum Aufbau von Kooperationen zwischen den regionalen Kunststoffunternehmen sowie zwischen den Unternehmen und wirtschaftsnahen Institutionen, z. B. aus den Bereichen Forschung und Ausbildung, und damit zur Bestandssicherung und Weiterentwicklung der Kunststoffunternehmen in der Wachstumsregion Ems-Achse beitragen.</p>
<p>Kooperationen in Netzwerken sind f&uuml;r die Unternehmen in der Brache  eine sehr gute M&ouml;glichkeit dar, die sich stellenden Herausforderungen zu bew&auml;ltigen und langfristig die</p>
<p>Wettbewerbsf&auml;higkeit und das Wachstum der Betriebe zu f&ouml;rdern. Dadurch werden  Arbeitspl&auml;tze geschaffen und gesichert und die Leistungsf&auml;higkeit und die Innovationskraft der Unternehmen  und der Region entlang der Ems-Achse gest&auml;rkt.</p>
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		<title>Reinhold Hilbers: „Beste Platzierung f&#252;r die Grafschaft im Bereich des Arbeitsmarktes ist eine Best&#228;tigung unserer Politik &#8211; Wietmarschen bester Wert im Arbeitsamtsbezirk&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 08:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in den aktuell bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen f&#252;r die Grafschaft den wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Kurs des Landkreises und der  Landesregierung best&#228;tigt. Nach Angaben der  Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist die Zahl der Erwerbslosen in Niedersachsen im Vergleich zum Februar 2008 um 4 Prozent zur&#252;ckgegangen und in der Grafschaft liegen sie mit 4,7 % deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in den aktuell bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen f&uuml;r die Grafschaft den wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Kurs des Landkreises und der  Landesregierung best&auml;tigt. Nach Angaben der  Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist die Zahl der Erwerbslosen in Niedersachsen im Vergleich zum Februar 2008 um 4 Prozent zur&uuml;ckgegangen und in der Grafschaft liegen sie mit 4,7 % deutlich unter den Werten des Vorjahresvergleichs (6,9%).  Das ist mit 4,7 % Arbeitslosenquote der tiefste Stand in der Grafschaft in einem M&auml;rz seit 16 Jahren und der beste Wert in ganz Niedersachsen, sagt Reinhold Hilbers. <span id="more-465"></span></p>
<p>„Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren &uuml;berdurchschnittlich gesunken ist", erkl&auml;rte der CDU Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers. Mit einem R&uuml;ckgang im Vergleich zum im Vergleich zum M&auml;rz 2007 von -46,8 Prozent erreicht die Zahl von 485 arbeitslos gemeldeten Jugendlichen den niedrigsten Stand seit &uuml;ber zehn Jahren.</p>
<p>Dies zeigt, dass unsere Jugendlichen nach ihrer Lehre gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Hilbers dankt insbesondere den Mittelst&auml;ndlern f&uuml;r die gute und &uuml;berdurchschnittliche Ausbildungsleistung in der Grafschaft. Viele Absolventen haben jetzt sehr schnell nach Abschluss ihrer Berufsausbildung eine Arbeitsstelle gefunden", sagte der CDU-Fraktionschef. Weitere Instrumente wie etwa der Nieders&auml;chsische Pakt f&uuml;r Ausbildung 2007 bis 2009 oder die speziellen F&ouml;rderprogramme der Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit wie zum Beispiel das Programm „2.000 mal 2.500&#8243; zur F&ouml;rderung von Altbewerbern und Jugendlichen mit anderen Handicaps sowie das Projekt „Abschlussquote erh&ouml;hen, Berufsf&auml;higkeit steigern", an dem auch die Grafschaft teilnimmt.,  unterst&uuml;tzten wirksam diese positive Entwicklung.</p>
