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	<title>CDU Kreisverband Grafschaft Bentheim</title>
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		<title>Status als Volkspartei sichern</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir m&#252;ssen auch im 21. Jahrhundert unserem grundgesetzlichen Auftrag gerecht werden, politische Willensbildung und Teilhabe zu gew&#228;hrleisten. Sonst ist auch der Status der CDU als Volkspartei langfristig in Gefahr", sagt Ulf Thiele, der Generalsekret&#228;r der Nieders&#228;chsischen CDU. Die Partei m&#252;sse auch zuk&#252;nftig attraktiv f&#252;r Mitglieder und W&#228;hler bleiben. Darum hat die CDU nun unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>"Wir m&uuml;ssen auch im 21. Jahrhundert unserem grundgesetzlichen Auftrag gerecht werden, politische Willensbildung und Teilhabe zu gew&auml;hrleisten. Sonst ist auch der Status der CDU als Volkspartei langfristig in Gefahr", sagt Ulf Thiele, der Generalsekret&auml;r der Nieders&auml;chsischen CDU. Die Partei m&uuml;sse auch zuk&uuml;nftig attraktiv f&uuml;r Mitglieder und W&auml;hler bleiben. Darum hat die CDU nun unter dem Motto „Volkspartei der Zukunft“ eine Mitgliederbefragung gestartet. „Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Partei kommen alle Mitglieder zu Wort und werden detailliert zu Themenschwerpunkten, Veranstaltungsformen und Vorschl&auml;gen f&uuml;r eine moderne Volkspartei befragt.“, erl&auml;utert Ulf Thiele das Vorgehen der CDU. Ziel sei es, unter Einbeziehung der Basis neue Wege zu finden, die Partei auf Grundlage ihrer Werte und Grund&uuml;berzeugungen zu &ouml;ffnen und die Mitgliederarbeit zu verbessern.<span id="more-661"></span></p>
<p>Die Mitgliederbefragung l&auml;uft vom 27. Februar bis 15. M&auml;rz. Sie soll Aufschl&uuml;sse dar&uuml;ber geben, welche Anforderungen an die CDU als Volkspartei der Zukunft gestellt werden. Die Teilnahme ist freiwillig. "Als Volkspartei besteht die CDU aus jungen und &auml;lteren Mitgliedern mit unterschiedlichen Erfahrungswerten, Meinungen und Sichtweisen. Von dieser Vielfalt wollen wir als Partei der Mitte profitieren, um weiterhin nachhaltige Politik gestalten zu k&ouml;nnen", sagt Ulf Thiele. Die Ergebnisse flie&szlig;en auch in einen Leitantrag des CDU-Landesvorstands ein, &uuml;ber den der Landesparteitag Ende August in Lingen beraten und entscheiden wird.</p>
<p>All dies erl&auml;uterte Ulf Thiele auf der j&uuml;ngsten Kreismitgliederversammlung der Grafschafter CDU am vergangenem Donnerstag in Nordhorn, auf der der CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers, MdL den Generalsekret&auml;r begr&uuml;&szlig;en durfte. Dieser war extra in die Grafschaft gereist, um das neue Konzept der CDU in Niedersachsen, das unter dem Titel „Volkspartei der Zukunft“ l&auml;uft, vorzustellen. Mit dem Konzept, das nun mit der Mitgliederbefragung beginnt, will die CDU ihr Profil sch&auml;rfen und die Mitgliederbeteiligung st&auml;rken, um sich als Volkspartei f&uuml;r die Zukunft fit zu machen.</p>
<p>Reinhold Hilbers will die Erkenntnisse der Befragung auch in die Arbeit vor Ort einflie&szlig;en lassen, um das Profil der CDU als die „Grafschaft-Partei“ weiter zu sch&auml;rfen. „Es geht uns darum, Politik nach den Anforderungen und W&uuml;nschen unserer Mitglieder und W&auml;hler zu gestalten.“, erl&auml;utert er. Auch die Grafschaft sei gesellschaftlichen Ver&auml;nderungen unterworfen, denen man sich immer wieder stellen muss. Nur so k&ouml;nne die CDU insgesamt weiter die treibende Volkspartei in der Grafschaft, dem Land Niedersachsen und auf Bundesebene bleiben. Mit den Worten „Wir d&uuml;rfen uns nicht auf unseren bisherigen Erfolgen ausruhen“ forderte der Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers die Mitglieder zu einer aktiven Mitarbeit auf. Das endg&uuml;ltige Konzept wird auf dem n&auml;chsten Landesparteitag im August 2010 in Lingen diskutiert.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Demokratie lebt  vom Engagement!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Montagabend veranstaltete das Hermann-Ehlers-Bildungswerk Oldenburg der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Aula des Kloster Frenswegen eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Perspektiven der Deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren. 
