Ankündigung Sommertour 2016

IMG_9686Auch dieses Jahr startet Reinhold Hilbers gemeinsam mit der Grafschafter CDU zur traditionellen Sommerradtour durch die Grafschaft Bentheim. Dazu sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Hier können Sie sich das Programm herunterladen. Bitte melden Sie sich per E-Mail oder Telefon in der Geschäftsstelle der Grafschafter CDU an.

E-Mail: post@grafschafter-cdu.de
Tel.: 05921/89245

CDU-Umweltpolitiker begutachten Nährstoff-Management-Projekt

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Die Nährstoffsituation in der Grafschaft Bentheim ist seit Jahren gekennzeichnet durch auftretende Überschüsse im Bereich der Stickstoff- und Phosphordüngung mit steigender Tendenz und eine daraus resultierende Belastung des Grundwassers und der Oberflächengewässer. Die Situation ist nicht neu. Der Landkreis hat bereits bei den Haushaltsberatungen zum Finanzplan 2106 auf Vorschlag der CDU/FDP-Kreistagsgruppe 50.000 Euro für ein Modellprojekt mit der Landwirtschaft eingestellt. „Wir müssen uns dem Thema stellen. Und zwar mit und nicht gegen die Landwirtschaft“, findet der Grafschafter CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers.

Das Modellprojekt zum Nährstoffmanagement wird nun vom Beratungsring Grafschaft Bentheim e. V. um gesetzt. In dem Projekt ist die Auswertung der vorhandenen Nährstoffvergleiche nach Düngeverordnung mit jährlicher Wiederholung vorgesehen. „Es geht darum, die Stickstoff- und Phosphorausnutzung in der Düngung zu verbessern, den Nährstoffkreislauf zu entlasten, und die Betriebe auf die Anforderungen des künftigen Düngerechts vorzubereiten“, erläutert der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers die Zielsetzung des Projekts.

Der Landtagsabgeordnete und Umweltexperte Martin Bäumer, den Hilbers dazu eingeladen hatte, sich gemeinsam mit ihm vor Ort ein Bild von dem Projekt zu machen, freut sich: „Ich finde es gut, dass man in der Grafschaft unaufgeregt Fakten und Daten sammelt und sich dafür zwei Jahre Zeit nimmt.“ Für Bäumer hat das Projekt aus der Grafschaft Bentheim daher „Modellcharakter für ganz Niedersachsen“. „Es wäre schön, wenn sich auch das Land Niedersachsen an der Finanzierung dieses Projektes beteiligen würde“, wünscht sich Bäumer mit Blick auf die gemeinsame Finanzierung durch Landkreis, Wasserversorger, Landvolk und Beratungsring.

„Um Gülle gezielter und entsprechend des Pflanzenwachstums ausbringen zu können, ist nach Ansicht der Beteiligten eine Förderung der Güllelagerstätten nötig“, sagt Hermann Heilker als Vorsitzender des Landvolks in der Grafschaft. Diesen Gedanken wollen die Abgeordneten aufnehmen und in die Gremien des Landtages einbringen. In diesem Zusammenhang haben die beiden Landtagsordneten auch den AVD (Agrarvermittlungsdienst) des Landvolks erläutern lassen. Nach dem Modell kann Gülle und Mist in andere Regionen verbracht werden, wenn Überschüsse entstehen und anderen Ortes als wertvoller Dünger für das Pflanzenwachstum benötigt wird. Der AVD dokumentiert alles so, dass ein Missbrauch ausgeschlossen wird.

Kreistag beschließt Ampelüberwachung für mehr Verkehrssicherheit in Lohne

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Wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers mitteilt, hat der Kreistag im Landkreis Grafschaft Bentheim jüngst beschlossen, die Ampelanlage an der Kreuzung Poststraße/Bundesstraße 213 in Lohne mit einer Aufzeichnungsanlage auszustatten. Damit sollen Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße geahndet und die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Seit längerem beklagen Bürgerinnen und Bürger, dass an der Ampelkreuzung auf der B 213 in Wietmarschen-Lohne in Höhe des Ortsteils Rükel vielfältig und über den gesamten Tag verteilt sowohl Lkw als auch Pkw die Rotschaltung der Ampel missachteten. Immer wieder komme es auch zu erheblichen Geschwindigkeitsübertretungen. Das falle besonders ins Gewicht, weil im Ortsteil Rükel viele junge Familien mit Kindern leben, die durch die B 213 vom Rest der Gemeinde getrennt werden, befindet die CDU-Fraktion im Grafschafter Kreistag. „Die bisherige Situation birgt ein hohes Risiko für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer, die diese Ampelkreuzung queren“, meint Reinhold Hilbers. Verschärft werde die Situation, weil das Verkehrsaufkommen auf dem Autobahnzubringer kontinuierlich gestiegen sei und auch weiter ansteige. Daraus leite sich ein dringender Bedarf ab, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die CDU/FDP-Kreistagsgruppe unterstützt die Installation der Überwachungsanlage bereits seit Beginn des Jahres. Die Anwohnerin Kerstin Börner hatte das Anliegen an den Landkreis und an Reinhold Hilbers herangetragen. Zusammen mit anderen Bürgerinnen und Bürgern dokumentierte sie dafür die Häufigkeit der Verstöße. Die Initiatorin Kerstin Börner und Reinhold Hilbers freuen sich jetzt gemeinsam über den Kreistagsbeschluss: „Bald kann mit dem Bau der Anlage begonnen und die Verkehrssicherheit erhöht werden.“
„Es war ein langer Weg, aber jetzt sind wir dem Beschluss sehr zufrieden“, resümiert Kerstin Börner, der Hilbers ausdrücklich für ihr Engagement dankt.