<p>Diese positive Entwicklung kommt nach Ansicht der CDU  nicht von selbst. Die starke Ausrichtung der Kreispolitik auf Bildung, Ausbildung und Wirtschaftsf&ouml;rderung zeige Wirkung, so Hilbers. Hinzu kommt, dass die Standortvorteile, die aus der Fertigstellung der A 31 erwachsen, bei uns und den Unternehmen angekommen sind. Als Beispiel daf&uuml;r nennt Reinhold Hilbers die Arbeitslosenquote in der Gemeinde Wietmarschen, wo in dem vergangenen Jahre zahlreiche Arbeitspl&auml;tze an der Autobahn entstanden sind. Die Arbeitslosenquote in Wietmarschen liegt bei 1,5 % Prozent, was 80 arbeitssuchende Menschen bedeutet. Das ist der beste Wert in der gesamten Arbeitsmarktregion. Auf diese Leistung k&ouml;nnen die Wirtschaft und Politik gemeinsam Stolz sein, so Hilbers.</p>
<p>Aber auch die F&ouml;rderung der mittelst&auml;ndischen Wirtschaft mit einer eigenen F&ouml;rderrichtlinie des Landkreises zeigt gro&szlig;e Arbeitsmarkteffekte. „Wir wollen auch weiter in die Infrastruktur investieren. Es war goldrichtige, Instrumente wie die Grundst&uuml;cks- und Entwicklungsgesellschaft des Landkreises mit ihren Tochterunternehmen zu gr&uuml;nden und zu f&ouml;rdern, sagt Reinhold Hilbers.</p>
<p>Reinhold Hilbers betonte, dass diese Arbeitsmarktzahlen kein Grund sind, bei der Schaffung neuer Lehrstellen nachzulassen. „Im Gegenteil: Wir nehmen diese Zahlen als Ansporn, um die Lehrstellensituation f&uuml;r die junge Generation weiter zu verbessern. Wir wollen f&uuml;r alle jugendlichen Schulabg&auml;nger eine konkrete berufliche Perspektive, insbesondere im Hinblick auf den doppelten Abiturjahrgang 2011&#8243;, so Reinhold Hilbers.</p>
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		<title>Hilbers: Postalische Versorgung in der Fl&#228;che erhalten &#8211; Reinhold Hilbers appelliert an die Post:  &quot;K&#252;rzungspl&#228;ne der Post d&#252;rfen nicht einseitig den l&#228;ndlichen Raum benachteiligen&quot;.</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 10:46:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man darf sich vor Ver&#228;nderungen nicht verschlie&#223;en, sagt Reinhold Hilbers. Er erinnert aber an die Diskussion vor zwei Jahren, als es ebenfalls um die Postversorgung in der Fl&#228;che ging.  "Ich bin in dieser Angelegenheit besonders sensibilisiert, betont Reinhold Hilbers.  „Auch zuk&#252;nftig muss es eine angemessene Versorgung mit postalischen Leistungen insbesondere in den l&#228;ndlichen Regionen Niedersachsens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf sich vor Ver&auml;nderungen nicht verschlie&szlig;en, sagt Reinhold Hilbers. Er erinnert aber an die Diskussion vor zwei Jahren, als es ebenfalls um die Postversorgung in der Fl&auml;che ging.  "Ich bin in dieser Angelegenheit besonders sensibilisiert, betont Reinhold Hilbers. <span id="more-461"></span></p>
<p> „Auch zuk&uuml;nftig muss es eine angemessene Versorgung mit postalischen Leistungen insbesondere in den l&auml;ndlichen Regionen Niedersachsens geben. Eine Neuorganisation der traditionellen Post&auml;mter darf nicht dazu f&uuml;hren, dass einzelne Standorte von der Post allein aus Rentabilit&auml;ts- und Effizienzgr&uuml;nden aufgegeben werden", so Reinhold Hilbers.</p>
<p>„Eine Verschlechterung der Servicequalit&auml;t wird auf den entschlossenen Widerstand der CDU-Landtagsfraktion treffen. Vor allem &auml;ltere Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger trifft beispielsweise der Verlust einer erreichbaren Postbankfiliale sehr hart, weil viele &Auml;ltere ihre Rentenkonten dort f&uuml;hren. Bei einer Zunahme von &auml;lteren Menschen in der Bev&ouml;lkerung sind wohnortnahe Postdienstleistungen von besonderer Bedeutung. Das wei&szlig; Reinhold Hilbers noch aus den Anh&ouml;rungen in der vom Landtag eingerichteten  Enquetekommission Demographischer Wandel Die CDU-Landtagsfraktion wird darauf achten, dass die Deutsche Post ihrer sozialen Verantwortung f&uuml;r den Erhalt der Arbeitspl&auml;tze gerecht wird. Die von den K&uuml;rzungspl&auml;nen betroffenen Mitarbeiter m&uuml;ssen eine faire Chance und auch f&uuml;r die Zukunft eine konkrete Besch&auml;ftigungsperspektive erhalten", betonte Reinhold Hilbers  </p>