Einleitend erl&#228;uterte der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers die Ereignisse der Wiedervereinigung aus seiner pers&#246;nlichen und politischen Sicht.  "Die Wiedervereinigung ist ein einmaliges historisches Ereignis. Durch die breite b&#252;rgerliche Bewegung sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Montagabend veranstaltete das Hermann-Ehlers-Bildungswerk Oldenburg der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Aula des Kloster Frenswegen eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Perspektiven der Deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren. <span id="more-663"></span></p>
<p>Einleitend erl&auml;uterte der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers die Ereignisse der Wiedervereinigung aus seiner pers&ouml;nlichen und politischen Sicht.  "Die Wiedervereinigung ist ein einmaliges historisches Ereignis. Durch die breite b&uuml;rgerliche Bewegung sind die diktatorischen Verh&auml;ltnisse in der DDR &uuml;berwunden worden!", stellte Hilbers heraus. Darum sei es f&uuml;r ihn auch heute wichtig, dass die "Vergangenheit des SED-Unrechtsregimes in der DDR nicht in Vergessenheit ger&auml;t".  Er pl&auml;diere daf&uuml;r, dass die deutsch-deutsche Geschichte "st&auml;rker in das Blickfeld des Schulunterrichtes" ger&uuml;ckt werde: "Alle Versuche, die DDR-Diktatur zu verharmlosen m&uuml;ssen wir zur&uuml;ckweisen."</p>
<p>Die DDR-B&uuml;rgerrechtlerin, Schriftstellerin und Dokumentarfilmen Freya Klier hielt vor den rund 50 Zuh&ouml;rern unter der &Uuml;berschrift "Wir Br&uuml;der und Schwester: 20 Jahre Deutsche Einheit" einen Vortrag &uuml;ber die DDR-Vergangenheit und aktuelle Entwicklungen der Deutschen Einheit. Dieser Vortrag war einem ihrer Rundfunk-Essays entnommen. Darin schilderte sie die Entwicklungen von vor 20 Jahren, die letztlich in der Deutschen Einheit m&uuml;ndeten. Dabei ging sie insbesondere auf die Rolle ehemaliger SED-Kader &auml;u&szlig;erst kritisch ein: "Viele ehemalige DDR-Bonzen haben damals die Gunst der Stunde und die weiterhin bestehenden mafiosen Strukturen ihrer Partei genutzt, um sich selbst auf Kosten der B&uuml;rger zu bereichern." Auch heute seien viele alte Bekannte noch aktiv in der Politik &#8211; insbesondere "Die Linke" sei ein Sammelbecken ehemaliger DDR-Politiker. Dies sei der breiten Bev&ouml;lkerung jedoch nicht bewusst. Den "Machenschaften der ehemaligen DDR-Machthaber und deren Genossen" m&uuml;sse jedoch ein Ende gesetzt werden. Darum rief Klier zu einem breiteren b&uuml;rgerschaftlichen Engagement auf, schlie&szlig;lich funktioniere Demokratie nur, "wenn alle mitmachen“.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Landesvorsitzender David McAllister besucht DEULA-Standort Nordhorn</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Grafschafter CDU-Vorsitzenden Reinhold Hilbers hat der Nieders&#228;chsische CDU-Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende David McAllister diese Woche den Standort Nordhorn der DEULA Freren besucht.
