Finanzminister Möllring prüft Ansiedlung der Autobahnpolizei an der A 31 in der Grafschaft Bentheim
9. Juni 2005 |Das Vorhaben liegt zurzeit zur Prüfung im Finanzministerium. Hilbers steht seit langem mit dem Innenminister Uwe Schünemann sowie mit dem Finanzminister Hartmut Möllring in Kontakt, um die Ansiedlung der Autobahnpolizei an der A 31 im Gewerbegebiet im Wietmarscher Ortsteil Lohne zu erreichen.
Hilbers und Kethorn erläuterten dem Finanzminister die Vorzüge der Ansiedlung der Polizei direkt an der A 31. Aus fachlicher und einsatztaktischer Sicht befürwortet die Polizei den Standort an der A 31 in der Gemeinde Wietmarschen.
Derzeit ist jedoch der Liegenschaftsfond des Landes, der dem Finanzministerium zugeordnet ist, am Zuge. Dort wird die Wirtschaftlichkeit untersucht. Beabsichtigt ist, die Baumaßnahme durch einen Investor erstellen zu lassen und dann anzumieten. Daher wird zurzeit untersucht, ob dieses Verfahren für das Land gegenüber einer eigenen Baumaßnahme wirtschaftliche Vorteile bringen kann.
Der Niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring sagte dazu, dass die Prüfung der Plausibilität ergeben habe, dass es durchaus für das Land wirtschaftlich sein kann, die Unterbringung der Autobahnpolizei in Form eines Mietmodells zu lösen.
Jetzt werde weitergehendes in seinem Haus geprüft, sagt der Minister. „Wir können es nur machen, wenn es wirtschaftlich ist und keine Mehrkosten verursacht, so der Minister weiter.
Hilbers und Kethorn erläuterten die Pläne dem Minister vor Ort.
Die Gemeinde Wietmarschen hält das Grundstück weiterhin für die Polizei frei.
Beide Politiker unterstrichen dem Minister gegenüber die Bedeutung der Ansiedlung der Autobahnpolizei in der Grafschaft. Der Standort ist optimal und erspart der Polizei künftig lange und zeitaufwändige Anfahrtswege zur Autobahn.
Themen dieser Meldung: Lohne, Wirtschaft, Wietmarschen