<p>„Schlie&szlig;ungen d&uuml;rfen nicht zu „postfreien" Zonen in ohnehin schon benachteiligten Landesteilen f&uuml;hren. Wir in der Grafschaft sind l&auml;ndlich strukturiert. Daher ist das f&uuml;r uns ein ganz besonderes Thema.  Auch die neuen Postagenturen sollten einen m&ouml;glichst vollst&auml;ndigen Service anbieten. Die bisherigen Erfahrungen mit Partnerfilialen im Einzelhandel sollten bei der anstehenden Suche der Post nach neuen Partnern sorgf&auml;ltig ausgewertet werden", so Reinhold Hilbers weiter.</p>
<p>„Die CDU-Landtagsfraktion wird die Post insbesondere auch vor dem Hintergrund ihrer steuerlich privilegierten Stellung nicht aus der Verantwortung entlassen, in einem Fl&auml;chenland wie Niedersachsen auch zuk&uuml;nftig eine angemessene Versorgung mit Postdienstleistungen vorzuhalten. Nicht nur f&uuml;r den einzelnen B&uuml;rger, sondern auch f&uuml;r Unternehmen und damit f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Niedersachsen insgesamt ist ein kompletter und qualitativ hochwertiger Service der Post in allen Landesteilen unverzichtbar.</p>
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		<title>EU-Parlamentspr&#228;sident zu Gast bei Nordhorner Bekleidungsfabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 08:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlament Prof. Dr. Hans-Gerd P&#246;ttering besucht j&#252;ngst zusammen mit dem Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers den Grafschafter Bekleidungshersteller Erfo in Nordhorn. Empfangen wurde die Delegation an der auch die &#246;rtliche CDU aus Nordhorn teilnahmen, vom Gesch&#228;ftsf&#252;hrer G&#252;nter Schmidt, Hauke Schmidt und Heinrich Lichtenborg. Herr Hauke Schmidt erl&#228;uterte die Produktionsabl&#228;ufe. Das Unternehmen besch&#228;ftigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pr&auml;sident des Europ&auml;ischen Parlament Prof. Dr. Hans-Gerd P&ouml;ttering besucht j&uuml;ngst zusammen mit dem Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers den Grafschafter Bekleidungshersteller Erfo in Nordhorn. Empfangen wurde die Delegation an der auch die &ouml;rtliche CDU aus Nordhorn teilnahmen, vom Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer G&uuml;nter Schmidt, Hauke Schmidt und Heinrich Lichtenborg. <span id="more-456"></span></p>
<p>Herr Hauke Schmidt erl&auml;uterte die Produktionsabl&auml;ufe. Das Unternehmen besch&auml;ftigt nach Angaben von Herrn Lichtenborg in Nordhorn ca. 225 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daneben werden 160 Arbeitskr&auml;fte bei der Litauischen Tochter besch&auml;ftigt. Ca. 40 % der Ware geht in den Exportmarkt. Man sei st&auml;rkster Lieferant f&uuml;r Blusen in den Beneluxl&auml;ndern.</p>
<p>Prof. Dr. P&ouml;ttering und Reinhold Hilbers zeigten sich beeindruckt vom Leistungsspektrum des Unternehmens. Prof. Dr. P&ouml;ttering hob die Verflechtung zu den Niederlanden hervor.  P&ouml;ttering: „Ich kenne kaum eine Unternehmen mit einer derart engen Verflechtung in die Beneluxl&auml;nder. Hier werden am Standort durch das gemeinsame Europa Arbeitspl&auml;tze gesichert", sagt P&ouml;ttering. Hilbers f&uuml;gte hinzu: „Der Europ&auml;ische Markt mit seinen offenen Grenzen ist sehr im Interesse unserer Region."</p>
<p>Hilbers und P&ouml;ttering bedankten sich bei den Unternehmern, f&uuml;r das Engagement f&uuml;r den Standtort Grafschaft. Das Unternehmen engagiere sich stark im Sport und in der Gesellschaft lobten Hans-Gert Poettering und Reinhold Hilbers die Unternehmer.</p>