Bei dem Besuch stellte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der DEULA Freren Mathias Kirchhof die Arbeit der DEULA in Nordhorn vor. Nach seiner Ansicht ist die DEULA bestens in lokale Netzwerke integriert und kann damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2010/02/deula.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-655" title="deula" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2010/02/deula-150x89.jpg" alt="deula 150x89 CDU Landesvorsitzender David McAllister besucht DEULA Standort Nordhorn " width="150" height="89" /></a>Auf Einladung des Grafschafter CDU-Vorsitzenden Reinhold Hilbers hat der Nieders&auml;chsische CDU-Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende David McAllister diese Woche den Standort Nordhorn der DEULA Freren besucht.<span id="more-656"></span></p>
<p>Bei dem Besuch stellte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DEULA Freren Mathias Kirchhof die Arbeit der DEULA in Nordhorn vor. Nach seiner Ansicht ist die DEULA bestens in lokale Netzwerke integriert und kann damit ihre M&ouml;glichkeiten vor Ort voll aussch&ouml;pfen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Grafschafter Comeback verlaufe sehr erfreulich. Im letzten Jahr habe die DEULA in Nordhorn mehr als 200 Arbeitslose in sozialversicherungspflichtige Arbeit oder Ausbildung vermittelt. Insgesamt b&ouml;te die DEULA fast 200 Ausbildungs- und Qualifizierungspl&auml;tze an.</p>
<p>Der Grafschafter CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers unterstrich ebenfalls die Bedeutung der DEULA f&uuml;r den regionalen Arbeitsmarkt: „Die Weiterbildungsma&szlig;nahmen der DEULA helfen hier vor Ort, Menschen zu qualifizieren und fit f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse des Arbeitsmarktes zu machen.“</p>
<p>David McAllister zeigte sich von den vielf&auml;ltigen Qualifikationsm&ouml;glichkeiten beeindruckt. F&uuml;r ihn ist besonders der Gedanke der Ganzheitlichkeit sehr wichtig: „Die DEULA zeigt eindrucksvoll, wie Ausbildung auf die Zukunft ausgerichtet sein kann.“ Beispielhaft daf&uuml;r nannte er die Bem&uuml;hungen bei Qualifikationen auch Probleme, die in Zukunft entstehen k&ouml;nnen, vereiteln zu wollen. „Wenn Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen zur Vermeidung von typischen Arbeitskrankheiten und -unf&auml;llen gelehrt werden, entlastet das die Arbeitnehmer und -geber, hilft aber auch die mit dem demographischen Wandel verbunden Probleme zu schm&auml;lern und schon die Sozialversicherungen.“, erl&auml;uterte Mc Allister.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Zugverbindung von Bad Bentheim nach Oldenzaal als Chance begreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bentheim]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnanschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kreistagsfraktion der Grafschafter CDU unterst&#252;tzt die entwickelten Ideen und Konzepte zum Bahnverkehr zwischen Bad Bentheim und Oldenzaal. Das erkl&#228;rte j&#252;ngst der Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers. „Die Konzeption ist inzwischen ausgereift und kann in naher Zukunft umgesetzt werden.“, erl&#228;utert er zur Zustimmung der Fraktion zum Zuschuss des Landkreises in H&#246;he von 90.000 Euro in drei Jahren.
