Gymnasium soll zum 01.08.2008 starten können

19. April 2007 |

92634 1 Gymnasium soll zum 01.08.2008 starten könnenDie gestern im Kreisausschuss vorgestellten Zahlen zu den einzelnen Baulösungen stimmen uns zuversichtlich, so CDU-Fraktionsvorsitzender und Sprecher der Mehrheitsgruppe aus CDU und BfB im Grafschafter Kreistag. Mit diesen Zahlen lassen sich die Investitionen in den nächsten Jahren auch schultern, so Hilbers. 

Im Kreisausschuss wurden die Kosten für die einzelnen Alternativen vorgestellt. Es zeichnet sich ab, dass die Lösung auf dem Nino-Gelände, einen Anbau an die heutige Außenstellen zu platzieren, das Rennen machen wird, vermutet Hilbers.

Es ist durchaus in unserem Sinne, wenn sich beim Vergleich der Varianten, die Lösung als geeignet herausstellt, bei der die vorhandenen Klassenräume auf den Nino-Gelände weiter genutzt werden können, so Hilbers.  In diese Schulräume sind vor einigen Jahren über  3 Mio. Euro investiert worden. Die CDU hat beim Bau der Außenstelle immer betont, dass sie sich vorstellen kann, das daraus eine eigenständige Schule wird. Wir werden aber alle Vor- und Nachteile der Lösungen in der Sitzung der Gruppe noch einmal abwägen , verspricht Reinhold Hilbers.

Fraktionsvorsitzender Reinhold Hilbers spricht sich dafür aus, jetzt schnell zu einer Entscheidung zu kommen. Er schlage seiner Fraktion und Gruppe vor, den Vorschlag des Landrates zu unterstützen. Die Fraktion wird zügig darüber beraten, sobald die Unterlagen zur Entscheidung durch die Verwaltung vorgelegt werden, damit sichergestellt ist,  dass das Gymnasium am 01.08.2008 auch starten kann. Wir werden im Schulausschuss am 02.05.2007 die notwendigen Entscheidungen treffen, damit Klarheit herrscht, so Hilbers. Diese Klarheit ist für die Eltern und Schüler erforderlich, gerade jetzt, wo die Anmeldungen für die Schulen laufen, verspricht so Hilbers.

Die CDU wünscht sich nach wie vor ein Engagement der ev. luth. Kirche als Träger. Wir hoffen, dass die Kirche sich zum Angebot des Landkreises positioniert. Die luth. Landeskirche als Träger wäre schon Wunschpartner der CDU/BfB-Gruppe.

 

Es sind neben den vielen bautechnischen Fragen auch die Investitionen am Standort Stadtring neu zu planen. Bei einem Neubau darf der alte Standort nicht vergessen werden, so Hilbers. Weiterhin ist notwendig, dass es für die Ausrichtung beider Gymnasien klare Absprachen gibt. Die inhaltliche Ausrichtung muss sich gegenseitig ergänzen und für die Oberstufe sollte eine enge Zusammenarbeit angestrebt werden, fordert Hilbers.   

 




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