Unser Wahlprogramm

Mehr Ideen. Mehr Handeln. Mehr Grafschaft! – Unter diesem Slogan haben wir in vielen Arbeitskreises ein Wahlprogramm für die Kreistagswahl am 11. September 2016 erarbeitet. Eingeflossen sind viele Anregungen und Ideen unserer Mitglieder und vieler Bürgerinnen und Bürger.

Am kommenden Samstag wollen wir das Programm abschließend auf unserem Kreisparteitag beraten. Hier finden Sie den Vorschlag des Vorstandes und der Arbeitskreise. Wir freuen uns auf die Diskussion über unser Programm mit Ihnen!

Den Wahlprogrammentwurf finden Sie hier.

Schulentwicklung verstärkt organisieren

„Die gestiegenen Anmeldezahlen für die Gymnasien in der Grafschaft Bentheim belegen, wie wichtig und richtig die erheblichen Investitionen im Bildungsbereich waren.“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende im Grafschafter Kreistag Reinhold Hilbers. Die Schullandschaft in der Grafschaft sei insgesamt erheblichen Verschiebungen unterworfen. Während die Anmeldequote für Gymnasien weiter zunehme, gäbe es auch Befürchtungen, dass die duale Ausbildung aus dem Blick geraten könnte. Beide Entwicklungen will die Grafschafter CDU-Fraktion aufnehmen und die Schullandschaft für die neuen Herausforderungen fit machen. So gelte es sowohl die duale Berufsausbildung zu stärken als auch die Gymnasien auf die steigenden Schülerzahlen vorzubereiten.

Um diesen Spagat zu meistern, will die CDU-Fraktion nun eine neue Schulentwicklungsplanung für die Grafschaft Bentheim vorantreiben. Dabei sollen die aktuellen Schülerzahlen ebenso wie die voraussichtlichen Anmeldungen für die einzelnen Schulformen berücksichtigt werden. Ziel sei eine Steuerung für eine homogene Entwicklung der Grafschafter Schullandschaft. Es gehe aber nicht darum, Schülern oder Eltern bestimmte Schulformen oder Schulen vorzuschreiben. „Wir wollen die Entwicklungen in der Schullandschaft genau beobachten und den Ausbau der Schulen nach dem Bedarf ausrichten“, präzisiert Hilbers das Anliegen seiner Fraktion. Aktiv wolle man dabei auch Fehlentwicklungen begeben. „Bildung hat für uns auch in Zukunft die allerhöchste Priorität“, kündigt der CDU-Politiker an.

Rot-grünes Bürokratiegesetz bringt keinen Nutzen im Tierschutz

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Als „unnötiges Bürokratie-Monster“ attackiert die CDU-/FDP-Kreistagsgruppe den rot-grünen Gesetzentwurf zu Mitwirkungs- und Klagerechten von Tierschutzorganisationen. Mit der Gesetzesinitiative will die rot-grüne Landesregierung Tierschutzorganisationen ein Klagerecht bei Fragen des Tierschutzes einräumen und sie in Erlaubnisverfahren einbinden.

Um die Auswirkungen des Gesetzesvorhabens auf den Landkreis Grafschaft Bentheim abzuschätzen, hatte die CDU-/FDP-Kreistagsgruppe eine Anfrage an die Kreisverwaltung gestellt, in der sie nach Nutzen und Kosten der geplanten Änderungen fragt. Wie aus der Mitteilung des Landkreises hervorgeht, erfolgt die Genehmigung von Stallbauten bereits heute in einem transparenten und rechtstaatlichen Verfahren. Die Einhaltung der Tierschutzvorgaben werde dabei von den zuständigen Fachleuten überwacht. Die Einführung von Mitwirkungs- und Klagerechten in Niedersachsen bewertet der Landkreis vor dem Hintergrund der bereits bestehenden rechtsstaatlichen Verfahren und Institutionen als „weder notwendig noch geboten“. Der Erlass des Gesetzes stehe in einem Missverhältnis zu dem dadurch zu erwartenden zusätzlichen Nutzen. mehr…

Land muss mehr leisten für die Flüchtlingsintegration

Auf Einladung vom Kreisvorsitzenden Reinhold Hilbers war Björn Thümler, Fraktionsvorsitzender der CDU im Niedersächischen Landtag nach Nordhorn gekommen. Thümler sprach die Defizite dieser Landesregierung deutlich an. Nach Thümlers Auffassung herrscht zurzeit Stillstand in der Landespolitik. Er bescheinigte der Landesregierung eine Vernebelungstaktik. Es werde alles schön geredet, aber nicht angefasst, so Thümler. Dazu gehöre etwa, dass der Wirtschaftsminister den Straßenbau immer hervorhebt, sich aber in Wirklichkeit nichts tue.