Hilbers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreistagsfraktion der Grafschafter CDU unterst&uuml;tzt die entwickelten Ideen und Konzepte zum Bahnverkehr zwischen Bad Bentheim und Oldenzaal. Das erkl&auml;rte j&uuml;ngst der Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers. „Die Konzeption ist inzwischen ausgereift und kann in naher Zukunft umgesetzt werden.“, erl&auml;utert er zur Zustimmung der Fraktion zum Zuschuss des Landkreises in H&ouml;he von 90.000 Euro in drei Jahren.<span id="more-653"></span></p>
<p>Hilbers hatte dazu bereits im Januar 2008 den damaligen Staatssekret&auml;r Werren aus dem Nieders&auml;chsischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium nach Bad Bentheim eingeladen. Damals ist die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die sehr erfolgreich gearbeitet hat, vereinbart worden.</p>
<p>„Mit dem L&uuml;ckenschluss Bad Bentheim &#8211; Oldenzaal schaffen wir eine neue infrastrukturelle Anbindung, von der die gesamte Grafschaft profitieren kann.“, befindet Hilbers: „Mit dieser Verbindung wird die Grundlage f&uuml;r eine m&ouml;gliche Erweiterung der Strecke von Hengelo nach Nordhorn ab 2014 gelegt.“ Diese Option ist auch Bestandteil des Vertrags, der die Grundlage f&uuml;r dieses Modellprojekt darstellt. Wir haben damit die Chance, der Landesnahverkehrsgesellschaft zu beweisen, dass wir eine Strecke reaktivieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Das Konzept sieht vor, die bestehende L&uuml;cke im Schienenpersonennahverkehr mit einer auf 60 Minuten getakteten Verbindung zu schlie&szlig;en. Dabei soll der Fahrplan so ausgerichtet werden, dass in Bentheim ein direkter Anschluss an die Westphalenbahn in Richtung Rheine &#8211; Osnabr&uuml;ck m&ouml;glich ist. Auf der anderen Seite besteht die M&ouml;glichkeit in Hengelo Z&uuml;ge des niederl&auml;ndischen InterCity-Netzes zu nutzen. Als Zugmaterial werden abgestellt Elektrotriebwagen der Niederl&auml;ndischen Staatsbahn zum Einsatz. Als Betreiber wird das niederl&auml;ndische Eisenbahnunternehmen Syntus in Zusammenarbeit mit der Bentheimer Eisenbahn fungieren. Sie werden als sogenannte Leadpartner f&uuml;r die Umsetzung des Vorhabens sorgen. Die neue Verbindung soll von Dezember 2010 zun&auml;chst drei Jahre betrieben und erprobt werden.</p>
<p>Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von &uuml;ber 6 Millionen Euro, soll der Landkreis sich mit 90.000 Euro beteiligen. Ein Gro&szlig;teil der Kosten soll durch EU-Mittel und aus Mitteln der Landesnahverkehrsgesellschaft finanziert werden</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hilbers mit &quot;Picture Perfect&quot; bei der Grafschafter Kurzfilm-Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nordhorner Pop-Gruppe "Picture Perfect" war am 6. Februar neben TV-Koch Rainer Sass und dem CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers Gast bei der dritten Grafschafter Kurzfilm-Nacht im ausverkauften Forum des Burg-Gymnasiums in Bad Bentheim. Den 500 Zuschauern wurden insgesamt elf Filmreportagen &#252;ber Themen aus der Grafschaft gezeigt. Sie waren von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern der Jahrgangsstufe 13 im Seminarfach hergestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nordhorner Pop-Gruppe "Picture Perfect" war am 6. Februar neben TV-Koch Rainer Sass und dem CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers Gast bei der dritten Grafschafter Kurzfilm-Nacht im ausverkauften Forum des Burg-Gymnasiums in Bad Bentheim. Den 500 Zuschauern wurden insgesamt elf Filmreportagen &uuml;ber Themen aus der Grafschaft gezeigt. Sie waren von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Jahrgangsstufe 13 im Seminarfach hergestellt worden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU begr&#252;&#223;t Wahl von Alsmeier</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Euregio]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grafschafter CDU hat die Wahl des Bad Bentheimer Ratsherren G&#252;nter Alsmeier zum neuen Pr&#228;sidenten der Euregio begr&#252;&#223;t.  „Wir sind stolz, dass einer von uns dieses wichtige Amt bekleiden kann“, erkl&#228;rte der christdemokratische Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers (Wietmarschen-Lohne). Der neue Amtsinhaber bringe durch seine langj&#228;hrigen Erfahrungen und seine guten Niederl&#228;ndisch-Kenntnisse „beste Voraussetzungen“ mit, um die grenz&#252;bergreifende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grafschafter CDU hat die Wahl des Bad Bentheimer Ratsherren G&uuml;nter Alsmeier zum neuen Pr&auml;sidenten der Euregio begr&uuml;&szlig;t.  „Wir sind stolz, dass einer von uns dieses wichtige Amt bekleiden kann“, erkl&auml;rte der christdemokratische Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers (Wietmarschen-Lohne). Der neue Amtsinhaber bringe durch seine langj&auml;hrigen Erfahrungen und seine guten Niederl&auml;ndisch-Kenntnisse „beste Voraussetzungen“ mit, um die grenz&uuml;bergreifende Zusammenarbeit in der Euregio f&ouml;rdern zu k&ouml;nnen, erg&auml;nzte Hilbers’ Stellvertreter Hermann Schulze-Berndt (Bad Bentheim).</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nieders&#228;chsische Finanzminister M&#246;llering spricht bei Neujahrsauftakt der Grafschaftder CDU vor 180 G&#228;sten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ehrengast des inzwischen traditionellen Neujahrsauftakts der Grafschafter CDU freute sich der Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers, dieses Jahr den „profiliertesten Landesfinanzminister Deutschlands“ &#8211; Hartmut M&#246;llering &#8211; begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.
