Kleine Dörfer in der Grafschaft besonders fördern

Mit einem kreiseigenen Förderprogramm möchte die CDU/FDP-Kreistagsgruppe kleine Dörfer und Ortsgemeinschaften fördern. Dazu wurden auf Veranlassung der CDU-/FDP-Kreistagsgruppe bereits 50.000 Euro in den Haushalt 2017 eingestellt. Nun hat die CDU-/FDP-Gruppe beantragt, die Erarbeitung eines Förderprogramms auf die Tagesordnung zu setzen.

„Wir wollen unsere Dörfer lebendig halten und Initiativen wie die Einrichtung von Dorfläden, Dorftreffs und Dorfzentren speziell unterstützen“, sagt der Gruppenvorsitzende Reinhold Hilbers.

Hintergrund sei der zunehmende Wegfall von kleinen Geschäften in den Ortslagen. Das mache auch vor der Grafschaft nicht halt. Hilbers: „Viele Bürgermeister haben mir in den vergangenen Monaten solche Sorgen vorgetragen. Wir wollen nicht tatenlos zusehen.“  In den Gemeinden machten sich engagierte Bürgerinnen und Bürger auf und überlegen über Genossenschaften oder Dorfgemeinschaften örtliche Versorgungsstrukturen und Treffpunkte für die Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Diese Initiativen hat die CDU/FDP Gruppe mit ihrem Antrag im Blick.  „Wir freuen uns über ein außerordentlich hohes Maß an ehrenamtlicher Betätigung in der Grafschaft. Dieses gilt es zu unterstützen und zu fördern.“, meint Hilbers.

Mit den 50.000 Euro kann man nach Ansicht der CDU zwei Projekte fördern und so einen Anfang machen. Neben der kreiseigenen Förderung des Breitbandausbaus sei dies eine weitere Maßnahme zur Stärkung des ländlichen Raumes. CDU und FDP liegt eine gute Entwicklung in allen Orten und allen Teilen der Grafschaft am Herzen.

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