Die Unterrichtsversorgung im Land sei auf einen Tiefstand gesunken. In den Berufsbildenden Schulen liegt sie weit unter 90%. „Das ist auch in der Grafschaft Bentheim so", ergänzt Hilbers. Nach dem zunächst 300 Lehrerstellen bei den Berufsschulen gestrichen wurden, sind jetzt noch einmal 100 Stellen kassiert worden. Ein weiteres Totalversagen seien die Matheprüfungen beim Abitur, die jetzt nachgebessert werden oder der Maßregelvollzug. Es entwichen mehrfach gefährliche Straftäter. „Dort herrscht regelrecht ein Tag der offenen Tür. Es sind Straftäter, die dort einsitzen, dass solle man nicht verharmlosen.", meint Hilbers. mehr…

Kriminalität wirksam bekämpfen

IMG_2141„Sicher leben in der Grafschaft“ – unter diesem Motto hat der CDU-Kreisverband am vergangenen Montag Ihre Mitglieder und Interessierte eingeladen um über Sicherheit und Kriminalität im Landkreis und in Niedersachsen zu diskutieren.
Wie Hilbers eingangs herausstellte, muss die Politik und die Gesellschaft vor dem Hintergrund der Instabilität im Nahen Osten, der Religionskonflikte, wachsender Terrorgefahr und großen Wohlstandsunterschieden in der Welt davon ausgehen, dass die Zeit eher etwas unruhiger als ruhiger werden. Das lasse sich an der internationalen Kriminalität ablesen, sagt Hilbers. Das macht auch an Deutschen Grenzen nicht halt. mehr…

Neues Zukunftsprogramm der CDU

Grundsatzprogramm

Beim kommenden Landesparteitag am 13. August in Hildesheim wird sich die CDU Niedersachsen ein neues Grundsatzprogramm geben. In rund 20 Zukunftsforen hat die CDU in Niedersachsen mit Mitgliedern und Fachleuten die einzelnen Themenbereiche für ihr neues Grundsatzprogramm diskutiert. Mitglieder konnten sich zudem an der Online-Debatte beteiligen. Die Anregungen und Wünsche der Diskussionen wurden in die vorliegenden Thesenpapiere eingearbeitet, welche der Landesvorstand der CDU in Niedersachsen am 22. April 2016 beraten hat und als Antrag an den kommenden Landesparteitag stellt.

Ihre Anregungen zum neuen Grundsatzprogramm sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Hinweise, die Sie an den Kreisvorstand bis zum 24.05.2016 einreichen können (post@grafschafter-cdu.de) Alle Hinweise werden gesichtet und haben eine Chance als Änderungsantrag des Kreisverbandes in Hildesheim vorgebracht zu werden. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Klicken Sie hier, um das Grundsatzprogramm herunterzuladen.

Zugang zum Sportunterricht im Rahmen des FSJ erhalten

Die Fraktion der Grafschafter CDU im Kreistag kritisiert, dass das niedersächsische Kultusministerium klammheimlich und an den Vereinen und Schulen vorbei eine neue Regelung auf den Weg gebracht habe, die eine Kooperation von Schulen und Sportvereinen ausschließt. Mit der neuen Regelung wird eine Kooperation von Vereinen und Schulen auch im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres ausgeschlossen. „Das FSJ in Verbindung mit den Schulen war eine gute Möglichkeit für junge Menschen, sich anzuschauen, ob Ihnen eine Tätigkeit als Sportlehrer liegen könnte. Das hat man jetzt kaputt gemacht.“, erläutert der Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers die Kritik seiner Fraktion. Die Union fordert die Rücknahme des entsprechenden Ganztagserlasses und befürchtet, dass auch andere Institutionen von dem Erlass betroffen sein könnten. „Bei Einführung der Ganztagsschule ist vehement für diese Kooperationen geworben worden. Wenn SPD und Grüne jetzt Vereine und Verbände aus den Schulen herausdrängen, zeigt uns das deutlich, wie lebensfremd Politik gemacht wird.“, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU. Wenn es stimmen sollte, dass noch vor wenigen Wochen Kooperationen von Sportvereinen und Schulen auch von Vertretern der Landesschulbehörde als unproblematisch angesehen wurden und selbst der Landessportbund nichts von dieser Entwicklung wusste, sei das ein Skandal.

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