In seinen einleitenden Worten lie&#223; der Christdemokrat und Fraktionsvorsitzende im Grafschafter Kreistag das vergangene Jahr aus Sicht der Grafschafter CDU Revue passieren. „Wir haben ein Jahr hinter uns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://grafschafter-cdu.de/files/2010/01/neujahrsauftakt_cdu_2.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-646" title="neujahrsauftakt_cdu_2" src="http://grafschafter-cdu.de/files/2010/01/neujahrsauftakt_cdu_2-300x199.jpg" alt="neujahrsauftakt cdu 2 300x199 Niedersächsische Finanzminister Möllering spricht bei Neujahrsauftakt der Grafschaftder CDU vor 180 Gästen" width="180" height="119" /></a>Als Ehrengast des inzwischen traditionellen Neujahrsauftakts der Grafschafter CDU freute sich der Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers, dieses Jahr den „profiliertesten Landesfinanzminister Deutschlands“ &#8211; Hartmut M&ouml;llering &#8211; begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen.</p>
<p>In seinen einleitenden Worten lie&szlig; der Christdemokrat und Fraktionsvorsitzende im Grafschafter Kreistag das vergangene Jahr aus Sicht der Grafschafter CDU Revue passieren. „Wir haben ein Jahr hinter uns, das arbeitsreich war und das von der Krise auf der einen Seite und Investitionen auf der anderen Seite gepr&auml;gt war.“, erkl&auml;rte Hilbers. Beispielsweise w&uuml;rde trotz der Krise so viel in Bildung investiert wie nie zuvor. Er skizzierte viele Vorhaben und Entwicklungen, die die Grafschafter CDU in den vergangenen 12 Monaten vorangetrieben habe: Vom Familienbegleitbuch &uuml;ber die Krankenhausfusion bis zum Ausbau des Tourismusortes Uelsen.<span id="more-645"></span></p>
<p>Dabei vers&auml;umte Hilbers es nicht dem anwesenden Ehrengast M&ouml;llering daf&uuml;r zu danken, dass sich das Land Niedersachsen auch finanziell immer hinter die Grafschaft gestellt habe. „Ohne die finanzielle Hilfe des Landes Niedersachsens h&auml;tten wir viele Projekte nicht realisieren k&ouml;nnen“, stellte er heraus.</p>
<p>Aber auch als Partei k&ouml;nne man stolz sein: „Dem Bundestrend zum Trotz haben wir in der Grafschaft bei der Bundes- und bei der Europawahl hervorragende Ergebnisse erzielt.“ Das zeige, wie sehr die CDU in der Region verwurzelt sei. F&uuml;r Hilbers ist die CDU „die Grafschaft-Partei“.</p>
<p>In seinem anschlie&szlig;enden Gru&szlig;wort unterstrich der Landrat Friedrich Kethorn die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements f&uuml;r den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Es ginge darum, sich einzubringen, um die Gesellschaft nach vorne zu bringen. Gemeinsam habe man beispielsweise erreicht, dass das Flughafenprojekt Twente erstmal auf Eis l&auml;ge. „Aber wir stehen zu unserem Wort.“, sicherte Kethorn zu, „Wir m&uuml;ssen daf&uuml;r Sorge tragen, dass auch die Region jenseits der Grenze besser an den Flughafen M&uuml;nster-Osnabr&uuml;ck angeschlossen wird.“</p>
<p>Mit Vorfreude k&uuml;ndigte Kethorn schlie&szlig;lich einige Aktionen zum Jubil&auml;umsjahr der Grafschaft Bentheim an.</p>
<p>Der Nieders&auml;chsische Finanzminister erl&auml;uterte in seinem knapp einst&uuml;ndigen Vortrag den Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise: „Das war etwas ganz neues &#8211; erstmals ist eine Krise in der Finanzwirtschaft auf die Realwirtschaft &uuml;bergesprungen“ Darum sei es auch erforderlich gewesen, dass die Politik schnell reagiert. Insbesondere das Finanzmarktstabilisierungsgesetz mit einem Gesamtvolumen von 480 Mrd Euro habe man jedoch eine zu bef&uuml;rchtende Kreditklemme abwenden k&ouml;nnen. Daher sei auch die Wirtschaftskrise in Deutschland nicht so massiv ausgefallen, wie in anderen L&auml;ndern.</p>