<p> </p>
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		<title>„Beweis f&#252;r innovativen Mittelstand&quot; &#8211; Finanzminister M&#246;llring lobt unternehmerischen Mut der Semco-Glasgruppe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 07:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im Rohbau fast fertige k&#252;nftige Glaswerk der Firmengruppe Semco im Nordhorner GIP soll ab 2009 j&#228;hrlich bis zu 300000 Quadratmeter Sicherheits- und Isolierglas fertigen. Dadurch entstehen 65 Arbeitspl&#228;tze. Niedersachsens Finanzminister Hartmut M&#246;llring (CDU) zeigte sich bei einer Stippvisite beeindruckt von dem 15-Millionen-Projekt. „Das ist eine beeindruckende Investition und eine beeindruckende halle, die Sie hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das im Rohbau fast fertige k&uuml;nftige Glaswerk der Firmengruppe Semco im Nordhorner GIP soll ab 2009 j&auml;hrlich bis zu 300000 Quadratmeter Sicherheits- und Isolierglas fertigen. Dadurch entstehen 65 Arbeitspl&auml;tze. Niedersachsens Finanzminister Hartmut M&ouml;llring (CDU) zeigte sich bei einer Stippvisite beeindruckt von dem 15-Millionen-Projekt.<span id="more-432"></span></p>
<p>„Das ist eine beeindruckende Investition und eine beeindruckende halle, die Sie hier erstellen", staunte der Minister am Dienstagabend bei einer Baustellenbesichtigung. An der Euregiostra&szlig;e erstellt die Semco-Glasgruppe seit einigen Monaten einen komplett neuen Produktionsstandort. Auf einem von der Stadt Nordhorn zur Verf&uuml;gung gestellten Gewerbegrundst&uuml;ck steht bereits der Rohbau einer Produktionshalle, die 186 Meter lang, 72 Meter breit und fast neun Meter hoch ist. Schon im Februar 2008 soll hier die Produktion von Sicherheits- und Isoliergl&auml;sern f&uuml;r deutsche und ausl&auml;ndische M&auml;rkte anlaufen.<br />
Minister M&ouml;llring, der in Begleitung zahlreicher Grafschafter CDU-Politiker zuvor den Semco-Glasbetrieb an der Enschedestra&szlig;e besichtigt hatte, lobte den Mut des Unternehmens, in den Produktionsstandort Niedersachsen zu investieren. Die Semco-Glasgruppe habe sich zum Aufbau dieses neuen Werks entschlossen, so Semco-Gesellschafter Rolf Sawatzki, obwohl die finanziellen Rahmenbedingungen f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze im Produktionsbereich in Deutschland immer schwieriger w&uuml;rden. Grund sei vor allem die N&auml;he zu den wichtigen M&auml;rkten im Ruhrgebiet und in den Niederlanden sowie die gute Betreuung durch die Wirtschaftsf&ouml;rderung der Stadt Nordhorn.<br />
„Ich bin beeindruckt von Ihrem unternehmerischen Mut und w&uuml;nsche Ihnen viel Erfolg", sagte Minister M&ouml;llring. Er erinnerte daran, dass Hannover diese Industrieansiedlung mit einem zehnprozentigen F&ouml;rderzuschuss unterst&uuml;tzt. M&ouml;llring lobte den Bau des Semco-Glaswerks als Beweis f&uuml;r die Innovationskraft der mittelst&auml;ndischen Wirtschaft. Er sei „immer wieder erstaunt, was sich in unserer mittelst&auml;ndischen Wirtschaft so im Stillen alles tut". Die Leistungen von Unternehmen wie Semco w&uuml;rden in der &Ouml;ffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sie ihre Produkte nicht an Endverbraucher verkaufen, sondern an den Gro&szlig;- und Fachhandel.<br />
Die Semco-Glasgruppe, entstanden im Jahre 1997 durch den Zusammenschluss der Glasbetriebe von Rolf Sawatzki und Hermann Sch&uuml;ller, betreibt heute 22 Niederlassungen im In- und Ausland. Mit insgesamt rund 1280 Besch&auml;ftigten erwirtschaftet die Unternehmensgruppe einen Jahresumsatz von etwa 180 Millionen Euro und h&auml;lt damit einen Marktanteil von 10,6 Prozent. Der Nordhorner Betrieb, eine der Keimzellen der Semco-Holding, erwirtschaftet mit rund 90 Besch&auml;ftigten einen jahresumsatz von 14 Millionen Euro. Produziert werden Isolier- und Verbundgl&auml;ser. Rund 60 Prozent der Nordhorner Produktion gehen in die Niederlande.<br />
