Reinhold Hilbers will als stellv. Landesvorsitzender der CDU Akzente setzen

img_9215Der Grafschafter CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers ist am vergangenen Wochenende erneut zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der CDU in Niedersachsen gewählt worden. Er gehört dem CDU-Landesvorstand seit 4 Jahren an und ist dort bereits seit 2014 stellvertretender Landesvorsitzender.

Der Unionspolitiker kündigt an, sich als stellvertretender Vorsitzender weiter für eine moderne, zukunftsorientierte Landespolitik stark zu machen. Als eigene Arbeitsschwerpunkte definiert Hilbers solide Finanzen und Wirtschaft, Arbeit und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit. „Allein mit Diskussionen über die Verteilungsgerechtigkeit schaffen wir keinen einzigen Arbeitsplatz.“, meint er. Die CDU müsse wieder mehr darüber reden, dass alles, was verteilt werden soll, auch erst einmal erarbeitet werden müsse. „Ich will mich dafür einsetzen, dass die CDU ihr Profil als Partei der sozialen Marktwirtschaft, Freiheit und Verantwortung schärft. Wir wollen Chancen eröffnen und nicht der Gleichmacherei das Wort reden.“, so Reinhold Hilbers. Die gesellschaftliche Mitte solle wieder mehr in den Blick genommen werden.

Der Grafschafter CDU-Abgeordnete hat sich in seiner Vorstellungsrede zudem für gelebte Vielfalt in der CDU ausgesprochen. Als Volkspartei der Mitte müssten wert-konservative, christlich- soziale und liberale denkende Menschen Platz haben, sich zu Wort melden können und in der CDU eine politische Heimat finden. Dieses Spannungsfeld sei wichtig für eine große Volkspartei. Aus allen Strömungen müsse die CDU dann konkrete Politik ableiten. „Gerade mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr und die Landtagswahl im Januar 2018 erwarte ich anregende Programmdiskussionen.“, freut sich der Grafschafter Landespolitiker. Er werde sich neben seinen inhaltlichen Schwerpunkten auch für eine offene klare Sprache einsetzen. Vor dem Hintergrund der weltweiten politischen Entwicklungen sieht Hilbers es als Aufgabe der CDU an, wieder mehr zuzuhören, mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch zu bleiben und die eigene Politik zu erklären: „Unsere Entscheidungswege und aus welchen Gründen wir zu welchen Ergebnissen kommen, müssen nachvollziehbar und transparent sein.“

 

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