<p>„Aber auch das Konjunkturpaket II war ein gro&szlig;er Erfolg“, attestiert M&ouml;llering. Das Land Niedersachsen habe als eines von wenigen L&auml;nder pauschal 600 Mio Euro an die Kommunen weitergegeben. „Die Leute vor Ort wissen am besten, wo das Geld dringend gebraucht wird“, erkl&auml;rt er die Intention hinter diesem Vorgehen. Besonders stolz sei er darauf, dass das Geld aus Niedersachsen deutschlandweit am schnellsten geflossen sei:“ In keinem anderen Bundesland war das Geld so schnell verf&uuml;gbar wie bei uns in Niedersachsen.“</p>
<p>In Zukunft m&uuml;sse es weiter darum gehen, einen soliden Ausgleich zwischen Investitionen, Haushaltskonsolidierung und Steuersenkungen finden, stellte M&ouml;llering mit Blick auf die Verhandlungen in Berlin fest. Dabei unterstrich er: „Das gleich gilt aber auch f&uuml;r Kommunen und L&auml;nder.“</p>
<p>Abschlie&szlig;end erkl&auml;rte M&ouml;llering seine Bewunderung f&uuml;r die Grafschaft Bentheim, in der die Wirtschaft floriere und die Arbeitslosenzahlen so niedrig seien, wie in kaum einer anderen nieders&auml;chsischen Region.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grafschafter CDU bleibt differenziertem Umgang mit den Themen Nordhorn-Range und Flughafen Twente treu</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twente]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ihrer j&#252;ngsten Kreisvorstandssitzung bekr&#228;ftigte die Grafschafter CDU ihre ablehnende Haltung gegen&#252;ber einer weiteren Nutzung des Luft-/Bodenschie&#223;platzes Nordhorn Range und der im Moment zur Diskussion stehenden Einrichtung eines Flughafens in Twente. Dabei will die CDU beide Themen differenziert angehen: „Um bei beiden Themen ernsthaft an Entscheidungsprozessen beteiligt zu werden und Gestaltungsm&#246;glichkeiten zu nutzen, werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer j&uuml;ngsten Kreisvorstandssitzung bekr&auml;ftigte die Grafschafter CDU ihre ablehnende Haltung gegen&uuml;ber einer weiteren Nutzung des Luft-/Bodenschie&szlig;platzes Nordhorn Range und der im Moment zur Diskussion stehenden Einrichtung eines Flughafens in Twente. Dabei will die CDU beide Themen differenziert angehen: „Um bei beiden Themen ernsthaft an Entscheidungsprozessen beteiligt zu werden und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten zu nutzen, werden wir auch in Zukunft jeweils alle Hebel in Bewegung setzen.“, erkl&auml;rt der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers.<span id="more-639"></span></p>
<p>Soweit es um die Verhinderung eines Flughafens in Twente geht, werde die Grafschafter CDU ihre Energie wie bisher auf politische und rechtliche Einflussnahme verwenden, erkl&auml;ren die Christdemokraten. Sie begr&uuml;&szlig;en insbesondere die vom Euregio-Rat zu diesem Thema verabschiedete Resolution. Der Entscheidungsprozess solle in einem guten nachbarschaftlichen Zusammenarbeit weitergef&uuml;hrt werden. Die aktuell laufenden Planungen sollten gestoppt, die Untersuchungen &uuml;ber den Sinn eine Regionalflughafens Twente neu aufgenommen werden &#8211; und dann neu geplant und informiert werden, fordert die CDU und beschw&ouml;rt damit den Geist der deutsch-niederl&auml;ndischen Freundschaft. „Gemeinsam mit den Niederl&auml;ndern m&uuml;ssen wir die Chancen aufgreifen und weiterentwickeln, die unsere Region ohne die Ansiedlung des Flughafens hat.“, macht Hilbers deutlich. Der Flughafen M&uuml;nster-Osnabr&uuml;ck biete f&uuml;r die gesamte Region M&ouml;glichkeiten der infrastrukturellen Weiterentwicklung, die endlich vorangetrieben werden m&uuml;ssten.<br />
Auch auf Europ&auml;ischer Ebene besch&auml;ftigt man sich inzwischen ebenfalls mit dem Thema. Die CDU-Europaabgeordneten Prof. Dr. Hans-Gert P&ouml;ttering, Burkhard Balz und Markus Pieper haben eine entsprechende Anfrage an die Europ&auml;ische Kommission gerichtet.</p>