Nun entsteht wenige hundert Meter vom bestehenden Betrieb eine ganz neue Fertigungsst&auml;tte. Nach Angaben von Rolf Sawatzki wendet Semco f&uuml;r dieses neue Werk rund 15 Millionen Euro auf. Davon flie&szlig;en etwa 5,3 Millionen Euro in den Bau der Hallen und Geb&auml;ude, knapp neun Millionen Euro werden in neue Produktionsmaschinen investiert. Das Werk soll Ende 2009 in der ersten Ausbaustufe fertig sein und dann seine volle Produktionskapazit&auml;t erreichen. Anlaufen soll die Produktion aber bereits im Februar 2008. Das Werk, so Sawatzki, werde zur Abrundung der Produktpalette der Semco-Gruppe dringend gebraucht.<br />
Im Hotel am Stadtring diskutierte Finanzminister M&ouml;llring anschlie&szlig;end mit CDU-Vertretern aktuelle wirtschafts- und finanzpolitische Themen. Dabei ging es unter anderem um die Ausbildungsplatzsituation und die die Wirtschaftsf&ouml;rderung in der Region sowie um das „F&ouml;rdergef&auml;lle" zwischen alten und neuen Bundesl&auml;ndern. Weitere Themen waren der regionale der Arbeitsmarkt und die Zusammenarbeit im dem „Grafschafter Comeback". Artikel aus den grafschafter Nachrichten vom 08.11.2007</p>
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		<title>CDU-Kreistagsfraktion besucht Gewerbegebiete in der Grafschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 07:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Bereisung hat sich die CDU-Kreistagsfraktion und Karl-Ernst Kiewit von B&#252;rger f&#252;r B&#252;rger &#252;ber die Gewerbliche Entwicklung in zwei gro&#223;en Gewerbe- und Industriegebieten informieren k&#246;nnen. Auf dem Programm stand ein Besuch beim Europark und im Gewerbegebiet Bad Bentheim Gildehaus. „Wir sind beeindruckt von der Entwicklung hier. Man muss bei solchen Projekten den langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Bereisung hat sich die CDU-Kreistagsfraktion und Karl-Ernst Kiewit von B&uuml;rger f&uuml;r B&uuml;rger &uuml;ber die Gewerbliche Entwicklung in zwei gro&szlig;en Gewerbe- und Industriegebieten informieren k&ouml;nnen. Auf dem Programm stand ein Besuch beim Europark und im Gewerbegebiet Bad Bentheim Gildehaus.<span id="more-428"></span></p>
<p>„Wir sind beeindruckt von der Entwicklung hier. Man muss bei solchen Projekten den langen Atem haben, sagt Fraktionsvorsitzender Reinhold Hilbers. „Im Europark tut sich jetzt auch auf deutscher Seite eine ganze Menge", fuhr Hilbers fort.  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Johann Berling erl&auml;uterte der Gruppe die neuen Ansiedlungsvorhaben und Grundst&uuml;cksreservierungen.</p>
<p>In Augenschein nahmen die Betrachter die Entwicklung in Coevorden/Emlichheim. Dazu geh&ouml;rte auch ein Besuch der Abfallbehandlungsanlage. Es war festzustellen, dass sehr viele Grafschafter Unternehmen auf der Anlage arbeiten. Die Investition kommt der heimischen Wirtschaft zu gute.</p>
<p>Beim Rundgang auf dem Gel&auml;nde des neuen G&uuml;terverkehrsterminals der Bentheimer Eisenbahn AG, stellte der Vorstand Peter Hoffmann die Aktivit&auml;ten dort vor. Hilbers dankte der Bentheimer Eisenbahn f&uuml;r diese Investition in den Standort. Er war sich mit Peter Hoffmann einig, dass die Bentheimer Eisenbahn immer „Motor f&uuml;r den Europark gewesen ist."</p>
<p>Der Standort werde nicht zuletzt durch die Aktivit&auml;ten der Bentheimer Eisenbahn jetzt zeichnerisch und textlich ins Landesraumordnungsprogramm als Logistikregion &uuml;bernommen, so Hilbers, der auch im Landtag sitzt.</p>