<p>Nichtsdestotrotz will die Union weiter rechtliche und politische Einflussm&ouml;glichkeiten von deutscher Seite aus ausloten. Zu diesem Zwecke wendete sich die &ouml;rtliche CDU j&uuml;ngst an das Bundesverkehrsministerium.<br />
W&auml;hrenddessen will die CDU in der Frage „Nordhorn-Range“ weiterhin auf die Unterst&uuml;tzung der Notgemeinschaft setzen und aktuell anh&auml;ngige gerichtliche Streitigkeiten abwarten. Die aktuellen Belastungen blieben, insbesondere vor dem Hintergrund der nicht Inbetriebnahme von Wittstock, nicht hinnehmbar. Das Land Niedersachsen steht an der Seite der Grafschafter und Emsl&auml;nder wenn es um die Schlie&szlig;ung der Range und um eine gerechte Verteilung der Lasten in Deutschland geht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grafschafter CDU begr&#252;&#223;t Integrationspolitik der  Kreisverwaltung des Landkreises Grafschaft Bentheim</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grafschafter CDU gibt der Kreisverwaltung in aktuellen Fragen der Integrationspolitik R&#252;ckendeckung: Die Kreisverwaltung um ihren Landrat Friedrich Kethorn habe stets mit Augenma&#223; und Menschlichkeit versucht, Migranten eine Chance zu Teil werden zu lassen. „Rechtsstaatlichkeit und Humanit&#228;t gehen bei der Kreisverwaltung Hand in Hand: Wo sich Spielr&#228;ume auftun, da m&#252;ssen sie auch genutzt werden.“, erkl&#228;rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grafschafter CDU gibt der Kreisverwaltung in aktuellen Fragen der Integrationspolitik R&uuml;ckendeckung: Die Kreisverwaltung um ihren Landrat Friedrich Kethorn habe stets mit Augenma&szlig; und Menschlichkeit versucht, Migranten eine Chance zu Teil werden zu lassen. „Rechtsstaatlichkeit und Humanit&auml;t gehen bei der Kreisverwaltung Hand in Hand: Wo sich Spielr&auml;ume auftun, da m&uuml;ssen sie auch genutzt werden.“, erkl&auml;rt Johann Diekjaboks f&uuml;r den Kreisvorstand der Grafschafter CDU. Das ergebe sich besonders aus dem christlichen Menschenbild, dem sich die CDU verpflichtet f&uuml;hle.<span id="more-636"></span></p>
<p>Besonders das entwickelte Integrationspolitische Leitbild des Landkreises verdiene Anerkennung, machen die Christdemokraten deutlich. Der Landkreis habe sich der besonderen Bedeutung der Integration von Migranten gestellt. Er komme mit dem neuen Leitbild dem Ziel, den Menschen mit Migrationshintergrund eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben zu erm&ouml;glichen, ein gutes St&uuml;ck n&auml;her. „Dabei sollen die Migrantinnen und Migranten ihre eigene kulturelle Identit&auml;t nicht aufgeben, vielmehr m&uuml;ssen sie respektiert und als Bereicherung anerkannt werden.“, erkl&auml;rt der Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers das Verst&auml;ndnis der Grafschafter CDU. Toleranz und gegenseitiger Respekt sei aber f&uuml;r beide Seiten wichtig. Kulturelle, religi&ouml;se und ethnische Vielfalt sollten zu selbstverst&auml;ndlichen Bausteinen unserer Gesellschaft werden.</p>
<p>In der Grafschaft werde eine gute Integrationsarbeit geleistet. Insbesondere in der Sprachf&ouml;rderung tue der Landkreis im Zusammenhang mit der F&ouml;rderung des Landes Niedersachsen mehr, als viele andere Landkreise und mehr als gesetzlich verlangt werde. Dieses habe sehr positive Auswirkungen, erkl&auml;rt Reinhold Hilbers.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grafschafter CDU freut sich &#252;ber neue Bundesregierung und einen richtungsweisenden Koalitionsvertrag</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Kues]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Bundesministerin, drei Parlamentarischen Staatssekret&#228;ren und dem Staatsminister im Kanzleramt ist die CDU in Niedersachsen sehr gut in der neuen Bundesregierung vertreten.“, freut sich der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers &#252;ber das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP auf Bundesebene.
Dr. Ursula von der Leyen k&#246;nne ihre erfolgreiche und anerkannte Arbeit als Bundesfamilienministerin fortsetzen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Bundesministerin, drei Parlamentarischen Staatssekret&auml;ren und dem Staatsminister im Kanzleramt ist die CDU in Niedersachsen sehr gut in der neuen Bundesregierung vertreten.“, freut sich der Grafschafter CDU-Vorsitzende Reinhold Hilbers &uuml;ber das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP auf Bundesebene.<span id="more-633"></span></p>
<p>Dr. Ursula von der Leyen k&ouml;nne ihre erfolgreiche und anerkannte Arbeit als Bundesfamilienministerin fortsetzen. Der Parlamentarische Staatssekret&auml;r Dr. Hermann Kues, der unseren Wahlkreis in Berlin vertritt, sei in seinem Amt best&auml;tigt und werde Frau von der Leyen tatkr&auml;ftig zur Seite stehen. „Dr. Hermann Kues kann also die Interessen der Grafschaft direkt in der Bundesregierung vertreten.“, erl&auml;utert Hilbers. Niedersachen sei in der neuen Bundesregierung sehr gut repr&auml;sentiert. Alle nieders&auml;chsischen Vertreter w&uuml;rden in den kommenden vier Jahren gemeinsam Politik in Berlin gestalten.</p>
<p>Reinhold Hilbers will die n&auml;chste Gelegenheit nutzen, um mit dem neuen Staatssekret&auml;r im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann &uuml;ber die Realisierung der Nordumgehung Nordhorn zu sprechen. „Dass ein Niedersachse an entscheidender Position im Verkehrsministerium sitzt, ist f&uuml;r die Realisierung dieses Projekts ein Vorteil.“, f&uuml;hrt der Kreisvorsitzende dazu aus.</p>
<p>Aber auch inhaltlich sei der Koalitionsvertrag ein gro&szlig;er Schritt nach vorne. Der Vertrag sei unter die &Uuml;berschrift „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“ gestellt worden. Die &Uuml;berschrift benenne zugleich die wichtigsten Punkte des Koalitionsvertrages, mit der CDU und FDP Deutschland aus der Krise in eine gute Zukunft f&uuml;hren wollen. „Vieles, was wir Niedersachsen gefordert haben, ist ber&uuml;cksichtigt worden. Das gilt vor allem f&uuml;r die Belange der Landwirtschaft und den Ausbau der Infrastruktur. Die F&ouml;rderung der Nicht-Bundeseigenen Eisenbahnen und den Ausbau von Hafenhinterlandanbindungen sind im Kaolitionsvertrag verankert.“, freut sich der Vorsitzende der Grafschafter Konservativen.</p>
<p>„Von den Vorhaben und Ma&szlig;nahmen der neuen Bunderegierung werden auch die Menschen in Niedersachsen und der Grafschaft Bentheim profitieren.“, erkl&auml;rt er.</p>]]></content:encoded>
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