<p>Im zweiten Teil der Bereisung besucht die Gruppe den Gewerbepark Gildehaus. Horst Nyhuis und Jens Wolters von der GGB f&uuml;hrten durch das Gewerbegebiet. Landrat Friedrich Kethorn sagte, dass diese Ansiedlungserfolge dazu beitragen, dass die Arbeitslosenquote in der Grafschaft mit 5,4%  eine der niedrigsten in Niedersachsen ist. Horst Nyhuis zeigte sich zuversichtlich, dass bei abgeschlossener Vermarktung des 6. Abschnitts und Fertigstellung aller Investitionen die Zahl der Arbeitspl&auml;tze in dem Gebiet zwischen 1500 und 2000 liegen werde.</p>
<p>F&uuml;r den 6. Bauabschnitt m&ouml;chte sich Reinhold Hilbers daf&uuml;r einsetzten, dass das Land hier mit in die Erschlie&szlig;ung investiert. Das ist hier erfolgreiche Wirtschaftsf&ouml;rderung, so Hilbers. Da sich hier &uuml;berwiegend neue Unternehmen und Existenzgr&uuml;nder ansiedeln, bringen diese Investitionen die Grafschaft und auch Niedersachsen nach<strong> </strong>vorn, so der Abgeordnete.</p>
<p>Die CDU/BfB-Kreistagsgruppe konnte sich von der Erfolgstory dieses Gewerbeparks &uuml;berzeugen.</p>
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		<title>Grafschaft erh&#228;lt auch 2007 F&#246;rdermittel aus den St&#228;dtebauf&#246;rderungsprogrammen des Landes Niedersachsen &#8211; &#252;ber 650.000 Euro f&#252;r die Grafschaft</title>
		<link>http://grafschafter-cdu.de/grafschaft-erhaelt-auch-2007-foerdermittel-aus-den-staedtebaufoerderungsprogrammen-des-landes-niedersachsen-ueber-650000-euro-fuer-die-grafschaft/</link>
		<comments>http://grafschafter-cdu.de/grafschaft-erhaelt-auch-2007-foerdermittel-aus-den-staedtebaufoerderungsprogrammen-des-landes-niedersachsen-ueber-650000-euro-fuer-die-grafschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 06:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Schüttorf]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilbers: Nino-Gel&#228;nde und Innenstadt Sch&#252;ttorf werden bedient. So wie im vergangenen Jahr erhalten zwei wichtige Projekte in der Grafschaft auch 2007 F&#246;rdermittel des Landes aus dem St&#228;dtebauf&#246;rderungsprogramm. Wie der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in Hannover am Freitag erfuhr, wird f&#252;r das NINO-Gel&#228;nde ein Betrag in H&#246;he von 496.000,00 Euro bewilligt. F&#252;r die Sch&#252;ttorfer Innenstadt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilbers: Nino-Gel&auml;nde und Innenstadt Sch&uuml;ttorf werden bedient. So wie im vergangenen Jahr erhalten zwei wichtige Projekte in der Grafschaft auch 2007 F&ouml;rdermittel des Landes aus dem St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. <span id="more-409"></span></p>
<p>Wie der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in Hannover am Freitag erfuhr, wird f&uuml;r das NINO-Gel&auml;nde ein Betrag in H&ouml;he von 496.000,00 Euro bewilligt. F&uuml;r die Sch&uuml;ttorfer Innenstadt werden 160.000 Euro bereitgestellt. Beide Bewilligen sind Fortsetzungsma&szlig;nahmen. Es handelt sich dabei um Finanzmittel aus dem so genannten Normalprogramm im Bereich der St&auml;dtebauf&ouml;rderung. Die Innenstadt Sch&uuml;ttorf wurde erst im vergangen Jahr in das Programm als neue Ma&szlig;nahme aufgenommen. F&uuml;r das mit gut 20 Mio. Euro dotierte Normalprogramm lagen Anmeldungen von &uuml;ber 43 Mio. Euro vor. Hilbers: Daher freue ich mich besonders &uuml;ber die gute Nachricht aus Hannover, dass 2007 &uuml;ber 650.000,00 Euro in die Grafschaft flie&szlig;en. Das wird den jeweiligen St&auml;dten gut tun, ist aber auch ein Konjunkturansto&szlig; f&uuml;r das Handwerk und die Wirtschaft der Grafschaft. Somit hilft das Land uns auch damit, Arbeitspl&auml;tze im Baugewerbe zu sichern und zu schaffen, so der Abgeordnete.</p>
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